Unmenschliche Politik beginnt immer mit der selektiven Empathie derjenigen, die das Privileg besitzen, ihre Meinung verbreiten zu können.
 
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19. Februar 2024 "MDR.DE"
Antisemitische Schmiererei in Burg
...In Burg ist auf einem Gehweg eine antisemitische und nationalsozialistische Schmiererei entdeckt worden. Sie zeigt einen Davidstern und den Schriftzug "Sieg Heil"...
19. Februar 2024 "Jüdische Allgemeine"
Rabbiner von Judenhasser mit Tod bedroht
Der Tatverdächtige rief »Heil Hitler!« und zeigte den ebenfalls verbotenen Hitlergruß...
...Auch im Ausstiegsbereich des Terminal B wurde der Rabbiner beschimpft.
»Du bist für den Genozid in Gaza verantwortlich. Ihr tötet Menschen«, hielt ihm der Tatverdächtige demnach vor. Später soll er den kanadischen Passagier mit dem Tod bedroht haben...
19. Februar 2024 "heute.at"
Jüdische Fahne von Mast in Wiener Donaustadt gerissen
...Zeugen beobachteten am Sonntag gegen 17.30 Uhr eine Gruppe von sechs Personen, die im Bereich der Seestadt in Wien-Donaustadt auf einem öffentlichen Platz, auf dem Fahnen verschiedener Konfessionen gehisst waren, die Fahne des jüdischen Glaubens zerrissen haben sollen...
18. Februar 2024 "n-tv.de"
Antisemitismus an Hochschulen
"Viele Juden haben Angst, wenn sie in die Universität gehen"
...der Angriff hat uns alle schockiert, aber überrascht hat er jüdische Studierende definitiv nicht. Es ist keine Überraschung, wenn aus Worten Taten werden, wenn antisemitische Parolen zu antisemitischer Gewalt führen. Angesichts der Atmosphäre gerade an der Freien Universität war der Angriff auf Lahav Shapira fast schon vorhersehbar...
Ein Gefühl der Angst begleitet jüdische Studierende leider an Universitäten in ganz Deutschland. Aber an der FU gab es eine Reihe von Ereignissen, bei denen die Universität nicht schnell genug reagiert hat, wo es erst Druck von jüdischen Studierenden und von anderen Organisationen brauchte, bevor auf einen antisemitischen Vorfall reagiert wurde...
Fühlen Sie sich von den Hochschulen im Kampf gegen Antisemitismus allein gelassen?
Leider ja. Vor allem für progressive Organisationen ist israelbezogener Antisemitismus ein blinder Fleck. Deshalb würde ich mir wünschen, dass auch andere junge Menschen aufstehen und jüdische Studierende unterstützen. Wir sind eine Minderheit, allein sind wir nicht laut genug...
17. Februar 2024 "BILD"
Urlauber über Antisemitismus in Davos
...
keine Schlitten für Juden...
...Der 20-jährige Student, der auch aus Angst vor Übergriffen seinen Namen nicht veröffentlicht lesen will, erzählt:
„Wir waren gegen Mittag an der Bergstation der Pischa Bergbahn und sahen an einer Scheibe den Aushang.
Wir sind dennoch zum Vermieter gegangen und wollten mit ihm sprechen, dass er eine Ausnahme macht.
Wir wollten wissen, weshalb es ein solches Plakat aufhängt.“
Noch ermittelt die Schweizer Polizei, ob sich der Wirt des Bergrestaurants strafbar gemacht hat...
16. Februar 2024 "t-online"
Hitler- und Mussolini-Verherrlichung
Faschisten ziehen in Uniform durch jüdisches Viertel
...versammelten sich kurz vor Weihnachten uniformierte Neofaschisten im ehemaligen Ghetto, sangen Loblieder auf den faschistischen Diktator Benito Mussolini und auf Adolf Hitler, den Führer des nationalsozialistischen Deutschlands.
Faschistische Sprüche auf Flugblättern
Doch damit nicht genug.
Die Neofaschisten sollen auch Flugblätter im jüdischen Viertel verteilt haben, in denen Faschismus und Nationalsozialismus verherrlicht wurden.
Auch Parolen aus der faschistischen Propaganda, etwa das geflügelte Wort "Tanti nemici, tanto onore", fanden sich auf den Flugblättern...
16. Februar 2024 "tvaktuell"
Regensburg: Antisemitische Postkarte an Jüdische Gemeinde verschickt
...Am gestrigen Donnerstag wurde der Polizeiinspektion Regensburg Süd durch die Jüdische Gemeinde eine Postkarte übergeben, welche am Dienstag, 13. Februar 2024, über die Synagoge in Regensburg zugestellt wurde. Der verachtende Inhalt der Postkarte bezieht sich dabei sowohl auf den momentan laufenden Israel-Palästina-Konflikt sowie auf die jüdische Religion im Allgemeinen...
In diesem Zusammenhang wurde der Polizei eine weitere Postkarte übergeben. Diese ging bereits am 17. Januar 2024 bei einer Privatperson ein, welche als Referentin von Vorträgen an der Synagoge in Regensburg tätig ist...
15. Februar 2024 "Jüdische Rundschau"
EU will noch mehr sogenannte „Palästinenser“ aufnehmen
Die Juden-Feindlichkeit der EU kennt keine Grenzen
...Ein Rechtsgutachten des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) empfiehlt erleichterten sogenannten Flüchtlingsschutz für sich selbst als staatenlose erklärende „Palästinenser“.
Die Verewigung des irrsinnigerweise schon seit acht Jahrzehnten anhaltenden künstlichen Flüchtlingsstatus würde damit mutwillig und leichtfertig von Nahost auf die EU übertragen werden.
Das ist eine offene Tür für weitere Gewalt gegen Juden in Europa: Das nächste Kontingent von Antisemiten, Frauenverächtern und gewalttätigen Terrorfreunden käme ungehindert in die ohnehin schon jüdisches Leben immer mehr verunmöglichenden Staaten Westeuropas.
Ein gutes Beispiel dafür sind die gegenwärtigen gewalttätigen judenfeindlichen, von „Palästinensern“ verursachten Vorgänge an der FU Berlin...
15. Februar 2024 "Frankfurter Allgemeine Zeitung"
Antisemitismus im Theater:
Sie riefen „Raus“ und „Befreit Palästina“
...Ein englischer Comedian hat im Londoner Soho-Theatre jüdische Zuschauer beschimpft und das Publikum gegen sie aufgehetzt...
Auch soll er die jüdischen Besucher aufgefordert haben, den Veranstaltungsort zu verlassen...
Augenzeugenberichten zufolge, die britische Tageszeitungen wie der „Guardian“ zitieren, soll der Komiker das Publikum zu „diskriminierenden Sprechchören“ angestachelt haben.
Auch Zuschauer hätten daraufhin „Raus!“ skandiert und „Befreit Palästina!“ gerufen.
Ein Israeli aus dem Publikum beschreibt in der englischen Presse, wie er von Currie beschimpft worden sei, weil er nach dem Hissen der palästinensischen Flagge im Theater nicht aufgestanden sei und applaudiert habe.
Die einstündige Show vor gut zweihundert Zuschauern war als „einzigartige, surrealistische, nonverbale Dada-Punk-Clown-Erfahrung“ angekündigt worden...
14. Februar 2024 "Frankfurter Rundschau"
Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt beleidigt und bedroht
...Dass die Mammutlesung im Berliner Museum Hamburger Bahnhof vorzeitig abgebrochen werden musste, lag an einigen Protestierenden.
Laut Medienberichten störten propalästinensische Aktivisten die Veranstaltung am Samstag (10. Februar) und Sonntag (11. Februar) mit lautstarken Parolen, und beleidigten die Vorleser wohl auch antisemitisch.
Dies jedenfalls schreibt die Stadt Frankfurt in einer Pressemitteilung.
In Berlin sei auch die Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt, Prof. Mirjam Wenzel „von radikalen propalästinensischen Aktivistinnen und Aktivisten antisemitisch beleidigt und bedroht“ worden, heißt es von der Stadt. Diese sieht in der Aktion einen „antisemitischen Angriff auf Meinungs- und Kunstfreiheit“...
Das Jüdische Museum Frankfurt bestätigt die Vorwürfe. Die Lesung sei von einer Gruppe unterbrochen worden, die Wenzel als „Zionistin“ und „Rassistin“ beschimpft hätten, schreibt das Museum in einer Mitteilung. Zudem seien „Free Palestine“-Rufe zu vernehmen gewesen...
Frankfurter Museumsdirektorin wollte den Raum nach Beledigungen „auf keinen Fall verlassen“ ...
Wenzel stellte sich abseits und wartete. Nachdem die Gruppe auch einen der beiden Direktoren des Hauses, der die Menschen beruhigen wollte, bespuckt und als „Rassist“ beschimpft hätte, seien die Leute gegangen, sagte sie. Für sie selbst war „die Veranstaltung damit beendet“...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt.
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