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| Shocking News¹ | |
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| 1. Oktober 2026 |
"Jüdische Rundschau"
In Berlin zieht der linke und islamische Judenhass ins Rote Rathaus ein
...Wenn es der SPD und den Grünen nicht zu schändlich ist, sich mit der Mauerschießpartei zusammenzutun – und danach sieht es aus –, dann zieht mit Elif Eralp erstmals eine Politikerin der aus der SED hervorgegangenen Linken ins Rote Rathaus ein: jener Partei, auf deren Konto 140 Tote an der Berliner Mauer gehen und die die Wahl mit 25,7 Prozent gewonnen hat.
Hinter der freundlich lächelnden Fratze eines irrwitzigen Enteignungssozialismus — dessen Früchte man 1990 an den Häusern Ostberlins erleben konnte und heute immer noch in Havanna besichtigen kann – steht eine Partei, die den grassierenden linken und islamischen Juden-Hass leugnet und jeden Hinweis auf seine Herkunft rasch in eine Debatte über „antimuslimischen Rassismus" umlenkt. Im Wahlkampf warb der inzwischen gescheiterte BSW-Spitzenkandidat Michael Lüders mit der Wassermelonen-Symbolik der Hamas und einer Karte, auf der Israel faktisch verschwunden ist – für solche Botschaften gibt es in dieser Stadt offensichtlich einen Markt, der SPD und Grüne nicht weiter zu stören scheint, wenn man ihre beflissene Bereitschaft betrachtet, sich zum Steigbügelhalter eines links geführten Senats samt einer eben solchen Bürgermeisterin zu machen. Berlin hat damit nicht nur weiter links gewählt, sondern einem antisemitischen Milieu Auftrieb gegeben, das die Auslöschung des jüdischen Staates als vermeintlichen Befreiungskampf verkauft und den Terror der Mörder-Bande Hamas systematisch verharmlost, während Israel als alleiniger Aggressor dargestellt wird... |
| 1. Oktober 2026 |
"Jüdische Rundschau"
Stuttgart wirbt auf Homepage für Anti-Israel-Demo am 7. Oktober
...Die Stadt Stuttgart verlinkt auf ihrer Website das Palästinakomitee Stuttgart, das ausgerechnet für den 7. Oktober zu einer Demonstration gegen Israel aufruft – am Jahrestag des größten Judenmordes seit der Schoah, und gegen dessen Opfer. Israelfeindliche Aufmärsche an diesem Datum kennt man inzwischen aus Frankfurt, Berlin und Hamburg; was Stuttgart hinzufügt, ist die Amtsstube: Hier wirbt eine deutsche Stadtverwaltung auf ihrer eigenen Homepage dafür. In seinem Aufruf stellt das Komitee das Massaker der Terror-Bande Hamas auf den Kopf und beschuldigt Israel des Völkermords. Dass ebendieses Komitee vom baden-württembergischen Verfassungsschutz als Nährboden antisemitischer Positionen beschrieben wird und 2024 gemeinsam mit einer linksextremistischen Gruppe demonstrierte, hat die Stadt offenbar nicht weiter beunruhigt. Der Eintrag wurde zwar gerichtlich erstritten – was allerdings mehr über die Besetzung deutscher Richterbänke aussagt als über die Richtigkeit der Entscheidung. Rechtens kann nicht sein, was in diesem Land schlechterdings unmöglich sein müsste. Und daran, sich öffentlich von diesem Aufruf zu distanzieren, hindert die Stadt ohnehin kein Gericht der Welt. Oberbürgermeister Frank Nopper schweigt, die grün geführte Landesregierung schweigt, der Bundeskanzler schweigt. Dabei hat dieses Land vor der Knesset feierlich erklärt, der Schutz jüdischen Lebens sei deutsche Staatsräson. Was davon übrig ist, besichtigt man nun in Stuttgart: Eine deutsche Behörde wirbt für einen Aufmarsch gegen Juden am Jahrestag ihrer Ermordung. Es ist die tiefste denkbare Verachtung für die Juden dieses Landes, amtlich beglaubigt – man tritt sie mit Füßen und spuckt ihnen ins Gesicht, während man weiter von Staatsräson redet. Und die einschlägigen Kommentatoren, die bei jedem israelischen Verteidigungsschlag in Ohnmacht fallen, Brennpunkte einschieben und sich in den Talkshows nicht mehr einkriegen? Sie sind verstummt. Dieses ohrenbetäubende Schweigen spricht seine eigene Sprache...
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| 1. Oktober 2026 |
"Die Zeit"
Enteignung und Antisemitismus:
Kann die Linke Berlin regieren? ...Sie will große Wohnungskonzerne vergesellschaften, so wie es 2021 eine Mehrheit der Abstimmenden im Volksentscheid verlangt hat. Aber werden die Mieten dadurch wirklich billiger? Der Berliner Rechnungshof hat nachgerechnet: nur, wenn die Entschädigung sehr niedrig ausfällt. Und schon ohne Enteignung fehlen Berlin 2028 und 2029 jedes Jahr rund fünf Milliarden Euro.
Dazu kommt der Streit über Antisemitismus, der die Partei seit dem Wahlabend begleitet, bis zum Landesparteitag und in die neue Fraktion hinein... |
| 30. September 2026 |
"WELT-ONLINE"
Mein Name steht seit fast drei Jahren nicht mehr an meinem Klingelschild
...Ich frage mich, wieso die Menschen und Medien so dringend wissen wollen, ob ich Angst habe. Warum werde ich nie gefragt, ob ich mich von dem Land, das mein Zuhause sein soll, verraten fühle? Warum ich wütend auf Deutschland bin...
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| 30. September 2026 |
"NZZ Online - Neue Züricher Zeitung"
Die freundliche Fassade von Elif Eralp bekommt Risse:
Die Spitzenkandidatin der Berliner Linkspartei war Mitglied eines extremistischen Vereins ...Die Rote Hilfe übernimmt die Prozesskosten für linke Straftäter. Sie solidarisierte sich mit RAF-Terroristen und Mitgliedern der Hammerbande...
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| 29. September 2026 |
"Frankfurter Rundschau"
Israel-Irland-Spiel wird zu einem großen Skandal
...Schon vor dem Anpfiff blieben die sonst üblichen Gesten aus: Die Spieler verzichteten auf Shakehands und den Austausch der Wimpel...
Während der israelischen Hymne senkten die Iren den Kopf. Auch Einlaufkinder waren nicht im Stadion. Irische Fans blieben ebenfalls aus; insgesamt verfolgten nur wenige Zuschauer die Partie vor Ort... Wie umstritten die Teilnahme an der Partie innerhalb des irischen Teams war, zeigte sich bereits in der Vorbereitung. Erst nach einer längeren Mannschaftssitzung stimmten die Spieler zu, gegen Israel anzutreten. Torwart Gavin Bazunu verweigerte allerdings einen Einsatz... |
| 28. September 2026 |
"ARD1sounds"
„Jüdische Journalisten schlagen Alarm: Was läuft in deutschen Redaktionen schief?“
...Es geht um Antisemitismus, mediale Narrative, die Rolle sozialer Medien, Kritik an der Nahost-Berichterstattung deutscher Medienhäuser und die Frage, warum viele jüdische Kolleginnen und Kollegen nach dem 7. Oktober eine zunehmende Isolation erlebt haben.
Eine kontroverse Diskussion über Journalismus, Verantwortung und den Umgang mit Israel in Deutschland... |
| 27. September 2026 |
"Krone.at"
Israelische Urlauber:
„Selten so viel Hass erlebt“ ...ein Essen für israelische Gäste! Nach dem Antisemitismus-Eklat von Gastein tauchen neue Vorwürfe auf. Der betroffene Gastronom soll bereits in der Vergangenheit negativ gegenüber jüdischen Urlaubern aufgefallen sein...
Wie berichtet, erheben die israelischen Urlauber schwere Vorwürfe gegen den Betreiber eines Imbissstands in Bad Hofgastein. Dieser soll sich geweigert haben, der Familie Essen zu servieren. „Weil wir Juden sind, das hat er uns genauso mitgeteilt“, sagt H. Auch andere Urlauber erheben schwere Vorwürfe Der betroffene Gastronom selbst bestreitet diese Vorwürfe vehement. „Alles Blödsinn“, teilte er auf „Krone“-Anfrage mit. Doch ein Blick ins Internet lässt an diesen Darstellungen arge Zweifel aufkommen. Online finden sich gleich mehrere negative Bewertungen zu dem Imbiss – Antisemitismus-Vorwürfe inklusive... „Sie waren uns gegenüber unglaublich unhöflich und rassistisch, als sie gehört haben, dass wir Hebräisch sprechen. Ich habe noch nie so einen Hass erlebt.“ In einem anderen Beitrag ist gar zu lesen, dass der Besitzer eine jüdische Familie samt Kindern bedroht haben soll. „Wir haben die örtliche Polizei informiert“, heißt es weiter... |
| 27. September 2026 |
"nius"
18 Stimmen über das Grauen des 7. Oktober
...„Zwei deutsche Verlage lehnten das Projekt ab – aus Furcht vor antisemitischen Angriffen“, heißt es im Vorwort... ...Zum dritten Jahrestag des verheerenden Massakers an 1.200 Menschen in Israel schildern 18 jüdische Autoren von Henryk M. Broder bis Michael Wolffsohn in einem neuen Buch, was passiert ist und was sie mit dem „schwarzen Schabbat“ verbinden...
Einige Texte sind sehr persönlich, zeigen, wie einschneidend das Pogrom nicht nur für Juden in Israel war und ist. Die extremen Grausamkeiten, die von den Terroristen geplant waren, um Angst und Schrecken zu verbreiten und die Opfer zu demütigen, kommen explizit zur Sprache. Sie werden auch in dieser Rezension angedeutet, mit vorheriger Warnung. Man kann sie „skippen“, doch ohne das Wissen um das Geschehene lässt sich eben auch nicht wirklich verstehen, was den Israelis an jenem apokalyptischen Tag vor Augen geführt wurde... Unvorstellbare Grausamkeiten „Zwei deutsche Verlage lehnten das Projekt ab – aus Furcht vor antisemitischen Angriffen“, heißt es im Vorwort. Schließlich erklärte sich die Achse des Guten bereit, das Buch zu publizieren, Herausgeber sind zwei Achgut-Autoren. Simone Schermann beschreibt in ihrem Beitrag „Sexualisierte Gewalt als Waffe“ die beispiellose Brutalität, mit der Terroristen der Hamas und des Islamischen Dschihad – und in ihrem Gefolge viele Zivilisten aus dem Gazastreifen – im Süden Israels einfielen und Frauen, Kinder und Männer vergewaltigten... „Die sexuelle Gewalt betraf in den Kibbuzim Frauen jeden Alters, Kinder und Ältere“, schreibt Schermann. „Menschen wurden im Beisein von Partnern vergewaltigt, es gab zahllose Gruppenvergewaltigungen, vor allem auf dem Nova-Festival, selbst Leichen wurden geschändet. Die Mörder filmten sich dabei, wie sie die Genitalien ihrer Opfer verstümmelten, spuckten auf abgetrennte Köpfe. Anschließend luden sie die Bilder auch noch im Internet hoch.“... |
| 26. September 2026 |
"Frankfurter Rundschau"
Jüdische Loge und Gemeinde verlangen vom HR Transparenz und Aufarbeitung
...Nazis entzogen der Loge 1937 Grundstücke und Gebäude...
2.000 Quadratmeter fielen unter den Tisch Der Architekt Hans Hübner hatte im September 1951 drei im Grundbuch eingetragene Grundstücke in der Nähe des Eschenheimer Turms als Sachverständiger auf 160.000 D-Mark geschätzt. Auf der Grundlage dieses Schätzpreises verständigte sich der Hessische Rundfunk 1952 mit der Jewish Restitution Successor Organization über eine Entschädigung für die Grundstücke. Allerdings waren seinerzeit nicht alle Flurstücke in die Berechnung einbezogen worden. Eine Fläche von rund 2.000 Quadratmetern sei „unter den Tisch gefallen“, sagte Daniel Neumann, der Vorsitzende des Landesverbands der Jüdischen Gemeinden in Hessen, am Freitag. 1953, so berichtete die Historikerin Andrea Schneider-Braunberger, habe der HR die Immobilien in einem Paket mit anderen Immobilien für drei Millionen Mark an die Stadt Frankfurt verkauft. Etwa ein Drittel der Flächen seien einst im Logenbesitz gewesen... |
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¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden. ² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt. |
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