Für den Wiederaufbau des vernichteten jüdischen Lebens wird nicht eine zur Schau getragene Schein-Synagoge benötigt, sondern in erster Linie jüdische Kindergärten und Schulen.
 
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30. April 2024 "Der Tagesspiegel"
1. Mai in Berlin:
Palästina-Fahnen und antiisraelische Parolen – was ist verboten und was nicht?
...Erst recht stellt sich die Frage, was für propalästinensische Gruppen als Meinungsfreiheit erlaubt ist und was nicht, nun wieder am 1. Mai.
Zum Teil gelten in verschiedenen Bundesländern nicht dieselben Regeln...
29. April 2024 "Der Tagesspiegel"
Vor allem in Potsdam:
Zahl antisemitischer Vorfälle in Brandenburg deutlich gestiegen
...Meist gehe es um Parolen, die die Auslöschung des Staats Israel forderten, so die Fachstelle Antisemitismus Brandenburg. Vor allem an der Universität Potsdam hätten Zwischenfälle zugenommen...
29. April 2024 "Der Tagesspiegel"
Antisemitischer Übergriff in Berlin-Biesdorf:
Unbekannte beleidigen jüdischen Mann und zeigen Hitlergruß
...Ein Mann jüdischen Glaubens wird bei einem Spaziergang von Männern verhöhnt. Es folgt ein Schwall menschenverachtender Schimpfwörter...
Zwei Unbekannte haben einen jüdischen Mann in Berlin-Biesdorf massiv beschimpft und beleidigt...
28. April 2024 "Der Tagesspiegel"
Schweden untersagt Landesfahnen:
Israel fürchtet beim ESC „Hurrikan“ an Antisemitismus
...Israel hat die Sicherheitsbestimmungen für seine Starterin beim ESC erhöht - sie soll ihr Hotel nur für den Auftritt verlassen.
Malmö gilt demnach als eine der antisemitischsten Städte weltweit...
Die israelische Song-Delegation, zu der auch Tänzer, Musiker und Stylisten gehören, seien vom israelischen Sicherheitsdienst Shin Beth angewiesen worden, ihre Hotelzimmer in Malmö nur zu ihren Auftritten zu verlassen, schrieb die „Times of Israel“.
Zudem habe die schwedische Polizei israelischen Musik-Fans untersagt, ihre Künstler mit blau-weißen Landesfahnen anzufeuern...
27. April 2024 "BILD"
Gästebücher in Gedenkstätten voll mit Israel-Hass
...Es sind entsetzliche und widerwärtige „Nachrichten“!
Der Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Axel Drecoll, hat eine Zunahme antisemitischer Schmierereien und Hass-Botschaften in der Gedenkstätte Sachsenhausen in Oranienburg nördlich von Berlin beklagt.
„Wir mussten Gästebücher austauschen bzw. konnten sie nicht mehr auslegen, weil sie voll waren von Hass-Botschaften“, sagte er...
„Das hat sehr stark zugenommen, perfider Weise gerade an den Haftstätten, in den sogenannten Baracken 38 und 39, wo sich jüdische Häftlinge befunden haben.“...
Zwischen 1936 und 1945 waren im Konzentrationslager Sachsenhausen in Oranienburg mehr als 200 000 Menschen inhaftiert, darunter Juden, Sinti und Roma. Zehntausende Häftlinge kamen durch Hunger, Krankheiten, Zwangsarbeit, medizinische Versuche und Misshandlungen um oder wurden Opfer systematischer Vernichtungsaktionen der SS...
25. April 2024 "WELT-ONLINE"
Die Bundesregierung belügt sich selbst und uns
...Mittten in der Pessach-Woche verpasst die Bundesregierung Juden in aller Welt, besonders aber in Israel, eine Ohrfeige: ...
Deutschland sollte die Auflösung der UNRWA fordern und die Unterstützung einstellen. Stattdessen...
24. April 2024 "evangelisch.de"
Jüdische Studierendenunion:
Für Juden gibt es keine Religionsfreiheit
...Diese sei „de facto“ nicht gegeben, weil Jüdinnen und Juden Angst vor einem Anschlag der iranischen Revolutionsgarden auf Synagogen haben müssten, sagte Veiler bei einer Anhörung zur weltweiten Lage der Religions- und Weltanschauungsfreiheit am Mittwoch im Bundestag. Das sei in Bochum fast der Fall gewesen...
Veiler forderte die Bundesregierung zu einem Abbruch der diplomatischen Beziehungen mit dem Iran auf, sollten weitere Sanktionen nicht möglich sein. „Der Iran ist der Geldgeber der Hamas. Der Iran ist der ideologische Lenker der Hamas. Ohne den Iran hätte der 7. Oktober nicht passieren können“, sagte sie mit Blick auf den Terrorangriff gegen Israel...
Antisemitismus gehe aber auch von autoritären Regimen wie dem Iran aus und werde in Deutschland über Institutionen wie das Islamische Zentrum in Hamburg verbreitet....
24. April 2024 "Junge Freiheit"
„Für Palästina“ – Mann vergewaltigt jüdische Frau
...Eine jüdische Frau wird in einer Wohnung festgehalten und vergewaltigt, ihre Familie bedroht. Es gibt offenbar einen Zusammenhang mit dem Krieg gegen Israel. ...
Am Sonntagmorgen soll die Frau ihre Mutter angerufen und ihr geschildert haben, daß sie von dem Tatverdächtigen in einer Wohnung festgehalten werde... Während der Freiheitsberaubung soll der 32jährige der Familie der Frau Drohnachrichten geschickt haben. Er verwendete dabei offenbar ihr Handy. „Viel Glück, Sie werden Ihre Tochter nie wiederfinden, Sie werden sie nie wiedersehen, ich werde sie zu einer Prostituierten machen“, schrieb er der Mutter des Opfers. Dem ehemaligen Partner der Frau schrieb er, daß er „Palästina rächen“ werde....
Nach derzeitigem Stand wird sich der Mann vor Gericht wegen „schriftlicher Todesdrohungen aus religiösen Gründen“ und des „Gebrauchs von Betäubungsmitteln“ verantworten müssen. Eine Anklage wegen Entführung, Freiheitsberaubung und Todesdrohungen könne derzeit noch nicht eröffnet werden, da die Ermittlungen nicht abgeschlossen seien, erklärte die Staatsanwaltschaft...
24. April 2024 "evangelisch.de"
Plakate in Ausstellung über Antisemitismus beschädigt
...Im Berliner Haus der Wannsee-Konferenz sind Exponate einer Ausstellung über Antisemitismus beschädigt worden. Zwei Plakate seien mit einem scharfen Gegenstand eingerissen worden, teilte die Gedenkstätte am Mittwoch in Berlin mit. Ein weiteres Plakat sei von der Wand gerissen worden. Unbekannte verübten die Tat den Angaben zufolge zwischen dem 8. und 14. April. Die Gedenkstätte meldete den Vorfall bei der Polizei und ließ ihn durch die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (RIAS) dokumentieren...
24. April 2024 "tageschau.de"
Deutschland nimmt UNRWA-Unterstützung wieder auf
... UNRWA-Mitarbeiter sollten (red.) in den Angriff der Hamas auf Israel verwickelt gewesen zu sein. Nun sollen die Gelder wieder fließen...
Die Untersuchung der Kommission, die von der ehemaligen französischen Außenministerin Catherine Colonna geleitet wurde, kam zu dem Schluss, dass es bei UNRWA durchaus Probleme bei der Wahrung der Neutralität gebe. Eine Reihe von Reformen soll künftig eine neutralere Arbeit des Hilfswerks garantieren...
Philippe Lazzarini, UNRWA-Generalkommissar, teilte selbst mit, dass Israel dem Hilfswerk Informationen übermittelt habe, wonach mehrere Mitarbeiter in den Terrorangriff der Hamas auf Israel verwickelt gewesen sein sollen. Bei dem Angriff wurden mehr als 1.100 Menschen getötet, etwa 250 Menschen wurden von der Terrormiliz als Geiseln verschleppt....
stoppten mehrere Staaten ihre Zahlungen an das Hilfswerk, darunter die USA, Großbritannien, Kanada, Australien, Frankreich, Finnland und Italien. Einige dieser Länder haben ihre Unterstützung aber bereits wieder aufgenommen, etwa Schweden, Australien, Kanada und Japan....
Im vergangenen Jahr hatte Deutschland UNRWA, welches sich unter anderem auch in Ländern wie Syrien, dem Libanon und Jordanien engagiert, mit mehr als 200 Millionen Euro unterstützt...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt.
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