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| Shocking News¹ | |
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| 30. August 2026 |
"mena-watch"
Palästinensische Autonomiebehörde: br>
...Recherchen von Palestinian Media Watch zeigen, wie palästinensische Kinder in Schulen der Autonomiebehörde auf die Ermordung von Israelis eingestimmt werden und den 7. Oktober verherrlichen...
Palästinensische Kinder der dritten Grundschulklasse berechnen im Mathematikunterricht die Zahl getöteter Israelis. Das zeigen von Palestinian Media Watch (PMW) veröffentlichte Recherchen, die sich auf öffentlich zugängliche Quellen in den palästinensischen sozialen Medien stützen... »Mindestens 150 Israelis wurden an einem Tag getötet. Wie hoch war die Zahl der Toten in 9 Tagen?« (Kommentar der Lehrkraft: »Möge Allah dich beschützen! Ausgezeichnet!«) »Die Hamas feuerte innerhalb einer Stunde 150 Raketen auf Israel ab. Wie viele Raketen feuerte sie in 9 Stunden ab? Lösung: 9 × 150 = 1.350 [Raketen].« (Kommentar der Lehrkraft: »Ausgezeichnet! Möge Allah dich beschützen!«) »Die Kassam-Brigaden entsandten jeweils 150 Dschihad-Kämpfer in 9 Siedlungen [»Siedlung« ist in den palästinensischen Medien und Schulbüchern der Begriff für jegliche israelische Ortschaft; Anm. Mena-Watch] in Israel. Wie viele Dschihad-Kämpfer drangen insgesamt in alle Siedlungen ein? Antwort: 1350 Dschihad-Kämpfer.« (Kommentar der Lehrkraft: »Möge Allah dich beschützen, Champion! Sieg den Bewohnern von Gaza!«)... Wie einst in NS-Deutschland Die antisemitische Indoktrination, die selbst vor dem Mathematikunterricht für Grundschüler nicht Halt macht, erinnert an Deutschland in der Zeit des Nationalsozialismus. Damals wurde in deutschen Schulen jedes Fach in den Dienst von nationalistischer Großmachtideologie, Führerkult, Rassenwahn und Eugenik gestellt. Der Münsteraner Mathematikdidaktiker Herbert Kütting (1932–2025) veröffentlichte 2012 den Aufsatz »Ideologie des Nationalsozialismus im Bildungssystem am Beispiel der Mathematik«, in dem er anhand von Lehrplänen und Schulbuchaufgaben untersucht, wie NS-Ideologie in den Mathematikunterricht Eingang fand... »Öffne deine Tür, wir sind der Tod« Das dürfte auch der Antrieb für die Palästinensische Autonomiebehörde sein. Wie PMW weiter berichtet, gab es nach dem 7. Oktober zahlreiche von der PA initiierte Schulveranstaltungen, deren Zweck es war, die Massaker zu verherrlichen. PMW hat ein mit englischen Untertiteln versehenes Video mit Ausschnitten daraus beigefügt. Eine Schülerin der Kharas-Grundschule für Mädchen sagt in einer am 12. Oktober 2023 gehaltenen Rede vor Mitschülern über den 7. Oktober: »Dieser Tag ging in die Geschichte ein. Wir erwachten vom Lachen. Mancher von uns dachte, er träume, doch es ist ein wunderschöner Traum, aus dem er nie erwachen möchte. … Am Samstag [7. Oktober] kehrten die Widerstandskämpfer in ihr Land zurück. … Es war unmöglich, die Gefühle in unseren Herzen auszudrücken, und wir hätten uns nie vorstellen können, dass wir einen solchen Stolz auf unser Volk in unseren Gesichtern sehen würden. Das Gefühl der Ehre, das wir empfanden, ist unbeschreiblich.« Ein Mädchen liest ein Gedicht vom Blatt ab: »Öffne deine Tür, wir sind der Tod. … Wir werden Blut mit Blut vergelten und den Staub der Unterdrückungsgeschichte mit schwarzem Schießpulver abwaschen. Nur Blut sehen wir als Verbündeten, und wir werden das Feuer in unseren Herzen mit den Körperteilen und Schreien der Soldaten löschen. Öffne deine Tür, wir sind der Tod, oder schließe sie – wir werden dich erreichen, das Ziel ist identifiziert.«... |
| 29. August 2026 |
"NZZ Online - Neue Züricher Zeitung"
Hassangriffe gegen Juden und jüdische Einrichtungen nehmen zu
...Die Entwicklung in Thüringen steht dabei nicht allein: Wir erleben in ganz Deutschland einen massiven Anstieg von Judenhass und antisemitischen Übergriffen...
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| 27. August 2026 |
"Frankfurter Rundschau"
Bundesregierung lehnt Hessens Vorstoß gegen Antisemitismus ab
...Das Kabinett Merz sieht in dem Gesetzentwurf aus Hessen ein erhebliches verfassungsrechtliches Risiko. Die Leugnung des Existenzrechts Israels soll mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft werden können...
Das geht aus einem Kabinettsbeschluss von vergangener Woche hervor... renommierte Juristinnen und Juristen sowie rund 130 Fachleute aus der Nahost- und Antisemitismusforschung hatten den Gesetzentwurf kritisiert... |
| 27. August 2026 |
"Der Tagesspiegel"
Kein Antisemitismusbeauftragter für Berliner Hochschulen:
Senat stoppt Stellenbesetzung – wegen Fehler bei Anforderungen ...Kann ein Antisemitismusbeauftragter zu pro-jüdisch sein?... ...Zu den Gründen für den Abbruch heißt es in der Senatsantwort, es sei im Verfahren zur Stellenbesetzung aufgefallen, "dass der Grundsatz der Bestenauslese durch die formulierten Anforderungen nicht gewährleistet werden konnte". Was das genau bedeutet, ließ die Senatsverwaltung offen...
Doch interne Dokumente belegen, dass die "Sicherheit jüdischer Studierender" im Auswahlverfahren keine Rolle gespielt hatte. Stattdessen spielten plötzlich die Perspektiven von Palästinensern eine Rolle. Die Auswahlkommission hielt unterlegenen Bewerbern vor, zu sehr auf die jüdische Community und jüdische Studierende fokussiert zu sein – also auf potenzielle Opfer von Antisemitismus... Als besten Bewerber für das Amt der "Landesansprechperson zur Bekämpfung von Antisemitismus an Hochschulen" hat die Auswahlkommission im Frühjahr den Lehrer Mehmet Can bestimmt. Die Auswahlkommission hielt ihm zugute, auch palästinensische Studierende "mit ihren jeweiligen Hintergründen und Bedarfen ausgewogen" zu berücksichtigen... Dem zweitplatzierten Bewerber wurde vorgehalten, sich zu stark auf die Opfer von Antisemitismus zu konzentrieren. Die Auswahlkommission vermerkte, dass er die "Interessen der von Antisemitismus betroffenen Personen nach vorne gestellt" habe. Sein Fokus liege "auf jüdischen Perspektiven", er habe keine "Erfahrungen von Gruppen palästinensischer Herkunft angesichts des Nahostkonflikts" benannt. Einem anderen Bewerber wurde bei der "migrationsgesellschaftlichen Kompetenz" vorgeworfen, einen "Fokus rein auf die jüdische/antisemitismuskritische Community" zu haben. Er nehme "eine eher einseitige Perspektive auf jüdische Studierendengruppen und Allies" ein. Einem weiteren Bewerber mit Erfahrung als Ansprechperson einer Hochschule zu Antisemitismus wurde vorgehalten, andere als die jüdischen Perspektiven der Migrationsgesellschaft "in Bezug auf den Nahostkonflikt" nicht zu nennen. Sein Fokus bei Diversität liege "deutlich auf Antisemitismus". Schließlich wurde einem Bewerber negativ ausgelegt, "gender-inklusive Sprache" überwiegend, "aber nicht durchgehend" verwendet zu haben... |
| 26. August 2026 |
"br24"
Antisemitismus von links: "Israel muss zerstört werden"
...Linken-Fraktionschef tritt mit "Handala Leipzig" auf
Im Aufruf zur Demo wurden das linke Kulturzentrum "Conne Island" und das Abgeordnetenbüro "linxxnet" der Connewitzerin Juliane Nagel explizit als Feindbilder markiert. Dazu aufgerufen hatte unter anderem die Gruppe "Handala Leipzig", die vom sächsischen Verfassungsschutz unter anderem wegen Sympathiebekundungen gegenüber der Hamas beobachtet wird. Auf einem Video ist die Parole "From the River to the Sea, Palestine will be free" zu hören. Die Losung gilt als Aufruf, den jüdischen Staat Israel von der Landkarte zu tilgen und einen Palästinenserstaat vom Fluss Jordan bis ans Mittelmeer zu errichten...
Auf einem Instagram-Video von Handala ist auch der Leipziger Linken-Bundestagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende Sören Pellmann zu sehen. Ein Interview dazu lehnte Pellmann ab, aus Zeitgründen... marx21: "Israel muss zerstört werden" Weitere radikale Aussagen finden sich auf der Website des parteinahen Netzwerks marx21, das ebenfalls vom Verfassungsschutz beobachtet wird. marx21 ist nicht offiziell Teil der Linkspartei. Die extremistische Gruppe versucht aber, ihre radikalen ideologischen Positionen in der Partei durchzusetzen. Auf der Website heißt es unter anderem: "Der Zionismus ist eine rassistische Ideologie." Mehr noch: Der israelische Staat müsse "im Zuge eines [...] revolutionären Aufstandes in der gesamten Region zerstört werden"... Mitarbeiter des Bundestages verantwortlich für marx21-Inhalte Für den Inhalt der Seite verantwortlich ist Daniel Kipka-Anton. Er ist Mitarbeiter im Büro des Linken-Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak aus Neukölln. Beide lassen Anfragen von report München unbeantwortet. Auf dem Jahreskongress von marx21 traten 2025 unter anderem Parteichefin Ines Schwerdtner und Bundesgeschäftsführer Janis Ehling auf, hielten dort Vorträge... |
| 26. August 2026 |
"Der Tagesspiegel"
Mehr rechte (??? red.) Straftaten in Brandenburg:
Synagoge mit Hakenkreuz beschmiert ...In Brandenburg ist die Zahl rechter Straftaten im zweiten Quartal dieses Jahres um rund ein Viertel gestiegen. Von April bis Juni zählte die Polizei 727 rechtsmotivierte Straftaten, teilte Innenminister Jan Redmann (CDU) auf Anfrage des SPD-Landtagsabgeordneten Andreas Noack mit.
Von Januar bis März wurden 584 Straftaten in diesem Bereich registriert. Die häufigsten Delikte zwischen April und Juni waren laut Innenministerium das Verwenden verfassungsfeindlicher Kennzeichen wie zum Beispiel von Hakenkreuzen. Die Synagoge in Cottbus etwa war im April mit einem schwarzen Hakenkreuz beschmiert worden, das 1 Meter mal 1,50 Meter groß war. Die Stadt in der Lausitz gilt als ein Zentrum des Rechtsextremismus in Brandenburg... Wegen Nachmeldungen werden die Zahlen der Straftaten immer wieder aktualisiert. Von April bis Juni 2025 wurden mit 870 Straftaten im Bereich der politisch motivierten Kriminalität rechts etwas mehr Delikte gezählt als im zweiten Quartal dieses Jahres... |
| 26. August 2026 |
"WELT-ONLINE"
Antisemitismus prägt Alltag – Experten besorgt über Anstieg
...Ein junger Mann wird in Erfurt wegen einer Davidsternkette brutal attackiert...
Der Antisemitismus sei inzwischen alltagsprägend für viele Betroffene im Freistaat, sagte Timo Galki, Leiter der Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (Rias) Thüringen bei der Vorstellung des aktuellen Jahresberichts. Demnach wurden im vergangenen Jahr 418 antisemitische Vorfälle im Freistaat gemeldet und damit so viele wie noch nie seit Bestehen der Meldestelle im Jahr 2021. 2024 wurden 392 derartiger Fälle verzeichnet. Die meisten Vorkommnisse entfielen mit 350 in die Kategorie verletzendes Verhalten - dazu zählen antisemitische Beleidigungen, Kommentare oder Schmierereien. Außerdem wurden unter anderem 45 Sachbeschädigungen, zehn Bedrohungen und vier Angriffe verzeichnet, sagte Galki... Hier wurden 103 Taten gezählt, nach Angaben der Meldestelle war das ein Anstieg um 10,3 Prozent... |
| 25. August 2026 |
"Israel heute"
Antisemiten sollte man nicht antworten
Der Kampf gegen den Antisemitismus kann nicht dadurch gewonnen werden, dass man endlos auf jede Lüge eingeht. Er muss dort geführt werden, wo der Antisemitismus heute wirkt: in der Politik... ...Es ist ein Fehler, auf antisemitische Vorwürfe einzugehen. Hätte eine Reaktion zur Zeit der Rassengesetze und der Deportationen irgendetwas gebracht? Nein. Für Antisemiten ist die Absicht ist dieselbe: die Juden und ihren unabhängigen Staat Israel zu vernichten...
Es hat keinen Sinn, auf Behauptungen in den sozialen Medien einzugehen, wonach Kindern, die von Juden getötet wurden, Organe entnommen würden – ein Vorwurf, der an die uralte Blutverleumdung erinnert, wonach Juden Kinder wegen ihres Blutes ermorden würden. Ebenso wenig hat es Sinn, mit Professoren zu diskutieren, die eine allmächtige „israelische Lobby“ beschreiben, die die Politik kontrolliere. Wer soll schon mit dem Besitzer eines weiteren Schweizer Hotels diskutieren, der israelische Touristen des Hotels verweist? Oder mit den Schlägern, die eine Familie auf den Straßen von Athen verprügeln?.. Und wer will sich schon heiser schreien, um mit Hollywood, der Türkei, Kanada und den anderen zu streiten? Antworte ihnen gar nicht erst... Wir müssen aufhören, uns verpflichtet zu fühlen, zu argumentieren, dass Juden gut sind, dass Juden unschuldig sind oder dass Israel das Recht hat, sich zu verteidigen. Wer sich ernsthaft für die Beweise interessiert, kann sie finden. Die Fakten stehen jedem zur Verfügung. Die gegen Israel gerichteten Vorwürfe des Kolonialismus, des Völkermords, des Rassismus und der systematischen Grausamkeit werden durch die Geschichte und durch dokumentierte und quantifizierte Beweise widerlegt... Im Jahr 2025 verabschiedete die UN-Generalversammlung 15 Resolutionen, die sich speziell gegen Israel richteten, verglichen mit 11 Resolutionen, die alle anderen Länder der Welt zusammen betrafen, davon sechs gegen Russland. Diese Diskrepanz verdeutlicht, wie Politik den Hass auf Juden schürt... Antisemitismus ist heute nicht mehr nur eine Frage von Vorurteilen oder Unwissenheit. Er ist zu einem politischen Instrument geworden. Er wird genutzt, um Stimmen, Einfluss, Ämter, Geld und Macht zu erlangen... In Italien kam es sogar zu einem Generalstreik, der sich gegen Israel richtete. Es hat auch keinen Sinn, mit jenen zu diskutieren, die von einer allmächtigen „israelischen Lobby“ sprechen, die die italienische Politik kontrolliere und an deren Spitze angeblich kein Geringerer als der stellvertretende Ministerpräsident und Außenminister Antonio Tajani stehen soll... |
| 24. August 2026 |
"Jüdische Allgemeine"
Stolpersteine gestohlen
...Im Süden Brandenburgs sind mehrere Stolpersteine zur Erinnerung an NS-Opfer gestohlen worden. In Spremberg sei in der Nacht zu Samstag festgestellt worden, dass zwei der jüdischen Menschen gewidmeten kleinen Denkmäler entfernt und entwendet worden seien, teilte die Polizei am Montag mit.
In Forst sei bereits am Donnerstagmorgen ein Stolperstein gewaltsam aus einem Gehweg entfernt und gestohlen worden, der an in der NS-Zeit antisemitisch Verfolgte erinnert. Ein weiterer Stolperstein sei dabei beschädigt worden...
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| 21. August 2026 |
"WDR.de"
Familie verlässt Köln wegen Antisemitismus
...Familie verlässt Köln wegen Antisemitismus...
Lokalzeit aus Aachen. 21.08.2026. 12:22 Min.. Verfügbar bis 21.08.2028. WDR. Von Estella Mazur... Die Lokalzeit aus Aachen ist das regionale Magazin im WDR Fernsehen für den Bereich rund ums Dreiländereck D-NL-B... |
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¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden. ² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt. |
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