Für den Wiederaufbau des vernichteten jüdischen Lebens wird nicht eine zur Schau getragene Schein-Synagoge benötigt, sondern in erster Linie jüdische Kindergärten und Schulen.
 
Druckansicht
 Shocking News¹
Jahrgang:    nach Aktualität   alle anzeigen

Suche²:


11. März 2026 "mena-watch"
Schulleiter, Hauptmann, Terrorist: Das System UNRWA vor dem Offenbarungseid
...Der Fall eines Schulleiters im Gazastreifen, der am 7. Oktober 2023 den Angriff eines Hamas-Bataillons auf Israel koordinierte, entlarvt die UNRWA endgültig. Ein Plädoyer für die Abschaffung der Agentur...
Denn Hafez Mousa Mohammed Mousa war nicht irgendein einfacher, einflussloser Angestellter des Hilfswerks, er war Schulleiter im Gazastreifen und damit Inhaber einer Position mit höchster pädagogischer und gesellschaftlicher Verantwortung. So weit, so gut. Gleichzeitig aber diente er zudem nach Erkenntnissen des US-Außenministeriums und des USAID-Generalinspektors als Hauptmann im East Jabaliya Bataillon der Hamas. Bereits im April 2024 warnten israelische Behörden vor der Situation und übten Druck auf die UNRWA aus, tätig zu werden....
10. März 2026 "BAZ Basel"
«Als unser Baugesuch kam, hissten die Nachbarn Palästina-Flaggen»
...el | Basel: Palästina-Flaggen neben geplanter jüdischer Schule Abo Jüdische Schule Basel «Als unser Baugesuch kam, hissten die Nachbarn Palästina-Flaggen» Eine jüdische Privatschule zieht im Iselin-Quartier um. Der Schul­leiter wertet die von Nachbarn aufgehängten Palästinenser-Flaggen als Anfeindung. Isabelle Thommen Isabelle Thommen Publiziert: 10.03.2026, 11:18 Palästinensische Flaggen wehen bei einer Solidaritätskundgebung in der Lausanner Altstadt gegen die Gaza-Blockade. Palästina-Flaggen neben neu geplanten jüdischen Schulräumen im Iselin-Quartier sorgen bei der Schule für Unbehagen...
Die Israelitische Religionsgemeinschaft Basel stellte vergangenen Mai ein Baugesuch: Die jüdische Schule zieht im Iselin-Quartier in ein neues Schulhaus um und musste dabei irritierende Erfahrungen machen: «Sobald wir den Aushang gemacht hatten, dass wir ein neues Projekt planen, haben Personen in der unmittelbaren Nachbarschaft Palästinenser-Flaggen rausgehängt», sagt Schulleiter Mosche Baumel.
Aus Sicherheitsgründen möchte Baumel nicht, dass der genaue Standort der Schule öffentlich erwähnt wird.
Rund 80 Kinder zwischen 6 und 14 Jahren sollen in den neuen Räumlichkeiten unterrichtet werden. Die Pro-Palästina-Flaggen wertet Baumel als Anfeindung gegen die jüdische Gemeinde. «Wenn es eine schlichte Solidaritätsbekundung für die Palästinenser wäre, wären die Flaggen nicht erst dann erschienen, als das Schulprojekt bekannt wurde.»
Das sei im Frühling 2025 gewesen, sagt er. «Ginge es nicht direkt um die Schule, hätten die Flaggen schon seit dem 7. Oktober 2023 hängen können.» ...
10. März 2026 "20minuten"
Antisemitismus-Graben:
Warum jüdische Studierende Westschweizer Unis meiden
...Der Judenhass im Netz explodiert. Aus Angst vor Anfeindungen ziehen sich jüdische Menschen deshalb zunehmend aus dem öffentlichen Alltag und von den Universitäten zurück...
Der Judenhass im Netz explodiert. Aus Angst vor Anfeindungen ziehen sich jüdische Menschen deshalb zunehmend aus dem öffentlichen Alltag und von den Universitäten zurück...
Jonathan Kreutner: Es gibt kaum jemanden – ob sichtbar jüdisch oder nicht –, der in den letzten zweieinhalb Jahren sein Verhalten nicht in irgendeiner Form anpassen musste. Manche tragen religiöse Symbole wie die Kippa oder den Davidstern nicht mehr in der Öffentlichkeit. Zudem meiden manche gewisse Räume oder passen ihre Wege an. Erschreckend ist auch, dass jüdische Menschen teilweise nicht mehr erwähnen, dass sie jüdisch sind, um nicht zur Zielscheibe zu werden...
Ein Hauptproblem sind die Universitäten und Hochschulen sowie bestimmte Kulturräume. Wir hören von jüdischen Studierenden und Dozierenden, die sich aus Angst vor Anfeindungen und Exklusion nicht mehr an Veranstaltungen wagen. An den Unis kommt es zu Vorfällen mit gewaltverherrlichenden Slogans wie «Globalize the Intifada» sowie zu Schmierereien mit SS-Runen. Im Kulturbereich gibt es sogar Versuche, sogenannte «Apartheid free Zones» zu etablieren, bei denen sich auch manche jüdische Menschen ausgeschlossen fühlen...
9. März 2026 "Luxemburger Wort"
Explosion vor Synagoge in Liège: „Akt des Antisemitismus“
...
In der Nacht von Sonntag auf Montag explodiert es in der belgischen Region Wallonien vor einer Synagoge
...Bei einer Explosion vor einer Synagoge in der belgischen Stadt Liège ist niemand verletzt worden. Wie die Polizei berichtet, entstand in der Nacht von Sonntag auf Montag jedoch ein Sachschaden. So seien Fensterscheiben von Gebäuden auf der gegenüberliegenden Straßenseite durch die Explosion zerstört worden. Die Straße blieb während der Ermittlungen zunächst gesperrt...
6. März 2026 "BILD"
Israel-Hass an Berliner Privat-Uni
...Berlin – Antisemitismus-Eklat an der renommierten Berliner Privat-Uni „Hertie School“! Ausgerechnet an jener Hochschule, deren Name auf den Gründer der jüdischen Kaufhaus-Dynastie Hermann Tietz (HerTie) zurückgeht, hat sich die gewählte Studentenvertretung nahezu geschlossen für einen Boykott Israels ausgesprochen...
Die Studierendenschaft hatte am Mittwoch über eine Resolution (liegt BILD vor) abgestimmt. Demnach wird die israelfeindliche und in Teilen antisemitische BDS-Bewegung als „legitime Form gewaltfreier politischer Interessenvertretung“ anerkannt. BDS steht für Boycott, Divestment, Sanctions. Erklärtes Ziel: Israel wirtschaftlich zu schädigen, israelische Produkte zu boykottieren und weder Waren noch Geld in den jüdischen Staat zu schicken...
5. März 2026 "Die Zeit"
"musti hat diesen judenhurensohn totgeschlagen. polizei full hier"
...Am Ende des Prozesstages steht Lahav Shapira vor dem Amtsgericht in Berlin, sein Bruder Shahak, Freunde, jüdische Studenten umringen ihn, manche tragen Davidstern und Kippa.
Ein paar Meter weiter demonstrieren mehrere propalästinensische Aktivisten, manche tragen Kufijas und Palästina-Flaggen und skandieren: "Free Palestine!"
Auf der einen Seite stehen die Juden, ihnen gegenüber die anderen, dazwischen die Polizei. Das ist das Bild, das bleibt.
Lahav Shapira, 32, schmal, braune Locken, hat nicht gedacht, dass er einmal zum Gesicht dieses Konfliktes werden würde. "Ich wollte nie ein Aktivist gegen Antisemitismus werden", sagt er. Aber jetzt ist er als Opfer in zwei Strafprozesse verwickelt und klagt selbst in einem weiteren Fall vor dem Verwaltungsgericht:
Da ist der an diesem Tag verhandelte Prozess wegen Nötigung, weil ihn ein Propalästina-Aktivist nicht in einen Uni-Hörsaal lassen wollte. Da ist der Verwaltungsprozess gegen die Freie Universität Berlin, an der Shapira studiert; er wirft der Uni vor, ihre jüdischen Studenten nicht genug vor Antisemitismus zu schützen.
Und da ist der dritte wegen gefährlicher Körperverletzung, Shapira wurde in Berlin fast totgeschlagen. Das Foto seines zertrümmerten und zugeschwollenen Gesichts aus dem Krankenhaus, das nach dem Angriff veröffentlicht wurde, wirkt wie ein Symbol für das, was Juden im Augenblick in Deutschland geschehen kann.
Doch Shapira will kein Symbol der Schwäche sein: Auf dem Bild zeigt er der Kamera seinen ausgestreckten Mittelfinger...
4. März 2026 "tageschau.de"
Jüdische Gemeinde in Oldenburg sagt Tag der Offenen Tür ab
...Die Jüdische Gemeinde Oldenburg hat den geplanten Tag der Offenen Tür am Sonntag aus Sicherheitsgründen abgesagt. Der Staatsschutz und die Israelischen Behörden hätten dazu geraten, so die Gemeinde...
Die Vertreter der Jüdischen Gemeinden in Delmenhorst und Bremen haben Verständnis die Entscheidung der Oldenburger, den Tag der offenen Tür abzusagen. Die Sicherheitslage habe sich durch den Krieg im Iran weiter verschärft und man sei noch vorsichtiger geworden, sagte der Vorsitzende der Gemeinde Delmenhorst Pedro Becerra dem NDR Niedersachsen. Man habe in den vergangenen Tagen mit der Polizei über die Lage gesprochen. Es seien aber ohnehin keine öffentlichen Veranstaltungen geplant...
2. März 2026 "nordkurier.de"
Brandanschläge, Schmierereien, Pöbeleien: Fast jeden Tag antisemitische Straftaten in Brandenburg
...In Brandenburg bleibt die Zahl antisemitischer Straftaten auf einem hohen Niveau. Wie aus einer Antwort der Potsdamer Landesregierung auf eine „Kleine Anfrage“ des SPD-Landtagsabgeordneten Andreas Noack hervorgeht, wurden 2025 insgesamt 262 antisemitische Straftaten in Brandenburg registriert...
In den Jahren 2014 bis 2018 lag die Zahl der antisemitischen Straftaten in Brandenburg bei jährlich unter 100. „Rein rechnerisch bedeutet das: Fast an jedem Tag wird in unserem Land eine antisemitische Straftat begangen – das nicht erfasste Dunkelfeld ist noch nicht einmal mit eingerechnet“...
1. März 2026 "WELT-ONLINE"
„Antisemitismus hat unerträgliches Ausmaß erreicht“...
...mit den jüngsten Angriffen auf eine pro-israelische Demonstration in Kiel und mit anti-israelischen Äußerungen bei der Berlinale. Diese seien ein „unerträglicher Ausdruck antisemitischer und antiisraelischer Hetze“.
Antisemitische Vorfälle hätten „in quantitativer wie qualitativer Hinsicht ein unerträgliches Ausmaß erreicht“...
1. März 2026 "WEB. DE"
Antisemitismusbeauftragter warnt vor Terror-Gefahr in Deutschland
...Insbesondere nach der Tötung des iranischen Staatsoberhaupts und Religionsführers Ali Chamenei sei damit zu rechnen, dass der Iran seine Netzwerke hierzulande für Terroranschläge gegen jüdische und israelische Einrichtungen nutze. "Den Mechanismus zwischen erhöhten Spannungen im Nahen Osten und verstärkten Angriffen auf jüdisches Leben in Europa haben wir in der Vergangenheit immer wieder gesehen"...
"Das iranische Regime hat in der Vergangenheit wiederholt gezeigt, dass es seinen Terror auch außerhalb der eigenen Grenzen austrägt."...
Der Vorsitzende des Bundestagsgremiums zur Kontrolle der Geheimdienste, Marc Henrichmann, mahnte zur Wachsamkeit. "Vergeltungsmaßnahmen, auch durch iranische Schläferzellen in Europa", seien nicht auszuschließen, sagte der CDU-Politiker der "Süddeutschen Zeitung"...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt.
nach oben
Seite:   1 2 3 4 5 6 7 8 9  
         
| Aktuelles | Rabbiner | Zeitung | Kalender | Kontakt | Seitemap | Impressum | Disclaimer |  
© 2004-2026 Die Gesetzestreue Jüdische Landesgemeinde Brandenburg