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| Shocking News¹ | |
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| 30. Januar 2026 |
"Hamburger Abendblatt"
„Eskalierender Antisemitismus“: Jüdische Studierende fordern mehr Schutz
...Personen, die antiisraelischer Bewegung BDS nahestehen, treffen sich am Campus. Wieso die Uni keine Handhabe hat, was Studenten im Alltag erleben...
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| 28. Januar 2026 |
"t-online"
Brand im Jüdischen Krankenhaus Berlin – 14 Verletzte
...Die Berliner Polizei geht nach einem Brand im Jüdischen Krankenhaus in der Nacht derzeit nicht von einem antisemitischen Hintergrund aus. Das sagte ein Sprecher der Polizei der Deutschen Presse-Agentur am Morgen.
Den Angaben zufolge wurde ein 71 Jahre alter Patient festgenommen, der am Dienstagabend in einem Zimmer der Klinik im Stadtteil Gesundbrunnen einen Gegenstand angezündet und damit den Brand verursacht haben soll... |
| 28. Januar 2026 |
"Der Tagesspiegel"
Skepsis wegen Antisemitismus:
Geplante jüdische Kita in Potsdam auf der Kippe ...Inzwischen sei mit der Potsdamer Arbeiterwohlfahrt (Awo) darüber beraten worden, ob das Angebot in einer bestehenden, nicht ausgelasteten Kita etabliert werden kann, teilte die Stadt auf Anfrage mit...
Doch nun kommen in der Gemeinde Zweifel auf, sagt der Vorsitzende. „Die Menschen haben Angst vor dem wachsenden Antisemitismus“, so Kutikow. „Eine Mutter hat mich für verrückt erklärt, als ich sie gefragt habe, ob sie ihr Kind in einer jüdischen Kita anmelden würde.“... In der Potsdamer jüdischen Gemeinde gibt es aktuell rund 500 Mitglieder, darunter Familien mit insgesamt zehn Kindern im Kita-Alter. Vor vier Jahren seien es noch doppelt so viele Kinder gewesen. Der demografische Wandel mache auch vor der jüdischen Gemeinde nicht halt, sagt Kutikow. Es gebe in Potsdam aber auch viele jüdische und christlich-jüdische Familien, die keinen Kontakt zur Gemeinde hätten. „Wenn die Kita erst mal da ist, würden wir in diesen Familien werben können.“...Die Entscheidung über den Betrieb der jüdischen Kita fälle die Erlaubnisbehörde, also das Bildungsministerium. Dort heißt es, das zuständige Fachreferat sei mit der Awo als Kita-Träger im Gespräch... |
| 27. Januar 2026 |
"Deutsche Institut fuer Menschenrechte"
Neue FRA-Studie: Antisemitismus in Europa bleibt auf hohem Niveau
...In ihrer neuesten Studie untersucht die FRA, wie europäische Staaten Antisemitismus erfassen. Im Mittelpunkt stehen dabei Hassrede, Diskriminierung und andere Verletzungen von Menschenrechten...
Die Ergebnisse der jüngsten Erhebungen sind alarmierend: 96 Prozent der in der Europäischen Union lebenden Jüdinnen und Juden geben an, innerhalb eines Jahres selbst Antisemitismus erlebt zu haben... Bislang wird nur ein Bruchteil aller antisemitischen Vorfälle bei zivilgesellschaftlichen Monitoring-Stellen gemeldet. Noch geringer ist die Erfassungsquote bei staatlichen Stellen wie Polizei und Strafverfolgungsbehörden. Erfassungskriterien sind zudem nicht immer konsistent. Dadurch bleiben erforderliche Sanktionen aus und Betroffene erhalten nicht die ihnen zustehende Unterstützung und Rechtsdurchsetzung. Dieser Befund gilt – trotz wichtiger und begrüßenswerter Initiativen wie dem Aufbau des RIAS-Netzwerks – auch für Deutschland... |
| 27. Januar 2026 |
"br24"
"Jüdisches Leben so bedroht wie seit Jahrzehnten nicht mehr"
...Wie steht es 81 Jahre nach der Shoah um jüdisches Leben in Deutschland?... Denn viele Jüdinnen und Juden haben wieder Angst vor Anfeindungen, Ausgrenzungen oder Übergriffen...
"Jüdisches Leben in Deutschland ist so bedroht wie seit Jahrzehnten nicht mehr", stellt er fest. Und: "Die Lebensqualität eines jüdischen Menschen in Deutschland ist schlecht"... "Wie konnte es so weit kommen? Wer ist dafür verantwortlich?", fragt sich Friedman weiter. "Alle die, die doch versprochen haben, dass in Deutschland "Nie wieder! Wehret den Anfängen!" als Leitmotiv gilt, müssen eingestehen: Sie haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht"... Auch der 83-jährigen Kinderärztin und Auschwitz-Überlebenden Eva Umlauf macht die aktuelle Stimmung in Deutschland große Sorgen. Sie plädiert an die Zivilgesellschaft und an die Politik, sich mehr gegen Antisemitismus einzusetzen und die Demokratie zu fördern. Denn diese sei gerade "sehr fragil"... |
| 26. Januar 2026 |
"Der Tagesspiegel"
Antisemitische Straftaten in Berlin auf dem höchsten Stand seit 1995
...Gewalt, Terrorverfahren, Judenhass – und keine Entwarnung bei politisch motivierter Kriminalität in Berlin: Die Zahl solcher Straftaten ist auch 2025 hoch geblieben und teils gestiegen.
... immer stärker aber auch von Tätern mit ausländischer Ideologie und von Islamisten – beide sind vor dem Hintergrund des Nahost-Konflikts für einen traurigen Rekord antisemitischer Straftaten in Berlin... |
| 26. Januar 2026 |
"DW - Deutsche Welle"
Berlins junge Juden und Antisemitismus: Nur nicht auffallen
...Jüdinnen und Juden in Berlin erleben verstärkt Antisemitismus und sind im Alltag vorsichtig geworden. Nicht wenige von ihnen schauen auch durchaus skeptisch auf die offiziellen Rituale des Holocaust-Gedenkens...
Der 21-jährige Jude kam kurz vor dem 7. Oktober 2023, dem Terrorangriff der Hamas auf Israel, aus seiner bayerischen Heimat nach Berlin. Das mit dem "Privileg" erläutert er im DW-Gespräch. Er habe Freunde, die religiös seien und "körperlich angegriffen wurden, weil erkannt wurde, dass sie jüdisch sind"... Kurockin ist nach eigenem Bekunden in Berlin "sehr vorsichtig unterwegs" und erzählt auch "nicht vielen Leuten", dass er jüdisch ist... Bei bestimmten Kundgebungen entscheide er sich schon für einen Umweg. Dort würden sehr oft antisemitische Transparente gezeigt und antisemitische Parolen gebrüllt. Wer da zur Intifada aufrufe, rufe zum Mord an Jüdinnen und Juden auf, sagt er... |
| 25. Januar 2026 |
"mena-watch"
»Mit dieser interaktiven Karte bringt man auch Kinder und ihre Familien in Gefahr«
...berichten Aktivisten der Organisation Catalunya stop Antisemitism vom grassierenden Antisemitismus in der Stadt Barcelona und der Region Katalonien. Dabei beschreiben sie auch eine kürzlich online gestellte interaktive Karte, die jüdische Einrichtungen namentlich und mit Kontaktinformationen listet...
Das Problem des Antisemitismus in unserem Land besteht darin, dass er tief in Kultur und Geschichte verwurzelt ist, obwohl es seit Jahrhunderten keine große jüdische Gemeinschaft mehr gibt. Das zweite Problem ist, dass hier die Institutionen selbst – das Rathaus von Barcelona, die Regionalregierung und die nationale Regierung – den Boykott Israels aktiv fördern und finanzieren. Das dritte Problem ist die Zahl islamistisch radikalisierter Menschen, die in dem Moment, in dem jemand zum Dschihad aufriefe, bereit wären, gewalttätig zu handeln... |
| 25. Januar 2026 |
"watson"
Unbekannte zerstören jüdische Gräber in Barcelona – Vorwürfe aus Israel
...Unbekannte haben mehrere Gräber auf einem jüdischen Friedhof in Barcelona zerstört. Auf einem von der jüdischen Gemeinde der Stadt zur Verfügung gestellten Foto waren zerbrochene Namensplatten aus Stein und beschädigte Einfassungen mehrerer Grabstellen zu sehen. Niemand bekannte sich zunächst zu der Tat, die am Samstag bemerkt worden sei...
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| 25. Januar 2026 |
"tachles - das jüdische Wochenmagazin"
Antisemitismus...
...Die Auseinandersetzung begann beim Weltwirtschaftsforum in Davos, wo Rabbi Pinchas Goldschmidt, Präsident der Europäischen Rabbinerkonferenz (ECR), die jüngste Zunahme antisemitischer Vorfälle in Europa erklärte.
Er machte unter anderem die Hamas-geführten Angriffe vom 7. Oktober 2023 sowie weitreichende gesellschaftliche und politische Veränderungen in Europa für diese Entwicklung mitverantwortlich. Zugleich verband Goldschmidt Diskussionspunkte über Migration, sozialen Zusammenhalt und die Notwendigkeit, Antisemitismus und Islamfeindlichkeit gemeinsam zu bekämpfen. Prompt widersprach Rabbi Yehuda Kaploun, seit Dezember 2025 als US-Sondergesandter zur Beobachtung und Bekämpfung von Antisemitismus im Amt bestätigt, öffentlich via X (ehemals Twitter). Kaploun warf Goldschmidt eine «Fehlinterpretation der Ursachen zeitgenössischer Antisemitismuswellen» vor und betonte stattdessen die Rolle massiver Migration als entscheidenden Faktor für wachsende Spannungen und Bedrohungen für jüdische Gemeinschaften in Europa. Kaploun lobte in seinem Post zudem ausdrücklich die Haltung der Trump-Regierung in dieser Frage. Die Debatte weitete sich aus, als Tech-Unternehmer Elon Musk Goldschmidts Analyse öffentlich ablehnte und Kaplouns Position unterstützte. Er repostete Kaplouns Aussagen mit den Worten: «Genau. Danke, dass Sie es aussprechen.» Diese Reaktion trug dazu bei, dass die Auseinandersetzung über die jüdischen Gemeinschaftskreise hinaus in internationale politische Diskussionen getragen wurde... |
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¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden. ² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt. |
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