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| Shocking News¹ | |
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| 22. September 2026 |
"mena-watch"
Die Linkspartei und ihre Anti-Israel-Verbindungen
...Junge Wähler haben die Berliner Linkspartei zum historischen Wahlsieg getragen. Zugleich zeigt sich eine tiefgreifende Radikalisierung an der Basis: Palästina als Dauerthema, militante bewaffnete Symbolik der Linksjugend – und ein Clan-Chef gemeinsam mit einem PFLP-Vertreter auf der Wahlparty...
Palästina ist in diesem Milieu längst kein außenpolitisches Randthema mehr. In Neukölln, Kreuzberg und Friedrichshain wird der Konflikt auf Demonstrationen, Plakaten, in sozialen Netzwerken und bei politischen Veranstaltungen ausgetragen. »Free Palestine« wird zur politischen Selbstvergewisserung. Israel gerät dabei zur Projektionsfläche eines antiimperialistischen Weltbildes, in dem die Rollen von Täter und Opfer längst verteilt sind. Wie weit diese politische Aufladung reicht, zeigte sich bereits vor der Wahl an der Neuköllner Fritz-Karsen-Gesamtschule. Bei einer Podiumsdiskussion für die Jahrgangsstufen 11 bis 13 beendete die Linken-Direktkandidatin Emmi Stiegler ihr Abschlussstatement mit »Free Palestine« und verwies auf einen Vertreter der Linksjugend. Anschließend wurden unter Schülerinnen und Schülern Aufkleber verteilt. Das Motiv: eine mit einem Maschinengewehr bewaffnete Katze vor palästinensischer Flagge, dazu Hammer und Sichel, das Logo der Linksjugend solid und die Aufschrift »Organize classwar«. Eine Kalaschnikow als politisches Bild, Palästina als Kulisse, Klassenkampf als Botschaft. Das ist keine harmlose linke Folklore. Es ist eine militante Bildsprache, die bewaffneten Kampf und revolutionäre Pose miteinander verbindet. Dass eine solche Symbolik ausgerechnet im Umfeld einer Schule auftaucht, ist besonders verstörend. Wer politische Botschaften an Schülerinnen und Schüler verteilt, kann sich nicht darauf zurückziehen, es handle sich lediglich um eine Provokation. Gewaltästhetik ist selbst eine politische Botschaft... Dort trat der Rapper Dahabflex auf Einladung des Bezirksverbands auf. In den von ihm dargebotenen Song »Stop the Genocide« fielen die Slogans »Yalla Yalla Intifada – Westbank, Palästina, Gaza« und »Death to the IDF«. Das mehrheitlich junge Publikum tanzte zu dem Song, teilweise wurden Palästinaflaggen geschwenkt. Ein Co-Vorsitzender der Neuköllner Linken betrat nach Angaben der Amadeu Antonio Stiftung kurz die Bühne und ließ sich fotografieren, ohne den Auftritt zu unterbrechen... Noch am Wahltag folgte ein weiterer Vorfall. Der Neuköllner Linke-Kandidat Basem Said teilte gemeinsam mit dem Palästina-Aktivisten Majed Abusalama einen Aufruf zur »Wahlintifada«. Darin wurde dazu aufgerufen, die Linke und ihre Spitzenkandidatin Elif Eralp zu wählen. Der Begriff »Intifada« wurde damit zu mehr als einem Schlachtruf auf Demonstrationen. Er wurde in den unmittelbaren Zusammenhang einer demokratischen Wahl gestellt... Auf der Plattform X meldete sich der amtierende Regierende Bürgermeister Kai Wegener zu Wort: »Dass Issa Remmo auf der Wahlparty der Berliner Linken auftaucht, ist ein verstörendes Signal. Gerade eine Partei, die Verantwortung für unsere Stadt übernehmen will, muss unmissverständlich deutlich machen, dass es keinerlei Nähe zu Strukturen geben darf, die zur organisierten Kriminalität gehören.« Das gemeinsame Auftreten beweist keine politische Partnerschaft. Es ist aber ein bemerkenswertes Bild: Auf einer Wahlparty der Berliner Linken treffen der Chef eines mit organisierter Kriminalität verbundenen Clans und ein Unterstützer einer palästinensischen Terrororganisation aufeinander... |
| 22. September 2026 |
"Frankfurter Allgemeine Zeitung"
Israels Botschafter sieht „unmittelbare Existenzgefahr“ für jüdische Gemeinschaft
...Israels Botschafter Ron Prosor sieht nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin eine „unmittelbare Existenzgefahr“ für die jüdische Gemeinschaft in der Hauptstadt. „Das starke Abschneiden der Linken bei der Berlin-Wahl muss jeden beunruhigen, dem das Fortbestehen jüdischen Lebens in dieser Stadt am Herzen liegt“, sagte Prosor der Deutschen Presse-Agentur. „Der völlig enthemmte Antisemitismus, der sich in dieser Partei Bahn gebrochen hat, bekommt mit ihrem Aufstieg zur stärksten Kraft eine neue politische Dimension.“ Für die jüdische Gemeinschaft in Berlin werde damit aus einer theoretischen Bedrohung „eine konkrete und unmittelbare Existenzgefahr“...
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| 21. September 2026 |
"n-tv.de"
Ramelow äußert "null Verständnis" für Kritik des Zentralrats der Juden
...Die Linke wird in Berlin stärkste Kraft und will mit Elif Eralp die Regierende Bürgermeisterin stellen. Der Zentralrat der Juden äußert wegen antisemitischer Grenzüberschreitungen von Parteimitgliedern im Wahlkampf Bedenken. Aus der Bundespartei erhält Eralp nun Rückendeckung...
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| 21. September 2026 |
"Der Spiegel"
Vorsitzender der jüdischen Gemeinden tritt aus Gremium des Hessischen Rundfunks zurück
...Der Hessische Rundfunk steht im Zentrum eines Streits über »arisierte« Grundstücke. Wie der SPIEGEL enthüllte, floss vor Jahrzehnten wohl eine zu niedrige Entschädigung. Nun gibt es personelle Konsequenzen...
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| 21. September 2026 |
"Die Zeit"
Anti-Israel-Extremist soll auf Wahlparty der Linken gefeiert haben
...Der PFLP-Anhänger Ibrahim Ibrahim soll auf einer Wahlparty der Linken in Neukölln mitgefeiert haben. Fotos zeigen ihn auch mit dem Clanchef Issa Remmo...
Auf der Wahlparty des Linken-Bezirksverbands Neukölln soll auch der Anti-Israel-Aktivist Ibrahim Ibrahim mitgefeiert haben. Mehrere auf der Plattform X veröffentlichte Fotos sollen unter anderem zeigen, dass Ibrahim, der ein führender Unterstützer der linkssäkularen Terrororganisation »Volksfront zur Befreiung Palästinas« (PFLP) in Deutschland ist, bei der Veranstaltung im Festsaal Kreuzberg anwesend war. Die PFLP wird vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuft und von der Europäischen Union sowie den USA als Terrororganisation geführt. Ibrahim soll unter anderem nach dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 den Hamas-Führer Jahia Sinwar als »standhaften Führer« und »Märtyrerhelden« bezeichnet haben. Auf den Bildern von der Wahlparty am Sonntag trägt Ibrahim ein Shirt mit der Aufschrift »See you in Palestine«. Außerdem ist er auf Fotos unter anderem neben dem Clanchef Issa Remmo zu sehen, der ebenfalls auf der Wahlparty der Linken auftauchte. Auf anderen Bildern ist Ibrahim aber auch mit dem Linken-Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak und der Berliner Linkenkandidatin Vanessa Emde zu sehen... |
| 19. September 2026 |
"WELT-ONLINE"
„Mir macht die mögliche AfD-Regierung keine Angst“, sagt der Leiter der Jüdischen Gemeinde Halle
...Max Privorozki, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Halle, sieht die AfD nicht als größte Gefahr für Juden. Er zeige sich vielmehr „schockiert“ über das Ausmaß von Antisemitismus in weiten Teilen der Gesellschaft...
„Mir macht die mögliche AfD-Regierung keine Angst“, sagte er im Interview mit der „Sächsischen Zeitung“ und der „Leipziger Volkszeitung“. Er wolle abwarten, was die Partei tatsächlich umsetzen würde. „Ich verstehe die Menschen, die die AfD wählen. Wohin man nur schaut, scheint das Land nicht zu funktionieren, in den Krankenhäusern, Schulen und bei der Bahn“, erklärte er... |
| 19. September 2026 |
"domradio.de"
Deutsche Juden und Jüdinnen zieht es nach Wien
Stärkeres Sicherheitsgefühl ...Immer mehr jüdische Familien zieht es dem Vernehmen nach aus Deutschland in die österreichische Hauptstadt. Koschere Supermärkte, jüdische Schulen sowie Synagogen gebe es in höherer Dichte. Antisemitismus nimmt aber auch hier zu...
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| 18. September 2026 |
"TAZ"
Merz Aussage zu Antisemitismus
Und er hat wieder danebengegriffen ...Friedrich Merz ist bekannt dafür, die absolut falschen Worte zu wählen. Und er hat es wieder getan: Antisemitismus sei die „perfideste Form der Ausländerfeindlichkeit“, sagte der Kanzler bei einer Wahlkampfveranstaltung der Berliner CDU am Donnerstagabend im Konrad-Adenauer-Haus. Man möchte einfach nur den Kopf schütteln. Denn in diesem einen Satz steckt gleich so viel Problematisches...
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| 17. September 2026 |
"Die Zeit"
Antisemitismus:
Brandanschlag auf Synagoge in Wuppertal ...In Wuppertal hat es einen Brandanschlag auf eine Synagoge im Bezirk Barmen gegeben. Verletzt worden sei niemand, sagte ein Polizeisprecher. Ein Verdächtiger wurde demnach festgenommen. Es handle sich um einen 37-Jährigen mit afghanischer Staatsangehörigkeit. Er sei polizeibekannt und habe ersten Erkenntnissen zufolge allein gehandelt.
Der Tatverdächtige soll demnach eine brennbare Flüssigkeit auf den Treppenstufen vor der Tür verteilt und angezündet haben...
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| 15. September 2026 |
"mena-watch"
Das ZDF, Zohran Mamdani und die fehlende Pietät
...Ein ZDF-Beitrag zum 9/11 rückt Kritiker von Zohran Mamdani in die Nähe der Islamophobie und adelt die Israelfeindin Linda Sarsour zur moralischen Instanz. Während der Trauerfeier am Ground Zero werden Mamdani und Alexandria Ocasio-Cortez beim Lachen erwischt...
Mamdani erwähnt mit keinem Wort, welche Ideologie die Attentäter motivierte: Islamismus und die religiös begründete Rechtfertigung des bewaffneten Jihad; Hass auf den Westen, Amerika, Israel, Säkularismus und »Ungläubige«; Märtyrertum und die Verklärung des eigenen Todes im… https://t.co/4GlYL7VMZG — Frederik Schindler (@FreSchindler) September 12, 2026... Daraufhin führt der Beitrag Linda Sarsour ein. Die palästinensisch-amerikanische muslimische Aktivistin wurde als Mitorganisatorin des Women’s March 2017 bekannt – aus dem 2019 wegen Antisemitismus ausgeschlossen wurde. Sie engagiert sich seit Jahren für muslimische Bürgerrechte und die palästinensische Sache, unterstützt die Boykott-Kampagne (BDS) gegen Israel und gehört zu den politischen Unterstützerinnen Zohran Mamdanis. Armin Coerper stellt sie als Aktivistin vor, »für Frauenrechte, für Muslime, gegen Trump und für Zohran Mamdani«. Ihre Reaktion auf die Debatte lautet: »Es ist traurig, dass wir immer noch diesem Hass gegenüberstehen.« Auch die Frage, ob der Bürgermeister an einer Gedenkveranstaltung zum 11. September teilnehmen dürfe, tue »sehr weh«, wird sie zitiert... |
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¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden. ² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt. |
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