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13. Februar 2022 "mena-watch"
Von Yad Vashem nach Ramallah
...Diplomatie ist, wenn man an einem Tag die ermordeten Juden in Yad Vashem beweint, und am nächsten dem Mann die Hand schüttelt, der an Judenmörder Renten zahlt...
der die Ermordung von Juden mit lebenslangen Renten belohnt, die auch noch von der internationalen Gemeinschaft mitfinanziert werden. Niemandem scheint in den Sinn zu kommen, diese diplomatische Gewohnheit zu hinterfragen...
Die deutsche Außenministerin hat Mahmud Abbas nach ihrem Antrittsbesuch auf Twitter versichert: »We remain at your side as a reliable partner.« Das verträgt sich nicht mit den Tränen, die sie in Yad Vashem vergossen hat, und bestärkt den greisen Chef der Autonomiebehörde in seiner kompromisslosen Haltung, die jeden Frieden verhindert, der über den Status quo hinausgeht.
Sie wäre besser beraten gewesen, ihm einen Satz ins Stammbuch zu schreiben, der die Voraussetzung für alles Weitere ist: »Stop killing Jews!«...
12. Februar 2022 "mena-watch"
Antrittsbesuch der neuen deutschen Außenministerin in Israel
...Allerdings hielt sie sich nicht mit Kritik in Bezug auf den Siedlungsbau im Westjordanland zurück, den sie in Widerspruch zum Völkerrecht sieht. Zum Konflikt mit den Palästinensern meinte sie, dass eine Zwei-Staaten-Lösung die einzige Möglichkeit sei, um langfristig Frieden zwischen Israel und den Palästinensern zu ermöglichen. Dies sei »die beste Option«, sagte Baerbock...
eine Instagram-Story Baerbocks mit mehreren Fotos, in der es um den Besuch von Yad Vashem ging. Ein Bild zeigte die Außenministerin mit ihrem israelischen Amtskollegen am Strand von Tel Aviv, im Begleittext zeigte sich Baerbock »tief berührt« von der Holocaust-Gedenkstätte. Auf dem darauffolgenden Bild waren an Felsen brechende Meereswellen zu sehen, die mit den Worten kommentiert wurden: »Aber nun kommt endlich wieder die Sonne raus.«...
5. Februar 2022 "WELT-ONLINE"
Das bislang ungeahnte Ausmaß des Antisemitismus bei der Deutschen Welle
...Am Montag stellt eine Kommission ihren Bericht zu den Antisemitismus-Vorwürfen bei der Deutschen Welle vor. Recherchen dieser Redaktion zeigen, dass es mehr Fälle gibt als bislang bekannt. Auch der Umgang mit einem Eklat vor laufender Kamera wirft Fragen auf...
Recherchen von WELT AM SONNTAG zeigen schon jetzt, dass antisemitische und israelfeindliche Haltungen in der Redaktion weiter verbreitet waren als bekannt...
4. Februar 2022 "Jüdische Rundschau"
Baden-Württembergs Antisemitismusbeauftragter Dr. Michael Blume auf Wiesenthal-Liste
...Die mehr als fragwürdige und skandalöse Nähe Blumes zu notorischen Israel- und Judenfeinden ist durch die Veröffentlichung der jüngsten Antisemitismus-Liste des renommierten Simon Wiesenthal Centers in den Fokus gerückt...
Und schließlich habe Blume es ebenso „versäumt, die teilweise landeseigene Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) zur Schließung des Kontos von Baden-Württembergs wie Deutschlands stärkster anti-israelischer Boykott-, Desinvestitions- und Sanktions-Organisation (BDS), dem Palästinakomitee Stuttgart, zu drängen.“...
Der so kritisierte Blume sprach in einer ersten Reaktion auf diese Einordnung von einer „Kampagne“ des „sogenannten“ Wiesenthal Centers, das ein „[sehr] dubioser Pro-Trump-Laden“ sei.
Diese „Trolling-Kampagne“ würde überdies „nur Rechtsaußen inklusive Teile [der] AfD unterstützen“, darunter auch „Rechtsaußen-Blogs wie achgut“, also die unter Anderem vom Publizisten Henryk M. Broder herausgegebene „Achse des Guten“.
Auf dem offiziellen Twitter-Account des baden-württembergischen Antisemitismusbeauftragten wird so ebenfalls weiter von einem „rechtsextremen Trolling“ gegen Blume gesprochen. Was bis hierhin jedoch die privaten wie offiziellen Stellungnahmen einte: Zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen schwieg sich Blume dabei aus...
4. Februar 2022 "Jüdische Rundschau"
Berliner Senat startet Antisemitismus Kampagne: Ob die Botschaften auch an die muslimischen Judenhasser gerichtet sind?
...Die Kampagne arbeitet vielfach mit höchst problematischen Akteuren. Ihre Nähe zur BDS-Szene erschüttert zwar ihre Glaubwürdigkeit, scheint aber nicht wirklich zu besorgen...
Die Kampagne der Innensenatorin und der Kommission Berlin gegen Gewalt überzeugt insgesamt mit ihrer Konzeption und den ausgewählten Partnern nicht. Was eventuell aufgebaut wurde im Bereich Antisemitismusprävention, wird mutwillig, so scheint es, wieder eingerissen. Von einer glaubwürdigen Auseinandersetzung mit dem Thema Antisemitismus kann man unter diesen Umständen kaum sprechen...
4. Februar 2022 "mena-watch"
Mehrheit der Israelis befürchtet Anstieg von Antisemitismus in Europa
...Die Umfrage, die unter jüdischen und arabischen Israelis durchgeführt wurde, kam zu dem Schluss, dass 53 Prozent der jüdischen Israels glauben, die Situation der Juden in Europa werde sich verschlechtern...
Jüdische Israelis sehen Frankreich und Polen als die am stärksten antisemitischen Länder Europas an, gefolgt von Deutschland auf dem dritten Platz.
Unter den ultraorthodoxen Juden gilt Deutschland als das am stärksten antisemitische Land.
Frankreich rangierte unter den religiösen und traditionellen Juden auf Platz eins, während säkulare Juden Polen für am stärksten antisemitisch halten.
Arabische Israelis reihten Polen und Deutschland an die Spitze der am stärksten antisemitischen Länder in Europa...
Die Frage, ob die Politik der Europäischen Union von Antisemitismus motiviert sei, bejahten 27 Prozent der jüdischen Israelis... 40 Prozent der jüdischen Befragten gaben an, das dies »manchmal« der Fall sei...
2. Februar 2022 "WELT-ONLINE"
„Evidente Täter-Opfer-Verdrehung durch einen öffentlich-rechtlichen Sender“ -
Antisemitismus bei ARD & ZDF...
...WELT:
Herr Sucharewicz, Sie versuchen sich als Politologe an der Dekonstruktion antisemitischer, auch antiisraelischer Vorurteile. Wie kann das gelingen?
Leo Sucharewicz:
Jedenfalls nicht so, wie der Zentralrat der Juden in Deutschland vorgeht. Mit dieser ewigen Larmoyanz, mit permanenten Klagen – wie über einen Schicksalsschlag, der über die Juden hereingebrochen ist. Er mystifiziert damit den Antisemitismus. Dabei sollte man ihn pragmatisch sehen...
2. Februar 2022 "AFD"
Der Antisemitismus von Amnesty zeigt sich in seiner ganzen Widerwärtigkeit
...Berlin, 1. Februar 2022. Nach Medienberichten stuft der britische Ableger von Amnesty International den Staat Israel in einem neuen Bericht als „Apartheid-Staat“ ein. Demzufolge heißt es in dem Titel des Berichts: „Die Apartheid Israels gegen Palästinenser: Grausames System der Beherrschung und Verbrechen gegen die Menschlichkeit“...
2. Februar 2022 "mena-watch"
Die kranke Logik der europäischen Feindschaft gegenüber Israel
...Druch die sekundärantisemitische Täter-Opfer-Umkehr wird die europäische Psyche entlastet – die Judenvernichtung war ja vielleicht schlimm, aber heute seien die Opfer von einst selber »Täter« …
2. Februar 2022 "Der Spiegel"
Ihr seid gegen jede Diskriminierung, außer sie betrifft Juden und Israelis?
...In Deutschland mangelt es an fast nichts, am wenigsten an Antisemitismus – von links und rechts, von Muslimen, Christen und Verschwörungsgläubigen...
rechter und linker Judenhass, muslimischer und urchristlicher Judenhass, verschwörungstheoretischer und vulgärkapitalismuskritischer Judenhass. Nicht zu vergessen den Alltagsjudenhass der gesellschaftlichen Mitte...
Zum Beispiel bei Jürgen Trittin, eigentlich woker Vorkämpfer der Grünen – der aber anlässlich des Todes des Kommune-1-Mitgründers Dieter Kunzelmann schrieb: »Ein großer Sponti ist tot. R.I.P.«...
Nun ist Trittin keine Figur der ersten Reihe mehr bei den Grünen, aber leider hat die ansonsten mustergültig woke Claudia Roth, amtierende Kulturstaatsministerin, ebenso dagegen gestimmt, den antisemitischen BDS als antisemitisch zu bezeichnen...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
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