Für den Wiederaufbau des vernichteten jüdischen Lebens wird nicht eine zur Schau getragene Schein-Synagoge benötigt, sondern in erster Linie jüdische Kindergärten und Schulen.
 
Druckansicht
 Shocking News¹
Jahrgang:    nach Aktualität   alle anzeigen

Suche²:


6. August 2026 "WELT-ONLINE"
Reicht zur Klarstellung nicht aus“ – Jüdische Gemeinschaft attackiert Schulze wegen Hallervorden
...Kurz vor der Landtagswahl wächst der Streit um den CDU-Wahlkampf in Sachsen-Anhalt. Die Jüdische Gemeinschaft wirft Ministerpräsident Schulze vor, mit dem Auftritt von Hallervorden anti-israelischen Positionen eine Bühne zu geben...
6. August 2026 "Berliner Zeitung"
Berliner Senat versteckte Dossier zu Antisemitismus in queerer Szene – Verantwortlicher nun benannt
...Die Hamas und Anhänger des Palästinensischen Islamischen Jihad richteten am 7. Oktober 2023 das größte Pogrom gegen Juden seit dem Zweiten Weltkrieg an, indem sie in Israel mehr als 1200 Menschen töteten und über 250 kidnappten.
Mit denen also solidarisieren sich Menschen, die sich als „queer“ bezeichnen, die sich als schwul, lesbisch, bisexuell, pansexuell oder asexuell, als Transgender, intergeschlechtlich oder nichtbinär sehen...
5. August 2026 "TAZ"
Antisemitische Diskriminierung
Hummus mit hebräischem Akzent bestellt
...Ein Restaurant in Prenzlauer Berg soll einen Besucher abgewiesen haben, weil er ein Wort hebräisch aussprach. Der Betroffene hat nun Klage erhoben...
Weil ein Gast das Wort „Hummus“ hebräisch aussprach, soll ein Restaurantmitarbeiter sich geweigert haben, ihn zu bedienen. Diesen Vorwurf erhebt die Beratungsstelle Ofek e. V. gemeinsam mit dem Betroffenen. Ofek berät und begleitet in Fällen von antisemitischer Gewalt und Diskriminierung. Der Vorfall selbst soll sich Mitte Februar ereignet haben, als der Gast in einem Restaurant in Prenzlauer Berg Essen bestellte. Der Restaurantmitarbeiter habe ablehnend auf die Bestellung und auf die Aussprache des Gastes reagiert. Er soll geantwortet haben: „Chummus ist ein israelisches Wort, wir sind hier in einem palästinensischen Ort, wir sagen Hummos.“...
5. August 2026 "MIGAZIN"
Angst vor Antisemitismus
Jüdische Studierende erleben den Campus als Bedrohung
...Antisemitische Vorfälle an NRW-Hochschulen nehmen weiter zu, jüdische Studierende berichten von Angst, Rückzug und Wegzug. Besonders an kleineren Universitäten wird Sichtbarkeit für Betroffene zum Risiko...
Lieber weg aus NRW an die großen anonymen Universitäten...
„Viele von uns können nicht mehr studieren wie vor dem 7. Oktober 2023, ziehen weg oder gehen gar nicht mehr zur Uni“, beschreibt sie eine Welle von Anfeindungen nach dem Angriff der Terrororganisation Hamas auf Israel und den danach erfolgten Gegenschlägen...
Antisemitismus in NRW „bedrohlicher und gewalttätiger“ als zuvor
Der Befund der Wissenschaft klingt nicht weniger alarmierend: „Antisemitismus, auch bei uns in Nordrhein-Westfalen, artikuliert sich bedrohlicher und gewalttätiger als je zuvor“, stellt der Leiter der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Nordrhein-Westfalen (RIAS), Jörg Rensmann, fest. 2025 sei die Zahl antisemitischer Angriffe hier um 78 Prozent und die Bedrohungen um 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die konkreten Zahlen stellt die RIAS Anfang Juni vor...
Terrorverherrlichung an Uni-Toilettenwänden
Das Spektrum reiche von Beleidigungen über martialische Wandschmierereien bis hin zu Bedrohungen und erheblichen Störungen universitärer Veranstaltungen. Besonders erschreckend für ihn sei, wie viel Mühe sich manche gegeben hätten, etwa geköpfte Juden an Toilettenwände zu zeichnen, Terroristen zu verherrlichen oder ganz offen zum Mord aufzurufen mit Kritzeleien wie „Kill all Jews“ (Tötet alle Juden), beschreibt Stahl...
Sie wisse: „Ich werde zu meiner Lebzeit nicht erleben, dass Antisemitismus verschwindet.“ Dennoch müsse versucht werden, „es in Zukunft besser zu machen – für all die Juden und Jüdinnen, die nach mir kommen, die nicht mehr flüchten wollen, die sich nicht mehr verstecken wollen“...
4. August 2026 "haGalil"
Freispruch für NS-Vergleiche sendet fatales Signal
Gleichsetzungen zwischen Israel und dem NS-Regime dürfen nicht verharmlost werden
...Die WerteInitiative – jüdisch-deutsche Positionen kritisiert die Begründung des Oberlandesgerichts Zweibrücken, mit der ein Freispruch bestätigt wurde. Gegenstand des Verfahrens waren Instagram-Storys, in denen die Israelflagge mit einem Hakenkreuz gezeigt und Israel damit unmittelbar mit dem Nationalsozialismus in Verbindung gebracht wurde. Dass ein deutsches Gericht eine solche Darstellung als grundsätzlich von der Meinungsfreiheit gedeckte Kritik am Staat Israel einordnet, sendet ein fatales Signal...
4. August 2026 "WELT-ONLINE"
Antisemitismus-Eklat am Wannsee – Motorbootfahrer beschimpft Schiffsbesatzung
...Am letzten Tag seines Gastspiels am Wannsee ist das jüdische Kulturschiff „MS Goldberg“ Ziel eines mutmaßlich antisemitischen Angriffs geworden. Darüber berichtet der Berliner „Tagesspiegel“. Ein Mann soll die Besatzung von einem vorbeifahrenden Motorboot aus mit judenfeindlichen Parolen beschimpft haben...
Von dem Vorfall, der sich Ende Juli ereignet haben soll, existiert ein Video. Darauf ist nach Angaben des „Tagesspiegel“ zu sehen, wie ein Bootsführer in Richtung des Kulturschiffs ruft: „Fahrt zum Gazastreifen und guckt Euch Eure Mörderei dort an.“
Mehrere Augenzeugen berichten zudem, der Mann habe zuvor geäußert, Hitler habe „zu wenig Juden vergast“...
1. August 2026 "giessener-anzeiger"
Brandattacke vor Jüdischer Gemeinde
...Der Fall sorgte Mitte Januar für großes Aufsehen, als ein 33-Jähriger im Eingangsbereich der Jüdischen Gemeinde Gießen im Burggraben Altpapiercontainer in Brand setzte und dabei den Hitlergruß gezeigt haben soll...
Dem Beschuldigten werden unter anderem versuchte schwere Brandstiftung und das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen vorgeworfen. Bereits während der Ermittlungen verdichteten sich jedoch die Hinweise, dass er unter einer schweren psychischen Erkrankung leidet und daher die Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit begangen haben könnte. Er ist gegenwärtig in einer psychiatrischen Klinik untergebracht. In einem solchen Fall ist keine Bestrafung vorgesehen, sondern die Anordnung von Maßregeln, die der Besserung und Sicherung dienen...
1. August 2026 "ORF.AT"
Israelitische Gemeinde kritisiert Verwaltungsgericht
...Die Israelitische Kultusgemeinde in Salzburg kritisiert ein Urteil des Landesverwaltungsgerichtes. Dieses verweigert der Salzburger Synagoge einen bewaffneten Sicherheitsdienst. Die Gefahr von Anschlägen bezeichnet das Gericht als „reine Vermutung“. Das sei skandalös, so die Kultusgemeinde. Die Gefahren seien real...
Bewaffnung gegen islamistische Angriffe abgelehnt
Ausgangspunkt für die aktuelle Kritik ist ein Verfahren des Landesverwaltungsgerichtes Salzburg. Es ging um einen Sicherheitsmann der Salzburger Synagoge, dem die Behörden einen Waffenpass verweigern...
Verwaltungsgericht sieht ausreichenden Polizeischutz
...Beim Landesverwaltungsgericht heißt es, die Salzburger Synagoge werde von der Polizei ohnehin über Streifendienste bewacht, Veranstaltungen und Besucher zu Gebetszeiten würden behördlich beschützt. Daher brauche es keinen privaten Sicherheitsdienst...
1. August 2026 "mena-watch"
Der Zusammenbruch der Verleumdungen Israels
...Jede Säule der Völkermordanklage gegen Israel ist zusammengebrochen. Wo bleiben die Bitten um Entschuldigung?..
Die angebliche Hungersnot...
Krankenhäuser und Opferzahlen...
Zivilisten, oder so...
Die »de-facto-Behörden« und die akademischen Experten...
Antisemitische Gewalt...
Der Geist des Antisemitismus ist aus der Flasche, und keine Korrekturen werden ihn nun mehr zurückbringen. Die Wissenschaftler, NGOs, Politiker und Journalisten, die die Blutverleumdung des Völkermords verbreiteten, ohne auf Beweise zu warten (oder selbst welche fälschten), haben nun Blut an den Händen.
Israel hätte schon längst von dem pauschalen Vorwurf freigesprochen werden müssen, es habe versucht, die Zivilbevölkerung im Gazastreifen auszurotten. Einzelne Angriffe und mutmaßliche Verbrechen müssen untersucht werden, doch Völkermord kann nicht länger das allgemein propagierte Urteil bleiben, nachdem jede einzelne faktische Säule, die es gestützt hat, zusammengebrochen ist.
Die Darstellung der Ereignisse erfordert nun eine dringende Korrektur, gefolgt von Untersuchungen innerhalb der Universitäten und Berufsverbände, die den Verleumdungen ihr Ansehen verliehen haben. Einige der Verantwortlichen sollten zurücktreten. Das werden sie jedoch nicht tun. Diejenigen, die diese Verleumdungen verbreiten, bleiben in ihren Ämtern, begutachten gegenseitig ihre Arbeit und hoffen, dass niemand bemerkt, dass ihr Ruf längst in Trümmern liegt...
31. Juli 2026 "recklinghaeuser-zeitung"
Judenhass im Schulalltag Was Lehrerin Carmen Giese (58) täglich erlebt
...„Du Jude!“ als Schimpfwort, Hakenkreuze und Vorurteile: Lehrerin Carmen Giese (58) schildert, wie Antisemitismus an Schulen seit dem Hamas-Angriff zunimmt...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt.
nach oben
Seite:    1 2 3 4 5 6 7 8 9 10  
         
| Aktuelles | Rabbiner | Zeitung | Kalender | Kontakt | Seitemap | Impressum | Disclaimer |  
© 2004-2026 Die Gesetzestreue Jüdische Landesgemeinde Brandenburg