Unmenschliche Politik beginnt immer mit der selektiven Empathie derjenigen, die das Privileg besitzen, ihre Meinung verbreiten zu können.
 
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20. Januar 2024 "Frankfurter - Neue Presse"
Verstecken ist die neue Normalität:
Ein Jude erzählt, wie es ihm in Frankfurt geht
...Frankfurt – Juden fühlen sich in Frankfurt nicht mehr sicher. Der 7. Oktober und der anschließende Gaza-Krieg haben alles verändert. „Kennen Sie Juden, die mit Kippa durch die Straßen gehen?“, fragt Jewgeni. „Keiner tut es mehr, jedenfalls nicht in bestimmten Stadtteilen.“...
Jewgeni ist 45. Ein Mathematiker, der die Situation nüchtern analysiert. „Stellen Sie sich vor, die Christen wären an Weihnachten zur Christmette geschlichen. Draußen steht die Polizei, drinnen Sicherheitskräfte, die ehemalige Soldaten sind und scharfe Waffen tragen. Das ist, was jedes jüdische Kind lernt: Um mich zu schützen, braucht es scharfe Waffen.“ Diese Erfahrung habe kein christliches Kind und kein muslimisches Kind machen müssen. Oder müssten Moscheen bewacht werden?...
Das Verstecken ist jedoch die neue Normalität. Jewgeni etwa möchte nicht erkannt werden. Er erzählt weiter: Sein Junge werde nicht länger beim jüdischen Sportverein Makkabi kicken. Es sei einfach eine unnötige Gefahr, im Makkabi-Trikot durch die Stadt zu gehen. Überhaupt die Kinder: Jewgeni und seine Frau, ebenfalls Jüdin aus Russland, haben lange überlegt, welche weiterführende Schule sie wählen sollten. Die jüdische Schule?...
Angesichts der vielen Migranten aus dem arabischen Raum, die in Frankfurt leben, sei es nur eine Frage der Wahrscheinlichkeit, dass auch mal einer von ihnen durchdreht. Was ja auch oft genug geschehe, siehe Messerdelikte. „Da genügt ein einziger in der jüdischen Schule, und die Katastrophe ist da.“ Deswegen werden ihre beiden Kinder nicht im Sommer aufs jüdische Gymnasium gehen. „Es ist ein unnötiges Risiko.“ Nicht erkennbar sein - das sei wieder das sicherste für Juden. Und auf dem jüdischen Gymnasium ist man erkennbar...
20. Januar 2024 "mena-watch"
Die Blutgeld-Milliardäre der Hamas
...Es gibt weltweit 3.194 Milliardäre. Einige auf der Liste sind bekannt wegen der Firmen, die sie leiten, so wie Elon Musk (Tesla), Jeff Bezos (Amazon) oder Mark Zuckerberg (Facebook/Meta), einige der Namen erwecken jedoch Verwirrung, Abscheu und Wut, so wie jene der Hamas-Funktionäre Musa Abu Marzouk (2,3 Mrd. Dollar) oder Khaled Mashal (2,6 Mrd. Dollar)...
Woher kommt das Geld?
Viele der größten Banken der Türkei wurden von Israel und Amerika beschuldigt, wissentlich das Geld der Hamas zu lagern«, erläutert Elad, der vor der Gefahr warnt, »dass sich die Finanzlage der Hamas derzeit noch verbessert...
Die deutsche Zeitung Die Welt berichtete kürzlich über Dokumente, die das Vermögen der Hamas detailliert beschreiben. Wie informierte Kreise schilderten, umfasst ihr geheimes Portfolio zwischen dreißig und vierzig Unternehmen, die hauptsächlich im Bau- und Immobiliensektor in der Türkei, in Katar, Algerien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und im Sudan tätig sind. Ein Rechercheur bestätigte gegenüber Welt, dies sei »das goldene Sicherheitsnetz für die Hamas-Führung und ihre Familien. Nicht ein Cent davon ist nach Gaza geflossen.« Vielmehr habe die Hamas-Führung Dutzende von Konten bei türkischen Banken.
Der Finanzzauberer hinter den Hamas-Milliarden ist Zaher Ali Moussa Jabarin, einer der neben Yahya Sinwar über tausend Terroristen, die 2011 gegen den israelischen Soldaten Gilad Schalit ausgetauscht wurden...
18. Januar 2024 "mena-watch"
Autonomiebehörde bezahlt Renten an über sechshundert Hamas-Terroristen aus Gaza
...Westen finanziert mit
...Die Palästinensische Autonomiebehörde stellt sieben Prozent ihres Jahresbudgets für den sogenannten Märtyrerfonds bereit, aus dem monatliche Renten an Terroristen und deren Familien ausbezahlt werden...
hat die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) seit dem von der Hamas verübten Massaker vom 7. Oktober Tausende von Palästinensern auf die Liste jener Personen gesetzt, die Anspruch auf sogenannte Terrorrenten haben. Die Ergebnisse der PMW-Studie lösten bei den überlebenden Bewohnern der israelischen Gemeinden Empörung aus.
Beamte der Palästinensischen Autonomiebehörde gaben bekannt, dass 3.550 in Israel inhaftierte Terroristen sowie die Familien von 23.210 getöteten »Märtyrern« regelmäßige Zahlungen erhalten werden, wie im PMW-Bericht festgehalten wird...
Von den 3.550 Terroristen, die eine Auszahlung erhalten sollen, sind 661 Mitglieder der Hamas aus dem Gazastreifen; der große Rest Palästinenser, die bei den fast täglich stattfindenden israelischen Antiterroroperationen im Westjordanland festgenommen wurden. Israelischen Angaben zufolge gehören rund 1.300 der seit dem 7. Oktober bei diesen Razzien Verhafteten der Hamas an...
Bezahlung für Mord...
Westen finanziert mit...
16. Januar 2024 "mena-watch"
Sind Israelis aus der Sicht von UNO-Funktionärin Albanese überhaupt Menschen? (Teil 2)
...Die Rolle, die den Juden und Israel im Nahen Osten von Leuten wie der UN-Sonderberichterstatterin Francesca Albanese zugedacht ist, besteht allenfalls darin, jede Erniedrigung und Gewalttat still und demütig zu ertragen...
15. Januar 2024 "WELT-ONLINE"
19-Jähriger soll Anschlag auf jüdische Einrichtung in Antwerpen geplant haben
...Wegen möglicherweise antisemitisch motivierter Anschlagspläne hat die Polizei in Belgien einen Terrorverdächtigen festgenommen...
Der 19-Jährige aus Antwerpen werde auch verdächtigt, sich illegal Waffen beschafft zu haben...
15. Januar 2024 "Die Zeit"
Antisemitischer Angriff in Neukölln:
"Die Angst packte mich. Ich log: Ich bin doch nicht mal jüdisch"
...Seit dem 7. Oktober 2023 haben sich antisemitische Straftaten in Deutschland vervierfacht, die meisten werden in Berlin verübt.
Anfang Januar 2024 wurden zwei Hebräisch sprechende Menschen in einem McDonalds in Berlin-Neukölln angegriffen.
... "Wochenlang hatte ich nach dem 7. Oktober Neukölln gemieden...
15. Januar 2024 "Junge Freiheit"
Antisemitismus in Deutschland:
„Die rote Linie ist überschritten“
...Den Deutschen ist das wahre Ausmaß ihres Antisemitismus-Problems nicht bewußt, meint Rabbi Abraham Cooper.
Um das zu ändern ist der Vizedirektor und Mitgründer des amerikanischen Simon-Wiesenthal-Centers nach Berlin gekommen – und steht der JF Rede und Antwort...
15. Januar 2024 "mena-watch"
Sind Israelis aus der Sicht von UNO-Funktionärin Albanese überhaupt Menschen? (Teil 1)
...Die UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten palästinensischen Gebiete, Francesca Albanese, erklärt immer wieder, Israel habe kein Recht, sich gegen den Terror der Hamas zu verteidigen...
Werden Juden also angegriffen, haben sie wehrlose Opfer zu sein. Das kennt man aus der Geschichte...
»Doppelmoral und Politisierung«...
Kurz zuvor hatte sie ausgerechnet die Vernichtung der Juden in Europa unter dem NS-Regime als rhetorischen Kniff benutzt, um Stimmung gegen den einzigen jüdischen Staat zu machen: »Nach dem Holocaust sollten wir instinktiv wissen, dass Völkermord mit der Entmenschlichung des Anderen beginnt. Wenn der aktuelle Angriff Israels gegen die Palästinenser nicht unsere heftige Reaktion auslöst, hat uns die dunkelste Seite unserer jüngsten Geschichte nichts gelehrt.» Albanese tut das, was man von Neonazis und den Holocaustleugnern des Regimes in Teheran kennt: Falls es einen Holocaust gibt, dann sind das jene Verbrechen, derer man die Juden bezichtigt...
13. Januar 2024 "NZZ Online - Neue Züricher Zeitung"
«Das, wovor meine Mutter in Iran geflüchtet ist, holt uns nun auch in Deutschland ein.»...Die Fehlleistungen der DPA beim Thema Israel und Nahostkonflikt sind ebenso bezeichnend wie zahlreich...
...Das Problem der antisemitischen Gewalt ist massiv.
Schon vor dem 7. Oktober war es Realität in Städten wie Berlin, Duisburg oder Bochum, dass als Juden erkennbare Menschen Gefahr liefen, auf der Strasse beschimpft, bespuckt oder attackiert zu werden.
Man muss es so klar sagen: Es gibt für Juden No-Go-Areas in Deutschland. Zahlreiche Viertel in vielen Städten sind für Juden nicht mehr sicher.
Das Land ist für Juden nicht mehr sicher.
Wenn es um Terror geht, ist der Rechtsextremismus ganz klar die grössere Gefahr. Die alltäglichen verbalen und körperlichen Übergriffe kommen allerdings nach Wahrnehmung vieler Juden grösstenteils aus dem muslimisch geprägten Milieu...
Deshalb hiess es jeweils, dass 94 Prozent der Straftaten von «rechts» kämen. Diese Statistik geht komplett an der Realität vorbei. Alle relevanten Befragungen von Juden in Deutschland ergeben, dass das Gros der antisemitischen Zwischenfälle auf das Konto von Tätern aus dem muslimisch geprägten Milieu gehen...
Die Fehlleistungen der DPA beim Thema Israel und Nahostkonflikt sind ebenso bezeichnend wie zahlreich...
Was unseren Bundespräsidenten betrifft: Seine Aussage steht im grössten Gegensatz zu seiner einstigen Verbeugung vor dem Grab des Terroristen Yasir Arafat und zu seiner bestenfalls naiven Iran-Politik...
12. Januar 2024 "nordkurier.de"
Jüdische Gedenktafel zum dritten Mal zerstört
...Die Tafel erinnert daran, dass jüdisches Leben sich schon seit 1320 in Templin entwickelte. 1868 war der Grundstein für eine Synagoge in der Berliner Straße gelegt worden. Nationalsozialisten hatten diese im März 1938 angezündet. Die letzte Jüdin aus Templin überlebte den Terror in einem Konzentrationslager und wohnte bis zu ihrem Tod 1954 in Templin...
Nachdem diese im Februar 2021 schon einmal von Unbekannten zerstört worden war, hatte die Stadt mit finanzieller Unterstützung privater Bürger sofort für Ersatz gesorgt. Doch schon im Juni 2021 war die Tafel plötzlich gänzlich verschwunden. Wieder wurde eine neue Gedenktafel beschafft, dieses Mal aus bruch- und vandalismussicherem Material. Die 1.000 Euro für die neue Tafel teilten sich die Stadt und Heiko Strempel, Geschäftsführer des Sägewerkes Vietmannsdorf...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
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