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1. Mai 2022 "nachrichten De"
Am 1. Mai wurde in Berlin Antisemitismus bei einer Kundgebung in Neukölln gezeigt
...Wieder einmal ziehen Judenhasser durch Berlins Straßen, diesmal auf einer radikalen linken Kundgebung. Bei der sogenannten Revolutionären Maidemonstration im Berliner Stadtteil Neukölln ist ein Großaufgebot der Polizei im Einsatz. Unterwegs sind rund 14.000 Teilnehmer. Dazu gehören ausgesprochene Antisemiten! Beobachter der Proteste zeichneten bei mehreren Gelegenheiten Slogans auf, die zur Zerstörung Israels, des jüdischen Staates, aufriefen. Der Satz „Palestine will be free from the river to the sea“ war beispielsweise zu lesen und zu hören. „Palästina wird vom Fluss bis zum Meer frei sein“, sagt er auf Englisch...
30. April 2022 "Kieler Nachrichten"
Juden bei Kundgebung in Kieler Innenstadt offenbar antisemitisch beleidigt
...Bei einer Kundgebung des Bündnisses gegen Antisemitismus in der Kieler Innenstadt sind Teilnehmer offenbar übel beschimpft worden. Die Aggressionen seien „erschreckend“ gewesen, sagt Ariel Gutmann, Gründer der jüdischen Hochschulgruppe.
„So etwas habe ich noch nicht erlebt.“...
29. April 2022 "rhein-zeitung"
Friedhof geschändet:
Unbekannte stürzen jüdische Grabsteine nahe Dachsenhausen um
...Dachsenhausen, 29. April 2022, 15:06 Uhr Friedhof geschändet: Unbekannte stürzen jüdische Grabsteine nahe Dachsenhausen um Anfang April wurden mehrere Beschädigungen auf dem jüdischen Friedhof im Bereich Dachsenhausen festgestellt. Dies teilt die Polizeiinspektion Lahnstein jetzt mit. Dachsenhausens Ortsbürgermeister Matthias Schaefer hatte bemerkt, dass der Jägerzaun des außerhalb an der Landesstraße 333 gelegenen Friedhofs beschädigt war und die Jüdische Gemeinde Koblenz informiert. Dann wurde festgestellt, dass auch Grabsteine umgestürzt worden waren...
29. April 2022 "tabularasa"
Offener Antisemitismus wird verbal ohne Namen und Adresse verurteilt, aber stillschweigend geduldet
...Seit Jahren tobt sich offener Judenhass auf Berlins Straßen aus. Vor Jahren marschierten die Hamasanhänger mit dem Ruf „Juden ins Gas“ durch die Hauptstadt. Jährlich wird die Öffentlichkeit am so genannten al-Quds-Tag mit Israel-Hass, der in der Forderung nach Vernichtung Israels gipfelt, behelligt. Die Innensenatoren sahen keinen Anlass, diesen Marsch zu verbieten. Im Gegenteil, Gegendemonstranten wurden von der Polizei eigekesselt und angewiesen, diesen Kessel nur ohne Israelfahnen oder andere Solidaritätsbekundungen mit dem Staat der Juden zu verlassen...
Brandenburg wird vorgeworfen, den Staat zu „delegitimieren“ und „seine gewählten Vertreter“ außerhalb der zulässigen Meinungsfreiheit verächtlich zu machen“. Demnach ist Regierungskritik für den Staatsschutz zu sanktionieren, gleichzeitig wird offener Antisemitismus verbal ohne Namen und Adresse verurteilt, aber stillschweigend geduldet. Dieses zweierlei Maß zerstört unsere Gesellschaft...
28. April 2022 "Der Tagesspiegel"
Umgang mit Antisemitismus
Zentralrat der Juden schreibt Brandbrief an Claudia Roth wegen Documenta
...„Gegen Antisemitismus helfen nur klare Bekenntnisse und noch viel mehr, entschlossenes politisches Handeln auf jeder Ebene von Politik, Kunst, Kultur und Gesellschaft“, heißt es in dem Schreiben an die Grünen-Politikerin...
„Von dieser Verantwortung darf sich niemand - auch nicht im Namen der Kunstfreiheit - freisprechen.“...
„Die Ausrichtung der Podien hat für mich eine eindeutige Schlagseite zuungunsten des Antisemitismus“, heißt es in dem Brief an Roth. „Mehrfach haben wir darum gebeten, hier als Dachverband der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland mit unserer Expertise eingebunden zu werden.“...
27. April 2022 "Frankfurter Rundschau"
...„Wäre ich jünger, würde ich überlegen auszuwandern“
...In meinem Alter, mit bald 75 Jahren, macht man so etwas nicht mehr. Wäre ich jünger, würde ich überlegen auszuwandern. In Frankreich ist die Auswanderung bei vielen Juden in vollem Gange...
Ich sehe, dass viele Juden sich von Europa abwenden. Und ich fürchte, dass sich diese Entwicklung verstärkt...
26. April 2022 "achgut.com"
Ein Tummelplatz für Antisemiten
...Dr. Goebbels hätte es gefallen: Seit einem Vierteljahrhundert treffen sich moslemische Judenhasser jährlich zum „Al-Quds-Tag“, einem antisemitischen Happening mitten in Berlin. Sie rufen „Kindermörder Israel!“, „Intifada bis zum Sieg!“ oder, wie gestern bei einer ähnlichen Veranstaltung, auch „Drecksjude!“ und „Scheißjude!“, dazu „Du Schwuchtel, Dreckiger Jude, Hurensohn und Fick deine Schwester“, das Übliche eben...
Was natürlich Nonsens ist. „Der Platz dafür ist auf den Straßen dieses Landes jederzeit vorhanden“, schreibt Johannes Boie in seinem BILD-Kommentar. Und das wussten nicht nur die 600 Teilnehmer der Demo in Berlin, das wissen alle antisemitisch sozialisierten Migranten, weswegen sie sich auch keine Sorgen machen müssen, ernsthaft für ihren ausgelebten Hass belangt zu werden...
Immerhin sprach der CDU-Abgeordnete Paul Ziemiak den „islamischen Antisemitismus“ an, auch AfD-Fraktionschefin Alice Weidel sprach von „importiertem Antisemitismus“. Antisemitische Beleidigungen müssten konsequent strafrechtlich geahndet und derartige Hass-Demonstrationen verboten werden. „Dies gilt insbesondere für die Al-Quds-Tage in Berlin, wo Demonstranten regelmäßig die Zerstörung Israels fordern.“ Der FDP-Innenpolitiker Konstantin Kuhle sagte, alle Akteure müssten sich „darüber im Klaren sein, dass der vermeintliche politische und gesellschaftliche Einsatz gegen Antisemitismus in Deutschland von Jüdinnen und Juden oftmals nur als Lippenbekenntnis wahrgenommen wird“...
Nicht einmal antisemitische Straftaten wie Anschläge auf Synagogen werden halbwegs angemessen sanktioniert. So befand ein Gericht, dass der Angriff auf das jüdische Gebetshaus in Wuppertal während des Gaza-Krieges 2014, begangen von drei Palästinensern, „politisch motiviert“ gewesen und als „Kritik an Israel“ zu werten sei. Er könne „nicht als Antisemitismus bezeichnet“ werden. Die Täter kamen mit einer Bewährungsstrafe davon. Wie zuletzt der 17-jährige Syrer, der 2021 einen Bombenanschlag auf die Hagener Synagoge geplant hatte. Diese milden Urteile stehen in merkwürdigem Kontrast zur Eilfertigkeit und Härte, mit der Demonstranten gegen die Corona-Maßnahmen abgeurteilt wurden. Da dauert es mitunter nur einen Tag, bis teils empfindliche Strafen nach einem „beschleunigten Verfahren“ verhängt werden...
26. April 2022 "audiatur-online"
Deutschlands Antisemiten und Israelgegner
...Regelmässig kommt es zu „pro-palästinensichen“ Versammlungen und Kundgebungen, an denen Israelhass verbreitet wird, wie kürzlich in Berlin. Die Ursachen dieser Tendenz bleiben im politisch-medialen Mainstream oftmals noch ein Tabu...
25. April 2022 "Presse Portal"
..."Hohle SPD-Rhetorik allein hilft nicht gegen muslimischen Antisemitismus"
in dieser Gesellschaft unter SPD-geführten Regierungen wie im Bund und in Berlin ist leider immer Platz für antisemitische Hass-Demos...
... Am Wochenende zogen wieder einmal Hunderte Muslime durch die Berliner Stadtteile Kreuzberg und Neukölln und grölten "Kindermörder Israel" und leugneten das Existenzrecht Israels.
Bei zwei pro-palästinensischen Demonstrationen am Freitag und Samstag ist es zu Gewalttaten gekommen:
Polizisten wurden verletzt, Journalisten angegriffen.
Beatrix von Storch, stellvertretende Bundessprecherin der AfD, erklärt:
"Solche widerlichen antisemitischen Hass-Demos wie jetzt wieder in Berlin sind das Resultat des von den Altparteien "importierten Antisemitismus". Das andauernde Regierungsversagen im Bereich der Asyl- und Migrationspolitik hat solche Exzesse ermöglicht und ermöglicht sie weiterhin...
24. April 2022 "hildesheimer-allgemeine"
Gegendemonstration gegen Pro-Palästina-Protest
Übergriff auf jüdische Demonstranten
...Hannover/Hildesheim - Bei einem Pro-Palästina-Protest in Hannover ist es am Sonnabend zu einem Übergriff auf jüdische Gegendemonstranten gekommen...
Polizei ermittelt nach Übergriff auf jüdische Gegendemonstranten wegen Körperverletzung...
Pro-Palästina-Demonstranten entreißen Gegendemo Israel-Fahne...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt.
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