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12. April 2022 "mena-watch"
Terrorverherrlichung ist für Twitter ok, Kritik an ihr nicht
Mena-Watch wurde wegen Verweis auf den palästinensischen Märtyrerkult von Twitter gesperrt – just an jenem Abend, an dem ein Anschlag in Israel die Existenz dieses Märtyrerkults offensichtlich machte.
...Nachdem am Donnerstag, dem 7. April, ein palästinensischer Attentäter aus Dschenin bei einem Terroranschlag in Tel Aviv drei Personen getötet und mindestens sieben weitere zum Teil schwer verletzt hatte, war Twitter am Freitag voll mit Bildern feiernder Palästinenser, welche die »heroische Tat« von Raed Hazem bejubelten....
Nicht nur im von der Hamas beherrschten Gaza-Streifen fanden auf den Straßen Umzüge statt und tanzten Kinder vor Freude über den in Tel Aviv stattgefundenen Judenmord, sondern auch im Westjordanland und in Beddawi/Tripolis im Libanon...
10. April 2022 "nordbayern.de"
Wilde antijüdische Verschwörungstheorien
Antisemitismus bleibt in Bayern ein Problem:
Zahl der Straftaten um über 40 Prozent gestiegen
...Lag die Zahl der polizeilich erfassten judenfeindlichen Taten 2020 noch bei 353 - und damit bereits auf einem Höchststand - kletterte die Zahl binnen eines Jahres um mehr als 44 Prozent auf 510...
Den Angaben des Innenministeriums zufolge waren im vergangenen Jahr von den 510 Straftaten 472 rechtsextremistisch motiviert. Das entspricht einem Anteil von mehr als 92 Prozent...
Politische Tabubrüche, verbale und auch körperliche Übergriffe gegen jüdische Menschen seien inzwischen traurige Normalität, betonte Knobloch. "Es passt ins Bild, dass die überwältigende Mehrheit der Straftaten aus dem rechten Spektrum kommt:..
10. April 2022 "TichysEinblick.de"

"Kneipen-Schießerei"?
Die merkwürdige Berichterstattung über den antisemitischen Terror ...
...Erneut wurde TE von Facebook gesperrt; die Beschreibung der Ukraine-Politik als „deutsche Jämmerlichkeit“ sei Hassrede. Mehrere Verfahren richten sich gegen TE-Berichte über islamistische Unterwanderung der CDU und staatlicher Institutionen in NRW. Katrin Göring-Eckardt klagt gegen eine Glosse, die sich mit ihren Ausgabenwünschen beschäftigt. In Berlin spitzt sich ein Verfahren über einen Bericht zu, in dem über einen Attentäter der Antifa berichtet wurde, der auf Anonymität klagt...
Droht Israel schon wieder mit Selbstverteidigung? Deutsche und europäische Medien lassen mit verqueren Formulierungen tief blicken, die Täter und Opfer beim Terror in Tel Aviv verwischen....
Alle Anschläge wieder tun sich renommierte internationale Medien mit inakkurater Berichterstattung über palästinensische Terrortaten in Israel hervor. Auch nach dem jüngsten Anschlag auf eine Bar in Tel Aviv, bei dem ein Palästinenser am Donnerstag drei Israelis ermordete (TE berichtete), musste man das leider wieder sehen...
In Deutschland griff dieses Mal vor allem der Bayerische Rundfunk beim Formulieren fatal daneben. In der Überschrift eines Online-Beitrages sprach der BR zunächst von einer „Kneipen-Schießerei in Tel Aviv“, so als hätten betrunkene Bar-Gäste um sich geschossen, weil sie sich um Wettschulden, eine Frau oder was auch immer gestritten hätten...
Noch schlechter machte es der als anti-israelisch berüchtigte Guardian, der online titelte: „Israeli forces kill Palestinian after Tel Aviv shooting leaves two dead“ („Israelische Einsatzkräfte töten Palästinenser, nachdem eine Schießerei in Tel Aviv zwei Tote hinterlässt“). Hier schien eine „Schießerei“ vom Himmel gefallen und gleichzeitig ein Palästinenser umgebracht worden zu sein, ohne dass die Überschrift einen Zusammenhang herstellen, geschweige denn den Palästinenser als Terroristen benenne würde...
Stellt sich nur die Frage: Ist es Unfähigkeit oder Absicht, steckt gar israelbezogener Antisemitismus dahinter? Die Tatsache, dass es sich um Wiederholungstaten mit den immer gleichen Formulierungsschwächen handelt, lässt nicht wenige an der Erklärung zweifeln, dass schließlich jeder Mensch einmal Fehler mache...
8. April 2022 "Die Zeit"
Anschlag in Tel Aviv...
mindestens zwei Menschen getötet worden. Dabei handelt es sich nach Medienberichten um zwei Männer im Alter von 27 und 28 Jahren. Mindestens zehn weitere Menschen erlitten den Berichten zufolge Schussverletzungen...
«Vergangene Nacht hat mörderischer Terror in das Herz Tel Avivs getroffen. Junge Israelis, die niemandem etwas getan haben, wurden ermordet, schlicht, weil sie Israelis sind», teilte Außenminister Jair Lapid mit...
...Bei dem Attentat in einer belebten Straße im Zentrum Tel Avivs waren gestern Abend mindestens zwei Menschen getötet worden. Dabei handelt es sich nach Medienberichten um zwei Männer im Alter von 27 und 28 Jahren. Mindestens zehn weitere Menschen erlitten den Berichten zufolge Schussverletzungen. Wie die Polizei mitteilte, schoss ein Attentäter auf Besucher einer Kneipe auf der Dizengoff-Straße. Nach dem zuständigen Ichilov-Krankenhaus befand sich einer der Verletzten am Morgen noch in unmittelbarer Lebensgefahr.
...Nach dem Anschlag mit mindestens zwei Toten im Zentrum der israelischen Küstenmetropole Tel Aviv ist der mutmaßliche Attentäter von Sicherheitskräften erschossen worden...
Der 28-Jährige war nach Geheimdienstangaben am frühen Morgen nach einer rund neunstündigen Suche von Hunderten Sicherheitskräften gefunden und nach einem Feuergefecht getötet worden. Er habe sich in Jaffa im Süden der Stadt nahe einer Moschee versteckt...
8. April 2022 "Jüdische Rundschau"
Antisemtische Übergriffe in Berlin
Einer der Angreifer war ein „Flüchtling“ aus Syrien. Die Bundeshauptstadt ist der traurige Hotspot judenfeindlicher Übergriffe. Den offensichtlichen Zusammenhang mit der wachsenden muslimischen Bevölkerung will die links-ideologisierte Politik jedoch nicht sehen
...So auch in Berlin, wo es mittlerweile rund 80 Moscheen und Gebetsräume gibt. Der Name Mohammed war dort sogar gleich zweimal, 2018 und 2020, der am häufigsten vergebene Erstname für Neugeborene. Ganze Stadtteile Berlins gleichen heute eher Islamabad als einer deutschen Metropole... Diese Viertel sind in der Regel geprägt von vollverschleierten Mädchen und Frauen und vollbärtigen Männern in Hochwasserhosen. Aber nicht nur das Stadtbild der Hauptstadt hat sich der islamischen Kultur im Laufe der Zeit immer mehr angepasst, sondern auch die dort vorherrschende Mentalität durch die zahlreich hinzugezogenen Neu-Bürger...
Die von Berlin rot-grüner Landesregierung vertretene These, Migranten aus den strengsten islamischen Ländern der Welt würden beim Grenzübertritt in den Westen mehrheitlich ihre Kultur, Sozialisation, Religion und die damit verbundenen Werte und Normen mal eben mir nichts, dir nichts ablegen, ist selbstverständlich ganz und gar unhaltbar und widerspricht allen bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Psychologie und Soziologie. So wenig es die deutsche Gesellschaft auch hören möchte, da dies das in Deutschland am stärksten historisch belastetste Thema überhaupt betrifft, so bewiesen ist dennoch, dass unter der Bevölkerung islamischer Länder Antisemitismus überproportional weit verbreitet ist...
8. April 2022 "nordkurier.de"
Macron nennt Polens Premierminister rechtsradikalen Antisemiten
...Polens Ministerpräsident Morawiecki kritisierte Frankreichs Präsident Macron wegen dessen Anrufen bei Putin. Macron kritisierte den Polen nun hart...
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat den polnischen Ministerpräsidenten Mateusz Morawiecki in einem Zeitungsinterview als „rechtsradikalen Antisemiten“ bezeichnet. Macron nahm dabei am Freitag in der Zeitung „Le Parisien“ Bezug auf eine vor einigen Tagen von Morawiecki geäußerte Kritik an seinen regelmäßigen Telefonaten mit Kremlchef Wladimir Putin zur Vermittlung im Ukraine-Krieg. Es habe auch niemand mit Adolf Hitler verhandelt, hatte der polnische Premier Macron vorgehalten...
"Das ist beschämend“, sagte Macron. Morawiecki, welcher der national-konservativien PiS-Partei angehört, sei „ein rechtsradikaler Antisemit“, der Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transsexuellen das Leben schwer mache. Außerdem unterstütze Morawiecki die französische rechte Politikerin Marine Le Pen, die er mehrfach empfangen habe...
7. April 2022 "Süddeutsche Zeitung"
Tote und Verletzte bei Anschlag in Tel Aviv
Es ist der vierte Anschlag binnen kurzer Zeit: Im Zentrum der israelischen Metropole werden zwei Menschen bei einem wahllosen Angriff mit Schusswaffen getötet
...Dabei handelt es sich nach Medienangaben um zwei Männer im Alter von 27 und 28 Jahren. Mindestens zehn weitere Menschen erlitten den Angaben zufolge Schussverletzungen. Es war der vierte Anschlag in Israel innerhalb von zwei Wochen mit bislang 13 Opfer...
Schauplatz der jüngsten Bluttat ist die äußerst belebte Dizengoffstraße gewesen, in der vor allem an den Ausgehabenden Donnerstag und Freitag alle Bars und Restaurant voll besetzt sind. Augenzeugen berichteten von Schüssen an mehreren Plätzen. Gäste in den Lokalen hätten sich hinter Tischen verschanzt oder in privaten Wohnungen in Sicherheit gebracht.
Weil erst noch Unklarheit über das Schicksal des oder der Attentäter herrschte, forderte die Polizei alle Bewohner der Stadt auf, in ihren Häusern zu bleiben und die Türen zu verschließen...
Am Freitag schließlich teilt der Inlandsgeheimdienst Schin Bet mit, dass Sicherheitskräfte den mutmaßlichen Täter aufspüren konnten. Der nach Medienberichten 28-Jährige sei am frühen Morgen nach einer intensiven, rund neunstündigen Suche von Hunderten Sicherheitskräften gefunden und nach einem Feuergefecht mit israelischen Streitkräften getötet worden. Er habe sich in Jaffa im Süden der Stadt nahe einer Moschee versteckt. ..
in den zurückliegenden zwei Wochen mindestens 15 geplante Terroranschläge verhindert worden seien. Um die befürchtete Welle zu brechen, waren in allen israelischen Städten die Polizeikräfte verstärkt worden. Auch 1000 Soldaten sind zur Terrorabwehr innerhalb Israels abkommandiert worden. Ins Westjordanland wurden zusätzliche Armee-Bataillone verlegt...
6. April 2022 "tachles - das jüdische Wochenmagazin"
Erneut Attacken auf jüdische New Yorker
...In Williamsburg/Brooklyn gingen sechs Jugendliche und Männer auf einen 21-jährigen Chassiden los, stiessen ihn gegen ein parkendes Auto, schlugen und traten ihn...
Am Samstag hatten drei mit einer Machete, einem Messer und einer Brechstange bewaffnete Jugendliche an der Upper West Side von Manhattan ein halbes Dutzend jüdischer Teenager bedroht. Hier blieb es bei der Einschüchterung...
Im laufenden Jahr haben derartige Straftaten in New York City gegenüber dem Vorjahr noch einmal deutlich auf 81 bis zum 27. März gegenüber 20 im gleichen Zeitraum zugenommen. Die Zahlen stammen von dem Lokalsender ABC7 New York... Allerdings haben Gewalttaten in der City in den letzten Monaten generell stark zugenommen...
5. April 2022 "Frankfurter Allgemeine Zeitung"
Antisemitismus in Frankreich:
Lynchmord oder Unglücksfall?
...Offenbar auf der Flucht vor einem Lynchmob ist in einer Pariser Vorstadt ein junger jüdischer Mann überfahren worden.
...Der Tod des behinderten Mannes jüdischen Glaubens in Bobigny liegt bereits sieben Wochen zurück, aber erst jetzt wird groß darüber berichtet.
Am Dienstag hat Marine Le Pen den Verdacht geäußert, die Regierung könnte den Tathergang vertuscht haben, „weil man über so etwas nicht in der Wahlkampagne reden wollte“.
Sie beklagte im Radiosender France Inter eine mutmaßliche Instrumentalisierung von Polizei und Justiz.
„Ich frage mich, ob wir nicht eine parlamentarische Untersuchung brauchen“, sagte sie. Es müsse herausgefunden werden, ob der Fall mutwillig verschwiegen wurde...
Video zeigt Hetzjagd und Prügelszenen
Nach einem Aufruf in der Nachbarschaft hatte Cohen eine Videoaufzeichnung erhalten, die ein Augenzeuge von seinem Fenster aus aufgenommen hatte. Bevor er scheinbar kopflos über die Straßenbahngleise rannte und vom Zug erfasst wurde, war Jérémy Cohen regelrecht gejagt worden.
Der Augenzeuge filmte, wie er von einer Horde junger Männer an einem Hauseingang umzingelt wurde...
„Sie schlugen ihn, schlugen ihn, ohne dass er sich wehrte. Als er am Boden lag, traten sie ihn mit Füßen“, schilderte Gérald Cohen am Dienstag im Fernsehen.
Um die Würde seines Sohnes zu bewahren, hat er darum gebeten, das Video nicht zu zeigen. Aber er äußerte sein Unverständnis, dass der Tod seines Sohnes wie ein banaler Verkehrsunfall dargestellt wurde und die Öffentlichkeit nicht über die Verdachtsmomente informiert wurde...
4. April 2022 "mena-watch"
Neue UNO-Ermittlerin vergleicht Israel mit Nazi-Deutschland
...Der UN-Menschenrechtsrat verstößt gegen seine eigenen Unparteilichkeitsregeln, indem er eine neue Untersuchungsbeauftragte für palästinensische Menschenrechte ernannt hat, die Israel einen »Apartheid«-Staat nennt und die palästinensische Situation mit dem Holocaust der Nazis vergleicht...
Francesca Albanese, eine italienische Anwältin, die in Jordanien für das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) gearbeitet hat, wurde am Freitag zur neuen »Sonderberichterstatterin für die Lage der Menschenrechte in den palästinensischen Gebieten« ernannt, deren Mandat ausschließlich die »Verstöße Israels« untersuchen soll...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
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