Für den Wiederaufbau des vernichteten jüdischen Lebens wird nicht eine zur Schau getragene Schein-Synagoge benötigt, sondern in erster Linie jüdische Kindergärten und Schulen.
 
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29. April 2026 "Berliner Morgenpost"
Hass und Antisemitismus
Drittes jüdisches Lokal in Berlin gibt auf...
... Das Kabarett-Restaurant „Gila & Nancy“ am Gendarmenmarkt gibt nach mehreren Angriffen auf...
„Nachdem Restaurant-Mitarbeiter mehrfach belästigt und bedroht worden sind, und Anti-Israel-Proteste den Betrieb gestört haben, schließt das Restaurant in Berlin für immer.“ Restaurant-Manager Daniel geht bereits nicht mehr ans Telefon. Reporter Simchayoff sagte auf X: „Liebe Berliner, es ist euer Verlust.“ Sein Posting wurde mittlerweile mehrmals reposted...
Drittes jüdisches Lokal in Berlin
Es ist bereits das dritte jüdische Restaurant in Berlin, das aufgibt: Zuvor hatte bereits das „Hana“ im Erdgeschoss des Hotel Hilton am Gendarmenmarkt geschlossen. 2025 gab das jüdische Sterne-Restaurant „Prism“ in Charlottenburg auf. Beide Lokale waren von dem israelischen Chefkoch Gal Ben Moshe betrieben worden...
28. April 2026 "msn"
Antisemitismus: Judenfeindliche Drohungen gegen ein Münchner Modegeschäft
...Eine massive Drohung gegen jüdische Menschen ist am Mittwoch von Unbekannten an die Tür eines Ladens im Münchner Stadtteil Haidhausen gesprüht worden. Eine weitere judenfeindliche Parole wurde an das Schaufenster des Modegeschäfts an der Weißenburger Straße geschmiert. „Da kriegt man schon Angst“, sagt die Inhaberin in einem Instagram-Video...
„Zios jagen“ und „Zionisten sind Faschisten“ lauteten die Graffiti. Hintergrund der Attacke sind wohl zwei Aufkleber gegen Antisemitismus, die die Geschäftsinhaberin nach eigenen Angaben schon vor zehn Jahren an der Ladenfront angebracht hat. „Antisemitismus ohne mich!“ steht da und „Kein Platz für Judenhasser“. Auch die beiden Aufkleber wurden beschädigt und mit einer „anti-imperialistischen“ Parole überklebt...
Der jüdische Hochschullehrer Guy Katz aus München, der selbst immer wieder mit dem Tod bedroht wird, hatte den Vorfall am Donnerstag öffentlich gemacht.
„Das ist keine Kritik. Das ist eine Morddrohung“, schrieb er auf Instagram. Wenn Menschen anfingen, andere zu „jagen“, sei jede Grenze überschritten.
Katz: „Die entscheidende Frage ist nicht, was dort an die Wand geschmiert wurde. Die entscheidende Frage ist: Wie viele schauen weg...
28. April 2026 "Handelsblatt.com"
...durch proiranische Terrorgruppe bedroht
...Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) sieht eine verschärfte Bedrohungslage in Deutschland und anderen europäischen Ländern durch proiranische Extremisten. Die Behörde bezieht sich dabei auf Aktivitäten der Gruppierung „Harakat Ashab al-Yamin al-Islamiya“ (HAYI)...
Seit dem 9. März hat es mehrere Attacken auf jüdische und US-amerikanische Einrichtungen gegeben, auch in Deutschland. Zu den Taten, meist Brandanschlägen, bekannte sich HAYI anschließend in Videos. Die Angriffe erfolgten laut Verfassungsschutz „jeweils in den Nacht- oder frühen Morgenstunden und verliefen bislang ohne Personenschäden“. Betroffen waren demnach vor allem Einrichtungen in den Beneluxstaaten und Großbritannien...
28. April 2026 "n-tv.de"
"Kauft nicht bei Juden"
Antisemitismus in Deutschland - wo bleibt der Aufschrei?
...Antisemitismus ist Alltag in Deutschland, aber den meisten Menschen scheint das egal zu sein. In Berlin werden Häuserwände mit antisemitischen Parolen beschmiert und in München Läden zerstört und angegriffen. Der Aufschrei ist vergleichsweise leise. ...
Schmierereien an Hauswänden wie "Juden raus", "Kauft nicht bei Juden", "Nur ein toter Jude ist ein guter Jude", versehen mit Hakenkreuzen zur besonderen Betonung der Gesinnung. An anderen Stellen Davidsterne, um klarzumachen: Hier wohnen Juden. Willkommen in Deutschland 2026.
Über acht Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs treten in deutschen Städten vermehrt Parolen auf, von denen man dachte, diese Phase hätte das Land hinter sich gelassen.
Dass es Judenhass gibt, ist kein Geheimnis. Dass er offen zur Schau gestellt wird, ist nicht ganz neu. Dass es aber täglich mehr wird, ist äußerst beunruhigend...
27. April 2026 "WELT-ONLINE"
Der grassierende Judenhass an den Universitäten
...Der neue Antisemitismus tritt nicht mehr mit Springerstiefeln oder Palästinensertüchern auf. Er kommt mit Fußnoten daher. Und erhält an Hochschulen immer mehr Zustimmung...
27. April 2026 "Frankfurter Rundschau"
Judenfeindliche Straftaten haben sich in drei Jahren verdreifacht
...In der Folge des Hamas-Angriffs sei es zu „hoch emotionalen und dynamischen Reaktionen von Extremisten“ gekommen, die die Lage für ihre Agitation genutzt hätten, erläuterte Verfassungsschutzpräsident Bernd Neumann. Zentrale Botschaft der Studie sei: „Die Bedrohungslage für jüdisches Leben hat sich deutlich zugespitzt. Das muss uns alle besorgen“, sagte Neumann...
27. April 2026 "Frankfurter Rundschau"
Judenfeindliche Straftaten haben sich in drei Jahren verdreifacht
...In der Folge des Hamas-Angriffs sei es zu „hoch emotionalen und dynamischen Reaktionen von Extremisten“ gekommen, die die Lage für ihre Agitation genutzt hätten, erläuterte Verfassungsschutzpräsident Bernd Neumann. Zentrale Botschaft der Studie sei: „Die Bedrohungslage für jüdisches Leben hat sich deutlich zugespitzt. Das muss uns alle besorgen“, sagte Neumann...
27. April 2026 "Der Tagesspiegel"
Cottbus: Synagoge mit Hakenkreuz beschmiert
...Nach einem volksverhetzenden Schriftzug an der Synagoge der Lausitz-Stadt ist das jüdische Gotteshaus binnen kurzer Zeit wieder mit einem rechtsextremistischen Symbol beschmiert worden...
Wie ein Sprecher der Polizei sagte, entdeckte eine Streife am Morgen gegen 3.30 Uhr ein schwarzes Hakenkreuz an der Synagoge, die mitten in der Cottbuser Fußgängerzone steht. Die verbotene Schmiererei sei ein Meter mal 1,50 Meter groß...
Die Feuerwehr wollte die erneute Schmiererei am Morgen mit Wasser entfernen. Da das nicht geklappt habe, klebten Beamte das verbotene Symbol zunächst mit blickdichter Folie ab, wie ein Polizeisprecher sagte. Eine Entfernung sei aber veranlasst. Die Synagoge in Cottbus, die sich in der ehemaligen evangelischen Schlosskirche befindet, wurde 2015 eingeweiht – als erstes jüdisches Gotteshaus in Brandenburg seit dem Holocaust. 1938 hatten die Nazis die damalige Synagoge in Cottbus niedergebrannt...
27. April 2026 "tageschau.de"
Antisemitismus:
Islamisten und Linksextremen
...Antisemitismus geht meist von Islamisten und Linksextremen aus...
24. April 2026 "Hamburger Abendblatt"
Fragwürdige Aussagen zur Hamas – doch Uni Hamburg lässt Professor gewähren
...Ein emeritierter Professor nannte die Hamas-Angriffe auf Israel „legal und legitim“. Konsequenzen wird es dafür nicht geben...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt.
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