Unmenschliche Politik beginnt immer mit der selektiven Empathie derjenigen, die das Privileg besitzen, ihre Meinung verbreiten zu können.
 
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12. Januar 2024 "TichysEinblick.de"
Zahlreiche UNRWA-Mitarbeiter in Hass und Gewalt gegen Juden verwickelt
...UN Watch hat seit 2015 mehr als 150 Facebook-Profile von UNRWA-Angestellten dokumentiert, die zu Antisemitusmus und Terror aufhetzen. Die Organisation geht von Tausenden UNRWA-Angestellten aus, die Hass und Gewalt gegen Juden unterstützen. Westliche Geldgeber glauben ihre Hilfen dennoch in guten Händen...
11. Januar 2024 "hessenschau"
Trotz "abstrakter Gefahr"
Hessen setzt islamischen Religionsunterricht in Kooperation mit Ditib fort
...Kritiker werfen Ditib vor, Hessens Schulen durch ihren Religionsunterricht mit Antisemitismus zu infiltrieren. Kultusminister Lorz wurde bereits aus den Reihen der eigenen Partei aufgefordert, die Kooperation zu beenden. Der Minister kommt nun aber zu einem anderen Urteil...
Ditib ist die "Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion" und eine Einrichtung des türkischen Staats. Nicht nur dessen autokratischer Präsident Recep Tayyip Erdogan empörte über Parteigrenzen hinweg deutsche Politiker, weil er die Hamas eine "Gruppe von Befreiern" und Israel einen "Kriegsverbrecher" nannte. Israel sei "wie ein rostiger Nagel, der im Herzen der islamischen Geographie steckt" - in dieses Bild kleidete Ali Erbas, der Chef der türkischen Religionsbehörde Diyanet und damit auch von Ditib in Deutschland, seine Vernichtungsfantasie...
9. Januar 2024 "Kölner Stadt-Anzeiger"
Antisemitismus in Köln
Jüdische Studentin muss aus WG in Köln ausziehen
...Wie eklatant der Krieg in Nahost antisemitische Ressentiments auch in Köln triggert, zeigt der Fall einer Jüdin, die in Köln studiert.
„Ich habe zur Untermiete in einer WG in der Innenstadt gelebt“, erzählt die Anfang 20-jährige Israelin dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.
„Als die Studentin, in deren Zimmer ich gewohnt habe, zurückkehrte, sollte ich in ein anderes freies Zimmer in der Wohnung ziehen – bis meine Untervermieterin mir per Whatsapp eröffnete, dass das nicht möglich sei.“
Auf ihre Frage nach den Gründen habe die Frau mit tunesisch-palästinensischem Hintergrund gesagt, dass sie mit niemandem eine Wohnung teilen könne, der proisraelisch eingestellt sei...
Studentin leugnet Terror-Angriffe der Hamas
Köln: Antisemitische Schmierereien, Angriffe auf Erinnerungsorte...
In einer Kölner Bildungseinrichtung tauchen seit Wochen immer wieder antisemitische Schmierereien auf, die offen den Holocaust leugnen, Impfungen als „Judengift“ bezeichnen oder ein „freies Palästina, vom Fluss (Jordan) bis zum Meer (Mittelmeer)“ – also die Abschaffung Israels – fordern...
"Wir Türken schulden den Juden nichts, deshalb können wir ehrlich drüber reden, was für Lügner die Juden sind"...
Die Betroffene ist Jüdin. Sie geht davon aus, dass sie zur Zielscheibe wurde, da sie zum Zeitpunkt Kleidung mit hebräischen Schriftzeichen trug...
7. Januar 2024 "MDR.DE"
...auf der B1:
Polizei entfernt antisemitisches und rassistisches Banner
...Sie waren am Brückengeländer fixiert und mit Sandsäcken beschwert gewesen, so die Polizei Burg.
Es handelte sich um eine antisemitische und um eine rassistische Aussage in entsprechend abwertender Sprache. Die Banner waren nach Angaben der Behörde je etwa zwei mal zwei Meter groß...
7. Januar 2024 "Stuttgarter Zeitung"
...Schändung von Kindertransporte-Mahnmal
...Wenige Wochen vor Beginn einer Ausstellung, die an die sogenannten Kindertransporte erinnert, mit denen rund 10 00 jüdische Kinder vor den Nazis gerettet wurden, ist in Berlin Mahnmal beschmiert worden...
Unbekannte haben zum Jahresanfang in Berlin-Mitte ein Mahnmal mit Farbe beschmiert, das an die jüdischen Kindertransporte aus den Jahren 1938 und 1939 erinnert. Der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor verurteilte die Tat scharf.
In einer auf X, vormals Twitter, veröffentlichten Videobotschaft sagte er:
„Dieser schändliche Akt entehrt die Erinnerung an den Holocaust.“
Der muslimische Antisemitismus zeige hier sein wahres Gesicht...
7. Januar 2024 "mena-watch"
Deutsche Hilfsgelder: Wie Berlin den Terror gegen Israel finanziert...
Beträgt das Durchschnittsgehalt eines Beamten etwa tausend Euro pro Monat, beziehen die inhaftierten Terroristen rund dreitausend Euro...
...Aus der Europäischen Union und besonders aus Deutschland fließen jährlich Millionen an Euro in die palästinensischen Gebiete. Doch es ist mehr oder weniger unmöglich, unter der Ägide der Palästinensischen Autonomiebehörde finanzielle Hilfe zu leisten, ohne gleichzeitig den Terror zu fördern...
Die von Mahmud Abbas geführte Palästinensische Autonomiebehörde (PA) betrachtet alle palästinensischen Terroristen, die in israelischen Gefängnissen inhaftiert sind oder getötet wurden, als ihre Angestellten und behandelt sie dementsprechend, was ihr »Gehalt«, also die »Terrorrenten«, betrifft. Diese Verfahrensweise gilt auch für jene, die an den Massakern und Entführungen vom 7. Oktober beteiligt waren....
Besser bezahlt als Lehrer und Beamte
Am 27. Dezember 2023 teilte die palästinensische Postbehörde mit, dass die »Gehälter für die Gefangenen, die Familien der Märtyrer und die Verwundeten« für den Monat November ab sofort an den Schaltern und Geldautomaten abgehoben werden könnten...
Das heißt: Wer als Vergewaltiger, Entführer oder Mörder im Gefängnis sitzt, wird von der Palästinensischen Autonomiebehörde genauso (oder sogar besser) behandelt wie ein Lehrer, ein Angestellter der Müllabfuhr oder ein Verwaltungsbeamter. Palestinian Media Watch wies darauf hin, dass die prozentualen Abzüge zwar dieselben, die Gehälter der inhaftierten Terroristen jedoch viel höher seien als jene der Beschäftigten im öffentlichen Dienst: Beträgt das Durchschnittsgehalt eines Beamten etwa tausend Euro pro Monat, beziehen die inhaftierten Terroristen rund dreitausend Euro...
Heuchelei der deutschen Regierung
Nun wissen deutsche Zeitungsleser freilich, dass die Bundesregierung und das Auswärtige Amt stets betonen, mit der Bezahlung von Terroristen nicht das Geringste zu tun zu haben und lediglich humanitäre Hilfe zu leisten...
Ich habe geschrieben, dass es unmoralisch ist, eine Behörde zu finanzieren, die dreihundert Millionen Euro pro Jahr ausgibt, um Terroristen zu belohnen«, präzisierte Marcus...
»Die Palästinensische Autonomiebehörde errichtet Denkmäler für Terroristen, hält regelmäßig öffentliche Veranstaltungen zu Ehren von Terroristen und ›Märtyrern‹ ab und hat über dreißig Schulen nach terroristischen Mördern benannt.«...
Eine Schule sei sogar nach dem Hitler-Verbündeten und Kriegsverbrecher Amin Al-Husseini, dem Mufti von Jerusalem, benannt. Marcus verwies auch auf die Verquickung der Palästinensischen Autonomiebehörde mit der Schulung palästinensischer Kindersoldaten: »Im vergangenen Sommer war die gesamte Struktur der PA/PLO-Sommercamps, an denen 65.000 Kinder teilnahmen, darauf ausgerichtet, Terroristen zu verherrlichen und sie als Vorbilder für Kinder zu präsentieren. In einigen Camps wurden explizite Lektionen in Terroraktivitäten für Kinder angeboten, die im Fernsehen übertragen wurden.«...
7. Januar 2024 "mena-watch"
Wie Geister: Für die Medien sind die Hamas-Terroristen unsichtbar
...Warum sieht man in den Medien so gut wie nie Bilder von Kämpfern der Terrororganisation?...
Israel ist in jedem Konflikt automatisch im Nachteil, weil es eine offene Gesellschaft ist...
Wurden nun beim aktuellen Gaza-Krieg irgendwelche Geheimnisse der Hamas enthüllt?
Nein. Im Gegenteil, selbst, wenn Beweise für geheime Tunnel und die Nutzung ziviler Orte als Verstecke und Waffenlager vorgelegt wurden, haben Medien wie die New York Times (NYT) diese Beweise infrage gestellt. Die NYT hilft Israels Feinden, indem sie deren Propaganda wiederholt und Hamas-Vertreter zitiert oder Bewohner des Gazastreifens, die nicht ungezwungen sprechen können, ohne Repressalien zu riskieren.
Schlimmer noch, die NYT hat der Hamas sogar gezielte Informationen geliefert, indem sie israelische Truppenbewegungen kartierte. Haben Sie schon einmal gesehen, dass die New York Times Karten ukrainischer Truppenbewegungen veröffentlichte?
Es ist, als ob die NYT-Redakteure der Hamas bei der Umsetzung ihrer Charta helfen wollten, indem sie den darin zitierten Hadith in Kraft setzen: »Der Tag des Jüngsten Gerichts wird nicht eintreten, bis die Muslime die Juden bekämpfen und töten, sodass die Juden sich hinter Steinen und Bäume verstecken. Die Steine oder Bäume jedoch werden sagen:
"Oh Muslim, oh Diener Allahs, ein Jude versteckt sich hinter mir, komm und töte ihn."« – Wer braucht schon sprechende Bäume, wenn er die New York Times hat?...
6. Januar 2024 "Der Spiegel"
Mutmaßlich antisemitischer Vorfall in Berlin-Neukölln
Mann und Frau sprechen Hebräisch und werden körperlich angegriffen
...Eine Attacke mit einem Stuhl, ein Faustschlag ins Gesicht:
In einem Berliner Schnellrestaurant sind eine 27-Jährige und ein 24-Jähriger laut Polizei körperlich angegangen worden. Sie hatten sich auf Hebräisch unterhalten...
... haben sich die zwei in der Nacht auf Samstag an einem Schnellrestaurant am Hermannplatz unterhalten. An einem Nachbartisch sollen zwei Männer gesessen haben, die den Angaben zufolge untereinander auf Arabisch sprachen.
"Als sie mitbekamen, in welcher Sprache sich die 27- und der 24-Jährige verständigten, soll sich einer der Männer abfällig gegenüber den beiden geäußert haben", hieß es in der Mitteilung. Die Frau und der Mann hätten ihn aufgefordert, "solche Aussprüche zu unterlassen"...
Daraufhin habe der bislang unbekannte Angreifer zunächst ein alkoholisches Getränk in ihre Richtung ausgeschüttet und sei anschließend handgreiflich geworden.
Die Frau konnte den Stuhl-Angriff mit ihren Armen abwehren.
Der 24-Jährige kassierte den Schlag ins Gesicht, nachdem er sich schützend vor sie gestellt hatte...
6. Januar 2024 "Die Welt"
Juden in Frankreich
„Ich habe das Gefühl, dass wir hier auf die Katastrophe zusteuern“
...Lyon beherbergt die zweitgrößte jüdische Gemeinde Frankreichs, der Vorort Villeurbanne gilt als „kleines Jerusalem“.
Aber seit dem Hamas-Massaker in Israel verstecken die Juden ihren Glauben, ändern ihre Namen.
Und einige gehen sogar noch einen Schritt weiter...
6. Januar 2024 "achgut.com"
Deutschlands Pakt mit dem Terror
...Die Milliarden landen in den Taschen korrupter Politiker und in der Terrorinfrastruktur...
...Seit Jahrzehnten finanziert Deutschland dubiose Regimes, Organisationen und Projekte im Nahen Osten mit Milliarden Steuergeldern. Die Statistik der offiziellen deutschen „Entwicklungshilfe“ (Official Development Assistance, abgekürzt ODA) zeigt Zahlen, bei deren Anblick einem leicht schwindlig werden kann:
3,5 Milliarden deutsche Zahlungen in einem einzigen Jahr (2020),
wovon 780 Millionen nach Syrien,
375 in die Türkei,
350 in den Irak,
345 nach Jordanien,
270 in den Jemen,
260 in den Libanon und
rund 200 Millionen in die Palästinensergebiete gingen...
Milliarden für „Entwicklung“, die nicht stattfindet...
Allein an die „Palästinensische Autonomiebehörde“ im Westjordanland wurden 2021 und 2022 Zahlungen von insgesamt 340 Millionen Euro „für humanitäre Hilfe und Entwicklung“ geleistet. Dabei wird vonseiten der auszahlenden deutschen Ministerien vorgegaukelt, sie könnten kontrollieren, ob die üppigen Hilfsgelder tatsächlich für „humanitäre Hilfe“ Verwendung finden, also für die armen, sozial benachteiligten unter den Palästinensern. Und niemand will genau sagen, was dort „entwickelt“ wird – angesichts des immer noch rudimentären Zustands der palästinensischen Wirtschaft kann es nicht viel sein...
„Präsidenten“ Mahmoud Abbas, der amerikanischen Journalistin Orit Arfa und mir am 20. Januar 2021 in Hebron gewährte, betonte Ja’abari: „95 Prozent unserer Waren des täglichen Bedarfs kommen noch immer aus Israel. Treibstoff, Nahrungsmittel, Elektrizität, Wasser. Dazu etwa eine halbe Milliarde Shekel jährliche Steuerrückzahlungen.“ (Für die mehreren Hunderttausend palästinensischen Arbeiter, die von der PA an israelische Arbeitgeber vermietet werden. C.N.) Mit anderen Worten: Es ist der 1994 gegründeten Palästinenserbehörde in den drei Jahrzehnten ihres Wirkens und ihrer üppigen Bezuschussung durch Deutschland und die EU nicht gelungen, auch nur andeutungsweise eine eigene Versorgung ihrer Bevölkerung zu „entwickeln“ – wozu dann also die Milliardenzahlungen unter dem Label „Entwicklung“?..
Immer mehr Geld für Gaza unter Merkel...
...Der Flüchtlings-Status wird künstlich verlängert, ja verewigt. Die UNRWA unterhält Einrichtungen in Jordanien, Syrien, Libanon, dem Gazastreifen und dem Westjordanland, denn überall dort leben auf ihrem Flüchtlingsstatus beharrende Palästinenser.
Das reguläre Budget der UNRWA belief sich im Jahr 2023 auf etwa 1,6 Milliarden US-Dollar (gegenüber ca. 1,2 Milliarden 2013).
Davon trägt Deutschland, obwohl nur einer von 193 UN-Mitgliedsstaaten, über zehn Prozent („Germany is the second largest donor to UNRWA with an overall contribution of more than EUR 190 million in 2022...
Die Hilfsgelder landeln in Tunneln – und die Geber wissen das...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
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