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| Shocking News¹ | |
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| 2. Januar 2026 |
"nius"
Antisemit der Woche: Für New Yorks Bürgermeister Mamdani ist Hass auf Israel kein Antisemitismus
...An seinem ersten Tag im Amt hat der neue Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, eine Reihe von Durchführungsverordnungen aufgehoben, darunter eine, die antizionistische Rhetorik als antisemitisch einstufte. Sein Vorgänger Eric Adams hatte die Verordnung unterzeichnet, in der die Definition von Antisemitismus der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) übernommen wurde, die unter anderem folgende Klauseln enthält:
„Dem jüdischen Volk sein Recht auf Selbstbestimmung absprechen, z. B. durch die Behauptung, die Existenz des Staates Israel sei ein rassistisches Unterfangen“, und „jüdische Bürger beschuldigen, Israel oder den angeblichen Prioritäten der Juden weltweit gegenüber loyaler zu sein als den Interessen ihrer eigenen Nation“.
Nach Angaben des Bürgermeisteramtes hob Mamdani sämtliche von Adams seit dem 26. September 2024 unterzeichneten Durchführungsverordnungen auf...
Kein Problem mit weltweiter Intifada Mamdani, der seinen Amtseid auf den Koran schwor, weigert sich, Israel als jüdischen Staat anzuerkennen und hat an dem Schlachtruf „Globalisiert die Intifada“ nichts auszusetzen. Das sei ein „Schlachtruf für die Befreiung“ Palästinas. Während alle bisherigen New Yorker Bürgermeister die antisemitische Boykottkampagne BDS bekämpften, unterstützt Mamdani sie. Er wirft Israel „Apartheid“ vor und hat angekündigt, den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu zu verhaften, sollte dieser jemals einen Fuß in den Big Apple setzen... |
| 1. Januar 2026 |
"Israel heute"
Deutschland ermittelt gegen 55 Soldaten wegen Extremismus und antisemitischer Äußerungen
...Die Ermittlungen innerhalb des Fallschirmjägerregiments 26, das etwa 1.700 Soldaten umfasst, betreffen mehr als 200 mutmaßliche Straftaten und 55 potenzielle Verdächtige, von denen 16 einem laufenden „Entlassungsverfahren” unterzogen wurden, so der Sprecher...
Mehrere Soldatinnen beschwerten sich beim Wehrbeauftragten des Bundestages über das ihrer Meinung nach sexuelle und unangemessene Verhalten von Soldaten des Regiments, berichtete die DPA. Dies löste eine Untersuchung aus, die laut DPA die Verwendung von Nazi-Symbolen oder -Slogans sowie Judenhass aufdeckte. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete, dass Soldaten der Heimatbasis des Regiments in Zweibrücken gewalttätige Initiationsrituale durchführten und Drogen konsumierten. In Zweibrücken gebe es eine „rechtsextreme, offen antisemitische Clique“, sagte eine ungenannte Quelle der Zeitung. Es habe „Hitler-Grüße und eine mutmaßliche Nazi-Partei“ gegeben. Mindestens 30 Soldaten sollen laut diesem Bericht an rechtsextremen und antisemitischen Vorfällen beteiligt gewesen sein... |
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¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden. ² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt. |
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