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24. April 2022 "TichysEinblick.de"
Doxxing-Attacke auf jüdische US-Aktivistin – mit deutschen Steuergeldern?
...Private Informationen und der Wohnort einer konservativen Aktivistin in den USA wurden von einer Washington Post-Journalistin/Aktivistin öffentlich gemacht. Dahinter steht ein „Hassreden-Tracker" - finanziert vom deutschen Bildungsministerium...
amerikanische Twitter-Account “Libs of TikTok” veröffentlicht regelmäßig Videos, häufig von der Video-Plattform TikTok, die dort von linken Aktivisten, Lehrern, Professoren, etc. hochgeladen wurden. Im Grunde ist das nichts anderes als eine Sammlung der verrücktesten Videos, die man sich vorstellen kann – ein Spiegel der linken Ideologie...
„Lernen Sie die Frau hinter ‚Libs of TikTok‘ kennen, die heimlich die Empörungsmaschinerie der Rechten anheizt“, titelte die Washington Post in einem Artikel, in dem der volle Name der Frau und ihre Arbeitsstelle abgebildet und veröffentlicht wurde sowie einen Link zur ihrem Wohnort. Dazu kommt das Detail, dass die Aktivistin eine orthodoxe Jüdin ist...
Bemerkenswert ist nun, dass Brown, für seine Recherche u.a. ein Programm verwendete, dass er allem Anschein nach mit deutschen Fördermitteln entwickelt. Denn Browns eigener sogenannter „Hassreden-Tracker“, der dafür zum Einsatz kam, wird vom Prototype Fund finanziert, einem Förderprogramm des deutschen Bundesministeriums für Bildung und Forschung...
22. April 2022 "Die freie Welt"
Auswärtiges Amt arbeitet mit Israel-Hetzern zusammen
...Das Auswärtige Amt arbeitet laut Bild-Zeitung mit dem „Centre for Feminist Foreign Policy“ (CFFP) zusammen, das Hetze gegen den Staat Israel betreibt. Auf dessen Internet-Seite wurden Israel u.a. „ethnische Säuberungen“ unterstellt...
Im vergangenen Jahr hatte das AA CFFP-Projekte mit 150 000 Euro finanziert. Eine weitere Förderung ist in Planung. Das Auswärtige Amt darf nicht länger feministische Antisemiten fördern. Die Bundesregierung unterstützt Israel-Feinde, allen Bekenntnissen zum Trotz: Geld lügt nicht. Wenn es die Ampel nur halbwegs ehrlich meint, darf diese antisemitische Propaganda-Schleuder namens Centre for Feminist Foreign Policy keinen Cent mehr bekommen. Vor kurzem erklärte Baerbock noch beim ersten „Feminist Foreign Policy Summit“: „Ich bin stolz, dass meine Regierung als erste deutsche Regierung eine feministische Außenpolitik verfolgt.“ In welche Abgründe diese feministische Außenpolitik von Baerbock führt, sehen wir hier: Zu einem widerlichen Antisemitismus...
22. April 2022 "TichysEinblick.de"
Großes Schweigen von Politik und ÖR
Anti-israelische Kundgebung in Berlin: Politiker und Öffentlich-Rechtliche ignorieren Aufmarsch
...Die Hamas-nahe Samidoun-Bewegung demonstrierte gewalttätig in der Hauptstadt. Reaktionen blieben trotzdem aus...
Auf ihren Aufmarsch in Berlin am 19. April war der deutsche Ableger der Hamas-nahen Samidoun-Bewegung stolz: Sie meldete auf ihrer Webseite eine „massive Demonstration für die Freilassung palästinensischer Gefangener“. Nach Polizeiangaben waren etwa 700 meist arabische Teilnehmer mit Palästina-Fahnen durch die Straßen gezogen. Dabei blieb es nicht: einige der Demonstranten bewarfen Polizisten mit Flaschen und Steinen. Die Beamten nahmen 5 Teilnehmer vorübergehend fest, lösten den Zug aber nicht auf...
bei den meisten Häftlingen, deren Freilassung sie fordern, handelt es sich um Verantwortliche für Anschläge in Israel. Die Organisation agitiert außerdem in mehreren europäischen Ländern gegen die Einstufung der Hamas als Terrororganisation.
Ihr Aufmarsch in Berlin fiel in eine Phase verstärkter Terroranschläge in Israel und gewalttätiger Angriffe mit Wurfgeschossen in Jerusalem während der Osterfeiertage...
20. April 2022 "Der Tagesspiegel"
Hass und Hetze gegenüber Juden nimmt neue Dimension an
...Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat das Lagebild Antisemitismus aktualisiert. Das Papier ist brisant. Judenhass von Extremisten findet Anschluss...
Die rechtsextreme Gruppierung "Patriotische Europäer gegen die Zionisierung des Abendlandes" verbreitet bei Telegram, "früher vergiftete der Jude den Brunnen und heute gibt es Impfungen. Der Jude war und ist ein Giftmischer und Bill Gates trägt im übrigen auch Kippa“...
Propalästinensische Demonstranten skandieren im Mai 2021 bei einer Demonstration in Berlin "Tel Aviv bombardieren" und "Kindermörder Israel". Türkische Linksextremisten fordern auf einer Website, „Imperialistische und zionistische Mörder Hände weg von GAZA!“ ...
19. April 2022 "Potsdamer Neueste Nachrichten"
Sowjetisches Denkmal auf Bassinplatz beschmiert
...Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine werden bundesweit immer wieder sowjetische Denkmäler geschändet - nun auch in Potsdam...
In Potsdam haben Unbekannte einen Farbanschlag auf den Sowjetischen Ehrenfriedhof auf dem Bassinplatz verübt....
Auch das sowjetische Ehrenmal in Berlin-Treptow wurde bereits mehrmals beschmiert...
18. April 2022 "Deutschlandfunk"
Wolffsohn: Man kann das Ende des europäischen Judentums vorhersagen
...Der aktuell steigende – sowohl verbale als auch existenzielle – Antisemitismus habe zum erneuten Beginn einer „ziemlich starken Auswanderungswelle aus Europa“ geführt, sagte der Historiker Michael Wolffsohn im Dlf. Ein Ende des europäischen Judentums erscheine deshalb leider wahrscheinlich und sei historisch irreversibel...
16. April 2022 "mena-watch"
UN-Menschenrechtsrat:
Antiisraelische Farce geht weiter
...Der UN-Menschenrechtsrat hat eine neue Sonderberichterstatterin für die palästinensischen Gebiete ernannt: eine Anti-Israel-Aktivistin, die den jüdischen Staat in den schwärzesten Farben malt. Darin unterscheidet sie sich nicht von ihrem Vorgänger, der sich mit einem Bericht verabschiedet hat, in dem er Israel als »habgierige fremde Macht« und als »Apartheidstaat« bezeichnete.
Der Rat bleibt die israelfeindliche Farce, die er immer schon war...
15. April 2022 "achgut.com"
Endlich Frieden im Nahen Osten?
...Nicht nur Individuen agieren bekloppt, auch Gruppen neigen zu diesem Verhalten, und je kleiner und unbedeutender sie sind, umso bekloppter treten sie auf.
Die Berliner Sektion der Jugendorganisation der Linkspartei namens "solid" hat auf ihrer Landesversammlung am letzten Wochenende eine Reihe von wegweisenden Beschlüssen gefasst.
Darunter auch einen Vier-Punkte-Plan zur Lösung des Nahostkonflikts.
Punkt eins: „Die Anerkennung Israels als Apartheidstaat". Punkt zwei: „Rückkehrrecht aller Palästinenser" . Punkt drei: Die Anerkennung des „Zionismus als nationalistische, reaktionäre Ideologie". Punkt vier: „Errichtung eines einzelnen binationalen, sozialistischen Staates", irgendwo in Palästina.
Ja, so könnte es gehen. So könnte der Nahost-Konflikt gelöst werden, friedlich und gewaltfrei, noch bevor der Hahn dreimal kräht. Die Frage, was die Israelis und die Palästinenser von einem solchen binationalen, sozialistischen Staat halten, in dem sie nach dem Willen der „solid"-Jugend leben sollen, wird nicht einmal der Höflichkeit halber gestellt.
Wann und wo ein „binationaler sozialistischer Staat" jemals funktioniert hat, bleibt ebenfalls ungesagt...
Was der antisemitische Nachwuchs der Linkspartei beschließt oder nicht beschließt, ist für das Weltgeschehen von derselben Bedeutung wie der Wasserstand der Altmühl bei Dietfurt für die Baumwollernte in Alabama.
Dennoch: Der Judenhass ist eine kreative Bewegung. Nachdem es mit der „Endlösung der Judenfrage" in Europa nicht ganz geklappt hat, soll das Projekt im Nahen Osten vollendet werden. Diesmal unter dem Etikett einer Ent-Zionisierung...
15. April 2022 "mena-watch"
Ausschreitungen am Tempelberg: »breite gesellschaftliche Basis«
...Im PULS 24 Interview erklärt Florian Markl, dass der unmittelbare Anlass für die aktuellen Unruhen am Freitag in Jerusalem und Israel randalierende palästinensische Jugendliche am Gelände der al-Aqsa-Moschee am Tempelberg waren. Die Jugendlichen warten teilweise mit Flaggen der radikalen Hamas ausgestattet und haben mehrere Gegenstände wie Feuerwerkskörper und Steine auf betende Jüdinnen und Juden an der Klagemauer geworfen...
Laut Markl haben diese Ereignisse auch die israelische Polizei dazu gezwungen auf das Gelände zu gehen um "diese Gewalttäter" aufzulösen und "zu zerstreuen". "Die israelische Polizei geht von sich aus nicht gerne dort rauf", erklärt der Nahost-Experte, da dies immer zu "Ausschreitungen und Problemen" führt...
13. April 2022 "B.Z. News aus Berlin"
Antisemitische Hass-Attacke in der Spandauer Jüdenstraße
...Hass-Täter haben demnach in der vergangenen Woche Straßenschilder im Bereich der Jüdenstraße beschmiert und unkenntlich gemacht...
An der Jüdenstraße stand einst die erste Synagoge Berlins. 1938 hatten die Nationalsozialisten den Straßenzug in Kinkelstraße umbenannt...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt.
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