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28. Mai 2022 "domradio.de"
Bundesgerichtshof verhandelt über Wittenberger "Judensau"
Kommt es zum Ende des Streits?
...Das Gericht muss entscheiden, ob die Schmähplastik den Tatbestand der Beleidigung erfüllt und das Sandsteinrelief aus dem 13. Jahrhundert von der Stadtkirche der Lutherstadt entfernt werden muss. Kläger ist das Mitglied einer jüdischen Gemeinde, Beklagte ist die evangelische Kirchengemeinde der Stadtkirche zu Wittenberg...
27. Mai 2022 "WELT-ONLINE"
Warum wird Israel auf dem Katholikentag boykottiert?
...Der Katholikentag hat einige Veranstaltungen zum rechtsextremen Antisemitismus auf dem Programm. Der muslimische wird allerdings ignoriert. Die BDS-Bewegung bekommt sogar eine Plattform. Die Katholiken bleiben in Sachen Antisemitismus der Tradition der Kirche treu...
Es ist leicht, sich über den Katholikentag lustig zu machen: So viel guter Wille, so viel schlechtes Gewissen, so viel Leiden an der Welt und der eigenen Unzulänglichkeit – so viel Protestantismus, mit einem Wort...
Historisch tragen die Kirchen die Hauptschuld daran, dass der Judenhass untrennbar Teil der abendländischen Kultur ist...
25. Mai 2022 "WELT-ONLINE"
„Dahinter verbirgt sich ordinärer Antisemitismus“...
Manche fühlen sich an die Judenboykotte der Nationalsozialisten erinnert.
...Mehrere jüdische Organisationen sind in Sorge wegen der Nähe der Documenta zur antisemitischen BDS-Bewegung. Die weltweit prominenteste Ausstellung zeitgenössischer Kunst eröffnet am 18. Juni ohne israelische Künstler. Kuratiert wird sie vom indonesischen Kollektiv „Ruangrupa“, das der antiisraelischen Szene rund um die Kampagne „Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“ (BDS) zugerechnet wird...
25. Mai 2022 "AFD"
Muslimischer Antisemitismus in Berlin wird weiter verharmlost
...Auch bundesweit nahm laut PMK 2021 (Politisch motivierte Kriminalität) der Anteil antisemitischer Delikte mit „ausländischer Ideologie“ auf 127 (2020: 40) zu – vor dem Hintergrund von propalästinensischen Attacken auf Synagogen und bei Demonstrationen...
wird dabei von RIAS verschwiegen, dass physische Angriffe auf jüdische Bürger bis hin zu schwerster Körperverletzung eben nicht von ‚rechten‘ Demonstranten und sog. Corona-Leugnern ausgeübt werden, sondern von Tätern mit muslimischem Hintergrund. Strafbare antisemitische Beleidigungen bei Demonstrationen, egal von wem, sind in keiner Weise akzeptabel, aber Angriffe auf Leib und Leben haben eine andere Qualität – und diese gehen vom importierten muslimischen Antisemitismus aus...
24. Mai 2022 "Jüdische Allgemeine"
Zahlreiche jüdische Gräber in Sachsen-Anhalt geschändet
...Die 16 (red.) Gräber sind demnach vorrangig durch das Umstoßen der Grabsteine beschädigt worden...
Der Schaden an den sehr alten Gräbern werde auf mehr als 10.000 Euro geschätzt, hieß es...
24. Mai 2022 "Der Tagesspiegel"
Zwei potenziell tödliche Angriffe
Zahl der antisemitischen Vorfälle in Berlin steigt weiter...
RIAS erhält von der Polizei keine Informationen mehr
...2021 hat die Recherche- und Informationsstelle RIAS 1052 antisemitische Vorfälle in Berlin registriert – die meisten in Neukölln...
Drei Jugendliche kreuzten plötzlich seinen Weg, sie brüllten ihn an, er solle „Free Palestine“ rufen, „Freiheit für Palästina“. Der Mann weigerte sich, die Jugendlichen schlugen zu, ihr Opfer erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen. Es war ein Tag im Oktober 2021...
Der zweite Vorfall ereignete sich im August, als man bei Reinigungsarbeiten in einem jüdischen Gemeindehaus in Mitte feststellte, dass eine Kugel eine Fensterscheibe im Flur durchschlagen hatte...
„Antisemitismus war und ist ein zentrales Problem in der Bundeshauptstadt“, sagte Julia Kopp, Projektreferentin bei RIAS. „Juden werden in sozialen Medien offen angefeindet, das geht hin bis zu Morddrohungen.“ ...
RIAS erhält von der Polizei keine Informationen mehr...
23. Mai 2022 "szlz"
Antisemitismus in Deutschland weit verbreitet
Die Synagoge in Minden hat Sicherheitslücken - doch das Land NRW tut seit Jahren nichts
...Zur Sicherheit der Synagoge in Minden liegt bereits die dritte Gefährdungsanalyse vor. Aber was ist bisher konkret passiert? Nichts...
23. Mai 2022 "Süddeutsche Zeitung"
...die Sorge "angesichts judenfeindlicher Tendenzen im Ökumenischen Rat der Kirchen" sei groß...
...Bernd Morlok vom Deutsch-Israelischen Freundeskreis im Stadt- und Landkreis Karlsruhe sagte jüngst den "Badischen Neuesten Nachrichten", im ÖRK werde "einseitig Stimmung gegen Israel gemacht".
So habe sich der Rat regelmäßig wirtschaftlichen Boykottaufrufen gegen Israel angeschlossen.
Über das Freiwilligen-Programm EAPPI würden Menschen als Touristen nach Israel gebracht, um Material gegen die Politik Israels in den Palästinensergebieten zu sammeln und ein negatives Bild über Israel zu verbreiten...
21. Mai 2022 "Saarbruecker Zeitung"
Vorsitzende der Synagogengemeinde Saar in Sorge:
„Antisemitismus ist in der Gesellschaft angekommen“
...antissemitischen Entwicklungen in Deutschland entgegenzutretten...
21. Mai 2022 "achgut.com"
Keine gesonderte Bewertung
...Damit machen es sich die Sparkassen und Volkswagen etwas einfach. Man bekäme bei ihnen weder einen Kredit noch einen Leasingvertrag für einen Golf auf die bloße Aussage hin, man sei zahlungskräftig und es bestünde kein Grund, sich Gedanken zu machen. Vernünftigerweise werden sowohl Kredit- als auch Leasingnehmer überprüft. Geht es um Antisemitismus und den BDS ist man lässiger und verlässt sich auf das Wort der Vertragspartner aus Kassel, ihrer Manager, Künstler und Ausstellungsmacher.“...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt.
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