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| Shocking News¹ | |
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| 25. Februar 2026 |
"WELT-ONLINE"
...Die Projektleiterin beschimpfte den jüdischen Milliardär George Soros als „Parasiten“...
...Das Zera-Institut setzt sich gegen Antisemitismus ein – und wird dafür mit 390.000 Euro vom Staat gefördert. Jetzt kommt heraus: Die Projektleiterin beschimpfte den jüdischen Milliardär George Soros als „Parasiten“...
Ein vom Berliner Senat auf ausdrücklichen Wunsch der CDU gefördertes Projekt gegen Antisemitismus und für gesellschaftlichen Zusammenhalt ist wegen einer antisemitischen Äußerung seiner Leiterin in die Kritik geraten. Die Vorsitzende des Zera-Instituts, Maral Salmassi, bezeichnete den jüdischen US-Milliardär George Soros in sozialen Medien als „Parasiten“. Sie nutzte damit ein Vokabular, mit dem die Nationalsozialisten jüdische Menschen diffamierten... Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson erklärte: „Die Äußerungen von Frau Salmassi, die mir zum Zeitpunkt der Fördergeldvergabe nicht bekannt waren... |
| 24. Februar 2026 |
"WELT-ONLINE"
Hass auf Juden: mehr als 2.200 antisemitische Straftaten
...Die Zahl antisemitischer Straftaten hat 2025 einen neuen Höchststand erreicht. Besonders häufig steht der Nahostkonflikt im Fokus der Taten...
Die Polizei registrierte 2.267 dieser Taten, darunter zahlreiche Propagandadelikte, Sachbeschädigungen, Volksverhetzungen, aber auch Gewalttaten... fast 350 Taten mit der Motivation der Täter «Religiöse Ideologie», die überwiegend Islamisten zugerechnet werden... |
| 22. Februar 2026 |
"youtube"
Israel-Vorwürfe bei der Berlinale...
...Eklat bei der Berlinale: Der syrisch-palästinensische Filmemacher Abdallah Al-Khatib nutzt seine Auszeichnung für „Chronicles from the Siege“ für scharfe Vorwürfe gegen Israel und die Bundesregierung. Im Publikum sitzt Umweltminister Carsten Schneider als Vertreter der Bundesregierung...
Das Publikum reagiert gespalten mit Applaus und Zwischenrufen... |
| 22. Februar 2026 |
"BILD"
Drohung von der Bühne: Anti-Israel-Eklat! Minister verlässt Berlinale
...s sollte ein Abend der Kunst sein, doch es wurde ein Abend der politischen Provokation. Der syrisch-palästinensische Filmemacher Abdallah Alkhatib (37, ausgezeichnet für das beste Spielfilmdebüt „Chronicles From the Siege“) nutzte das Scheinwerferlicht der Berlinale für eine heftige Attacke. Mit einer Palästinenser-Flagge auf der Bühne warf er der deutschen Regierung vor, Partner eines „Völkermords im Gazastreifen“ zu sein...
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| 22. Februar 2026 |
"goslarsche.de"
...„schmerzliche Aktualität“
... „Seit dem 7. Oktober spüren wir einen explosionsartigen Anstieg des Antisemitismus“, sagte der Präsident des Zentralrats, Josef Schuster...
Judenhass sei nie aus Deutschland verschwunden, seit dem 7. Oktober habe er aber eine neue Dimension gewonnen... |
| 18. Februar 2026 |
"Die Zeit"
Xavier Naidoo verbreitet erneut antisemitische Verschwörungsmythen
...Der Sänger Xavier Naidoo hat erneut öffentlich Verschwörungsmythen verbreitet. "Wir reden von Menschenfressern", sagte der 54-Jährige am Dienstag auf einer Demonstration vor dem Bundeskanzleramt in Berlin mit Blick auf die kürzlich veröffentlichten Epstein-Akten. "Wir reden nicht von normalem Sex-Trafficking und jungen Frauen und so. Nee, die fressen unsere Babys." ...
Naidoo fällt seit Langem mit Äußerungen im Zusammenhang mit antisemitischen Verschwörungserzählungen auf. Für Aufsehen sorgte etwa schon vor Jahren ein Video, in dem er Thesen der US-amerikanischen QAnon-Verschwörungsideologie verbreitete, wonach angeblich Kindern in satanischen Ritualen Blut abgezapft werde. Zudem bestritt er, dass die Erde rund ist... |
| 17. Februar 2026 |
"Deutschlandfunk"
Eklat im Museum Reina Sofia um jüdische Besucherinnen
...Offenbar hat der Sicherheitsdienst eine Gruppe jüdischer Besucherinnen des Gebäudes verwiesen, nachdem sie von anderen Besuchern angepöbelt wurden. Der „Jüdischen Allgemeinen“ zufolge trugen sie Davidsterne und eine Israel-Flagge.
Daraufhin sollen Begriffe wie „Völkermörderinnen“ und „Mörderinnen“ gefallen sein. Die konservative israelische Publikation Ynetnews schreibt, das Museum Reina Sofía sei schon häufiger wegen antisemitischer Positionen aufgefallen. Eine Ausstellung dort wurde in Solidarität mit den Palästinensern „From the River to the Sea” betitelt. Außerdem hätten dort häufiger Anti-Israel-Proteste stattgefunden... |
| 15. Februar 2026 |
"cicero"
„Der Welt ging es nie um Gaza, sondern um die Vorstellung vom bösen Juden“
...warum Antizionismus der moderne Antisemitismus ist, weshalb der israelisch-palästinensische Konflikt kein klassischer Territorialkonflikt ist – und warum Frieden erst möglich wird, wenn eine ganz bestimmte Ideologie endet...
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| 15. Februar 2026 |
"Israel heute"
Der eskalierende Wahnsinn gegen die Juden
...(JNS) Der Tsunami des weltweiten Antisemitismus im Gefolge des Massakers an Israelis am 7. Oktober 2023 und während des darauffolgenden Gaza-Krieges hat ebenso viel Fassungslosigkeit wie Entsetzen über die schiere Perversität dieses Hasses ausgelöst.
Inzwischen ist jedoch klar geworden, dass wir es mit einem noch finstereren Verhaltensmuster zu tun haben. Erschreckenderweise erregt das Abschlachten von Juden so viele Menschen derart, dass es sie dazu antreibt, nach noch mehr jüdischem Blut zu schreien. Das zeigte sich bereits am 7. Oktober selbst, als Menschenmengen in westlichen Städten auf die Straßen strömten und „Genozid“ sowie „Intifada jetzt“ schrien – während die Israelis noch gegen die Hamas-Terroristen kämpften, die das Massaker verübten... |
| 15. Februar 2026 |
"hasepost.de"
Antisemitismusbeauftragter fordert jüdische Beteiligung am neuen Wehrdienst
...Der Regierungsbeauftragte für jüdisches Leben und Antisemitismus-Bekämpfung, Felix Klein, befürwortet eine Beteiligung von Juden am neuen Wehrdienst der Bundeswehr...
Die Jüdische Studierendenunion kritisiert dagegen die Wehrpflicht-Debatte als unzureichend sensibel für die Lebensrealität junger Menschen mit Migrationshintergrund und verweist auf historische Erfahrungen mit deutscher Staatsgewalt... Regierungsbeauftragter und Zentralrat unterstützen Kurs der Bundesregierung... (wie immer! red.) |
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¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden. ² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt. |
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