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21. Mai 2022 "mena-watch"
Erziehung zum Hass (Teil 1)
...In palästinensischen Schulbüchern werden Juden und deren Geschichte höchst selektiv und dämonisierend dargestellt. Der Holocaust kommt darin nicht vor...
aktuelle palästinensische Schulbücher nicht nur praktisch gegen jedes der angeführten Kriterien zuwiderläuft, sondern dass die zum Teil gravierenden Verstöße im Laufe der Jahre sogar noch zugenommen haben: Passagen, in denen einst einigermaßen ausgewogene Informationen vermittelt wurden und die für Verständnis, Toleranz und Kooperation eintraten, wurden in den jüngsten Reformen der Curricula aus den Schulbüchern gestrichen...
20. Mai 2022 "mena-watch"
Fatah-Funktionär:
Juden sind eine verabscheuenswerte Nation
...Nach einem hochrangigen Fatah-Mitglied gehe es im israelisch-palästinensischen Konflikt nicht um Grenzen und deren Verlauf, sondern um die schier unrechtmäßige Existenz des Staates Israel...
Das Mitglied des Fatah-Revolutionsrats Muhammad Al-Lahham sagte in einer am 15. Mai vom ägyptischen TV-Sender Alghad TVausgestrahlten Sendung, dass sich der Konflikt der Fatah mit Israel nicht um Grenzen drehe, sondern Israels bloße Existenz den Stein des Anstoßes darstelle...
Aber sie sind eine verabscheuenswerte Nation, die auf Betrug basiert...
19. Mai 2022 "Potsdamer Neueste Nachrichten"
Wenn der Elefant im Hörsaal steht
...antisemitischen Darstellung...
...Ein Titelbild eines Uni-Potsdam-Magazins wird auch wegen einer antisemitischen Darstellung kritisiert. Die Uni weist die Vorwürfe zurück...
Zu sehen sind in einem Hörsaal unter anderem ein jüngerer bärtiger Professor an seinem Pult, der zugleich ein Frauenkleid und goldene Ohrringe trägt. Auch vermenschlichte Tiere wie ein stehender Elefant mit Tasche und Gestalten, die an Fabelwesen erinnern, sind zu sehen. Das Cover erhebe „nicht den Anspruch, die Realität oder ein Ideal abzubilden“...
Dass es sich bei der Figur eines Mannes, der Hut und Bart trägt wie ein orthodoxer Jude, eine überlange Nase sowie Krallenhände hat, um eine antisemitische Darstellung handele, weist Engel ebenso zurück: „Wir sehen keinerlei antisemitische Darstellungen. Es werden weder semitische Personen oder Zeichen in der Illustration kritisiert, verunglimpft oder nachteilig dargestellt.“ Auf Twitter hatte der Potsdamer Medienunternehmer Kai Diekmann, der auch Vorsitzender des Freundeskreis Yad Vashem e.V. ist, die Darstellung als Antisemitismus bezeichnet. Den Antisemitismus-Vorwurf erhob in einem mehr als 600 Mal geteilten Tweet auch Key Pousttchi, der selbst bis Ende 2020 Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik an der Uni Potsdam war. Er twitterte, die Figur erinnere an Karikaturen in der antisemitischen NS-Wochenzeitung „Stürmer“. Pousttchi hatte die Uni wie berichtet im Unfrieden verlassen...
19. Mai 2022 "shz.de"
„Scheiß Jude“...
...Judenfeindlichkeit in SH...
...Ein Angreifer auf einen Pro-Israel-Aktivisten...
Corona-Maßnahmenkritiker Sucharit Bhakdi muss sich wegen des Vorwurfs der Volksverhetzung vor dem Amtsgericht Plön verantworten...
17. Mai 2022 "Der Paritaetische"
Armut im Studium: 30 Prozent aller Studierenden leben in Armut
...Nach einer aktuellen Expertise der Paritätischen Forschungsstelle sind 30 Prozent aller Studierenden in Deutschland von Armut betroffen. Von den alleinlebenden Studenten und Studentinnen sind es sogar vier von fünf, die in Armut leben. Die Autor*innen der Studie empfehlen auf Basis der dramatischen Befunde weitreichende BAföG-Reformen, um den Berechtigtenkreis zu erweitern und Studierende wirksam vor Armut zu schützen. Die bisher vorliegenden Vorschläge der Bundesregierung zu einer Reform, die am Mittwoch im Bundestagsausschuss für Bildung beraten werden, seien nicht ausreichend. Gerade angesichts der aktuellen Preissteigerungen drohten weitere harte Belastungen, Verschuldung und Studienabbrüche für viele arme Studierende, warnt der Paritätische Wohlfahrtsverband...
15. Mai 2022 "MIGAZIN"
Hunderte Polizisten und Soldaten unter Rechtsextremismus-Verdacht
...Rechtsextreme Chats, „Heil Hitler“-Rufe und NPD-Mitgliedschaften: 327 Beschäftigte bei Polizei, Militärischem Abschirmdienst oder Verfassungsschutz stehen unter Rechtsextremismus-Verdacht...
Das geht aus einem neuen Lagebericht hervor, den Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang, am Freitag in Berlin vorstellten. Dabei handele es sich um 138 Fälle auf Bundes- sowie 189 Fälle auf Landesebene. Den Angaben zufolge gab es somit bei 38 Prozent von insgesamt 860 geprüften Fällen Anhaltspunkte für Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung...
12. Mai 2022 "Die Welt"
Diese Entschuldigung der Lufthansa reicht nicht aus
Ein Unternehmen, das im Nationalsozialismus Tausende jüdische Zwangsarbeiter ausbeutete und mit Kurt Weigelt einen NS-Kriegsverbrecher bis zu seinem Tod im Jahr 1968 als Ehrenpräsident adelte, sollte sich insbesondere beim Thema Antisemitismus seiner Verantwortung bewusst sein.
...Lufthansa-Mitarbeiter verwehrten in Frankfurt 127 jüdischen Passagieren die Weiterreise, weil einige die Maskenpflicht missachteten. Juden in Kollektivhaftung zu nehmen, ist klassischer Antisemitismus.
Die Reaktion der Fluggesellschaft offenbart ein weiteres Problem...
Ein Passagier sagte der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, dass die Lufthansa nicht gezielt die Maskenverweigerer von der Beförderung ausgeschlossen habe, sondern „alle, die durch Hut und Schläfenlocken als Juden zu erkennen“ gewesen seien. Die jüdischen Passagiere seien keine geschlossene Reisegruppe gewesen. Ein Video zeigt eine Lufthansa-Mitarbeiterin, die auf Englisch zu einem Passagier sagt: „Es waren jüdische Menschen, die Probleme gemacht haben.“ Auf die Nachfrage, ob deshalb alle Juden vom Flug ausgeschlossen werden, antwortete sie: „Nur von diesem Flug.“...
Nun hat sich die deutsche Fluggesellschaft entschuldigt. Die Lufthansa schafft es in dem Statement allerdings nicht einmal, zu schreiben, dass es sich bei den ausgeschlossenen Passagieren um Juden handelt...
Kein Wort der Unternehmensspitze, sondern lediglich eine anonyme und halbhezige Entschuldigung der Kommunikationsabteilung. Kein Wort darüber, inwiefern die Betroffenen dafür entschädigt werden, dass sie nicht reisen konnten...
Kein Wort darüber, dass Juden durch Mitarbeiter der Lufthansa in Kollektivhaftung für das Handeln anderer genommen wurden – wie es üblich im antisemitischen Weltbild ist, in dem Juden nicht als Individuen, sondern als Angehörige eines vermeintlich homogenen Kollektivs imaginiert werden...
12. Mai 2022 "afdbundestag.de"
Jürgen Braun: Lufthansa muss jüdische Passagiere entschädigen
...Der menschenrechtspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion und stellvertretendes Mitglied im Gesundheitsausschuss, Jürgen Braun, hat den jüngsten antisemitischen Vorfall auf dem Flughafen Frankfurt/Main verurteilt...
Das ist ein skandalöser Fall von Corona-Sippenhaft. Er wurde inzwischen in einem geleakten Video von einer Lufthansa-Mitarbeiterin zugegeben. Ich fordere von der Lufthansa AG darum eine sofortige Entschädigung aller betroffenen Passagiere...
12. Mai 2022 "cicero"
Bildungspolitik
- Judenhass im Klassenzimmer
...Der antisemitische Hass, der sich immer wieder bei Palästina-Demos auf deutschen Straßen zeigt, ist schon seit langem auch an den Schulen angekommen. Die Schule muss hier ein Teil der Lösung werden: indem der Antisemitismus von Schülern mit Migrationshintergrund zum Thema gemacht und die Jugendlichen mit positiven Vorbildern bekannt gemacht werden...
Wer will, kann diese Probleme sehen. Schon länger. „Religiöses Mobbing: Zweitklässlerin von Mitschüler mit dem Tode bedroht“, titelte die Berliner Zeitung 2018. „Nicht nur in Berlin: Hass auf Juden an deutschen Schulen – Eltern schildern erschütternde Vorfälle“, schrieb der Stern, ebenfalls 2018. Und letztes Jahr konstatierte Die Zeit: „,Du Jude‘ gehört zu den häufigsten Schimpfwörtern auf deutschen Schulhöfen“. Das sind nur drei von zahlreichen Schlagzeiten diesbezüglich aus der jüngeren Vergangenheit...
11. Mai 2022 "www.youtube.com/"
Antisemitismus bei der Lufthansa? Handy-Video sorgt für Aufregung
...Offener Antisemitismus bei der Lufthansa? Ein Handy-Video eines Passagiers und die darin aufgezeichneten Äußerungen einer Lufthansa-Flugbegleiterin sorgen für Aufregung. BILD-Chefreporterin Antonia Yamin kommentiert den Vorfall bei BILD Live...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
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