![]() |
![]() |
![]() |
||
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]()
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Shocking News¹ | |
|
|
|
| 21. April 2026 |
"WELT-ONLINE"
...«Wir erleben eine Welle von Antisemitismus»
...In Sachsen-Anhalt gibt es in Magdeburg, Dessau-Roßlau und Halle derzeit drei traditionelle Gemeinden...
«Wir erleben eine Welle von Antisemitismus. Das geschieht im Internet, aber auch in Schulen. Viele Juden haben Angst, als Juden erkannt zu werden – sie zeigen ihre Identität nicht offen», sagt die Geschäftsführerin... |
| 20. April 2026 |
"Bayerischer Rundfunk"
Hetze gegen Juden von mehreren Seiten
...Ob Extremisten von rechts, von links oder Islamisten: In mehreren extremistischen Szenen sind jüdische Menschen ein zentrales Feindbild. Wegen der Eskalation im Iran rechnet Bayerns Verfassungsschutz mit einem weiteren Anstieg antisemitischer Hetze...
Der Antisemitismus trete "in allen Extremismus-Spielarten" auf sehr unterschiedliche Weise zutage, erläutert Herrmann bei der Vorstellung des bayerischen Verfassungsschutzberichtes 2025 in München. Die Spannbreite reiche von Vorurteilen über Verschwörungserzählungen bis hin zu offenem Hass und Gewalt... All diese Varianten hätten nur ein Ziel, betont der Minister: "die pauschale Ausgrenzung und Verächtlichmachung jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger." Es werde versucht, jüdisches Leben in Bayern, Deutschland und weltweit unmöglich zu machen... |
| 20. April 2026 |
"Die Zeit"
Antisemitismus bei Fußballspiel von jüdischem Verein
...Erneut ist es bei einem Fußballspiel eines jüdischen Vereins in Berlin zu mutmaßlich antisemitischen Beleidigungen gekommen. Das Spiel von TuS Makkabi in einem Sportstadion im Stadtteil Hakenfelde in Spandau wurde am Sonntagnachmittag abgebrochen, wie die Polizei mitteilte...
Die zweiten Mannschaften der Vereine SSC Teutonia 1899 und TuS Makkabi spielten gegeneinander, als in der 55. Spielminute ein Zuschauer den Spielführer von Makkabi bei einem Einwurf mit einer antisemitischen Bemerkung zu dessen Armbinde angesprochen haben soll. Anschließend soll es noch weitere ähnliche Äußerungen gegeben haben, so die Polizei. TuS Makkabi entschied daraufhin, nicht weiter zu spielen. Der Schiedsrichter brach die Partie ab. Polizisten identifizierten einen 52-jährigen Mann als Verdächtigen und stellten seine Identität fest... |
| 20. April 2026 |
"B.Z. News aus Berlin"
Antisemitische Schmierereien
Widerlicher Judenhass auf Mülleimern in Berlin ...Schöneberg – Es ist so widerlich! Unbekannte Israel-Hasser haben in Schöneberg mindestens sechs Straßenmülleimer mit judenfeindlichen Schriftzügen beschmiert...
„Sollte sich bestätigen, dass Mülleimer wie auf den Bildern mit dem Schriftzug ‚Israel‘ versehen wurden, dann werden wir jeweils ein Verfahren wegen Sachbeschädigung einleiten“, so Pressesprecher Martin Halweg. „Die Fälle werden dann als Sachbeschädigung mit israelfeindlichem Hintergrund vom Staatsschutz beim Berliner Landeskriminalamt weiter bearbeitet.“... |
| 20. April 2026 |
"NDR.de"
Angriff auf KZ-Gedenkstätte...
...Eine Passantin hatte am Freitagmorgen festgestellt, dass unter anderem Stelen und Gedenkplatten beschmiert worden waren, auf denen Opfer-Namen stehen. Auch einige niedergelegte Kränze wurden zerstört.
Gedenkstätte Ahlem bereits mehrfach beschädigt Wegner rief dazu auf, jede Form von Judenhass entschlossen zu bekämpfen. Die Lage sei ernst. Er sorge sich darum, "dass in Zukunft auch Personen zu Schaden kommen", so der Antisemitismus-Beauftragte. Die Gedenkstätte Ahlem war schon mehrfach das Ziel von Vandalismus. In den vergangenen zwei Jahren wurde sie viermal beschädigt. Im Herbst 2025 wurde ein 26-Jähriger Rechtsextremist verurteilt, nachdem er anlässlich des Holocaust-Gedenktages niedergelegte Kränze zerstört hatte... |
| 19. April 2026 |
"Süddeutsche Zeitung"
...Antisemitismus in Deutschland: Da verschiebt sich was...
...Anschläge, Morddrohungen, Absagen von Veranstaltungen: Gewöhnen wir uns daran, dass der Antisemitismus jüdisches Leben in Deutschland gefährdet?...
Ein paar Meldungen aus den vergangenen Wochen: Im Berliner Viertel Prenzlauer Berg werden ein Hakenkreuz und eine antisemitische Morddrohung („Kill all Jews“) an eine Hauswand gesprüht. In der Münchner Maxvorstadt zerstört ein professionell ausgeführter Sprengstoffanschlag auf das jüdische Restaurant „Eclipse“ mehrere Schaufensterscheiben. In Thüringen versuchte eine ominöse Gruppe namens „Kufiyas in Buchenwald“, den 81. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald für antiisraelische Propaganda und eine Relativierung des Holocaust zu missbrauchen. In Frankfurt beendet ein Kino die Kooperation mit den Jüdischen Filmtagen, unklar bleibt, ob aus wirtschaftlichen Gründen oder wegen Sicherheitsbedenken. Frühere Veranstaltungen der Jüdischen Gemeinde in diesem Kino mussten unter Polizeischutz stattfinden... |
| 18. April 2026 |
"upday-news"
Jüdische Gemeinde empört: Holocaust-Gedenkstätte in Estland geschändet
...Unbekannte haben eine Holocaust-Gedenkstätte in Estland geschändet. Die estnische Polizei hat Ermittlungen eingeleitet, nachdem Vertreter der jüdischen Gemeinde am Freitag schwere Schäden an dem Memorial in Ereda entdeckt hatten. Der Ort liegt etwa 150 Kilometer östlich der Hauptstadt Tallinn...
ändung einer Holocaust-Gedenkstätte in Estland (Symbolbild - KI-generiert) AI Generated Stock Image Unbekannte haben eine Holocaust-Gedenkstätte in Estland geschändet. Die estnische Polizei hat Ermittlungen eingeleitet, nachdem Vertreter der jüdischen Gemeinde am Freitag schwere Schäden an dem Memorial in Ereda entdeckt hatten. Der Ort liegt etwa 150 Kilometer östlich der Hauptstadt Tallinn. Die Täter zerstörten einen Grabstein und beschädigten zwei Pfeiler der Gedenkstätte. Der betroffene Grabstein war erst 2005 installiert worden. Das Memorial selbst steht seit 1967 an dem historisch bedeutsamen Ort. Ehemaliges KZ-Nebenlager Die Gedenkstätte erinnert an ein ehemaliges Gefangenenlager aus der Zeit der deutschen Besatzung Estlands. Die Nazis nutzten den Standort im Herbst 1943 als eines der ersten Nebenlager des Konzentrationslagers Vaivara... |
| 15. April 2026 |
"WELT-ONLINE"
Wenn ein Urteil verschlimmbessert wird
Von Henryk M. Broder ...Hat das Amtsgericht Tiergarten die Straftat gegen Lahav Shapira noch als „antisemitischen Gewaltexzess“ bewertet, kommt das Landgericht jetzt zum Schluss, dass es sich um eine „Spontantat“ gehandelt habe. Was grundsätzliche Fragen aufwirft...
|
| 15. April 2026 |
"euronews"
Hakenkreuz im polnischen Parlament: Israelische Botschaft verurteilt "antisemitischen Horror"
..."Israel ist das neue Dritte Reich", sagte auf polnisch Konrad Berkowicz, Abgeordneter der rechtsextremen Konfederacja Wolno?? i Niepodleg?o?? (Konföderation der Freiheit und Unabhängigkeit) im polnischen Parlament. Er zeigte außerdem eine israelische Flagge mit einem aufgeklebten Hakenkreuz. "Ich betrachte euch als Nazis", fügte Berkowicz später in den sozialen Medien hinzu...
Vorfall am Holocaust-Gedenktag Der Vorfall ereignete sich am Dienstag, dem Tag des "Marsches der Lebenden", einer jährlichen Veranstaltung, die am Ort des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz stattfindet und an die sechs Millionen Juden erinnert, die während des Zweiten Weltkriegs von Nazi-Deutschland ermordet wurden... |
| 14. April 2026 |
"mena-watch"
Jom HaShoah: Versagt Europa erneut?
...Verschwörungsmythen, die selbst einen Josef Goebbels zufrieden gestellt hätte... Für jene jedoch, die Judenhass ermöglichen und zugleich hohle Phrasen dreschen, gilt: Sparen Sie sich Ihre Krokodilstränen und bleiben Sie diesem Jom HaShoah fern... ...An Israels Holocaustgedenktag 2026 ist die Dämonisierung des Landes in weiten Teilen von Kultur, Politik und sogar in den moralisch bankrotten Hallen der UN-Diplomatie salonfähig geworden.
Rabbi Abraham Cooper / Daniel Schuster Doch heute klingt diese Stille anders. Für Israelis hat sich die Welt nicht nur deshalb für immer verändert, weil der 7. Oktober 2023 den größten Massenmord an Juden an einem einzigen Tag seit dem Ende des Holocaust markierte, sondern weil ab dem 8. Oktober ein erheblicher Teil Europas die Juden erneut im Stich ließ. Der 7. Oktober war der Tag des Massakers. Der 8. Oktober war der Tag der Bewährungsprobe. Es war der Moment, in dem Europa – 80 Jahre nach der Shoah – zeigen musste, ob es wirklich etwas gelernt hat aus der Dämonisierung und dem Verrat an seinen Juden. Nicht nur aus dem Holocaust, sondern aus Jahrhunderten von Vertreibungen, Pogromen, Ghettos und Ritualmordlegenden... Relativierung statt Solidarität ...Statt eines neuen Kapitels des Verständnisses zwischen Europa und dem jüdischen Volk erleben wir ein systemisches moralisches Versagen in weiten Teilen des Kontinents. In Ländern wie den Niederlanden, Frankreich oder Spanien hat sich die Sprache über Israel zunehmend Narrativen angenähert, die Realität verzerren und Feindseligkeit gegenüber dem jüdischen Staat normalisieren. Anne Frank wird mit Kufiya dargestellt, ehemalige NS-Konzentrationslager werden als Bühne missbraucht, um Israelis als »Völkermörder« zu diffamieren. In Großbritannien verweigern Polizei und Justiz jüdischen Bürgern oft den notwendigen Schutz. Und die Medien? Mit wenigen Ausnahmen dominieren Narrative – befeuert von Akteuren wie Al Jazeera, der BBC und sozialen Netzwerken –, in denen Israel, Juden und Zionisten pauschal verurteilt werden. Gleichzeitig kam es zu Anschlägen auf jüdische Schulen in Kanada und den USA sowie zu tödlicher Gewalt gegen Juden in Australien. Weltweit orchestrieren Onlinekampagnen und universitäre Netzwerke eine Hetze gegen Juden, die in ihrer Intensität und Systematik an die Propaganda der Nationalsozialisten erinnert: eine antisemitische Dauerbeschallung voller Verschwörungsmythen, die selbst einen Josef Goebbels zufrieden gestellt hätte. An diesem Jom HaShoah ist die Dämonisierung Israels in weiten Teilen von Kultur, Politik und sogar in den moralisch bankrotten Hallen der UN-Diplomatie salonfähig geworden... Für jene jedoch, die Judenhass ermöglichen und zugleich hohle Phrasen dreschen, gilt: Sparen Sie sich Ihre Krokodilstränen und bleiben Sie diesem Jom HaShoah fern... |
|
¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden. ² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt. |
|
| Seite: 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 | |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
|
© 2004-2026 Die Gesetzestreue Jüdische Landesgemeinde Brandenburg |