Für den Wiederaufbau des vernichteten jüdischen Lebens wird nicht eine zur Schau getragene Schein-Synagoge benötigt, sondern in erster Linie jüdische Kindergärten und Schulen.
 
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15. Januar 2024 "Die Zeit"
Antisemitischer Angriff in Neukölln:
"Die Angst packte mich. Ich log: Ich bin doch nicht mal jüdisch"
...Seit dem 7. Oktober 2023 haben sich antisemitische Straftaten in Deutschland vervierfacht, die meisten werden in Berlin verübt.
Anfang Januar 2024 wurden zwei Hebräisch sprechende Menschen in einem McDonalds in Berlin-Neukölln angegriffen.
... "Wochenlang hatte ich nach dem 7. Oktober Neukölln gemieden...
15. Januar 2024 "Junge Freiheit"
Antisemitismus in Deutschland:
„Die rote Linie ist überschritten“
...Den Deutschen ist das wahre Ausmaß ihres Antisemitismus-Problems nicht bewußt, meint Rabbi Abraham Cooper.
Um das zu ändern ist der Vizedirektor und Mitgründer des amerikanischen Simon-Wiesenthal-Centers nach Berlin gekommen – und steht der JF Rede und Antwort...
15. Januar 2024 "mena-watch"
Sind Israelis aus der Sicht von UNO-Funktionärin Albanese überhaupt Menschen? (Teil 1)
...Die UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten palästinensischen Gebiete, Francesca Albanese, erklärt immer wieder, Israel habe kein Recht, sich gegen den Terror der Hamas zu verteidigen...
Werden Juden also angegriffen, haben sie wehrlose Opfer zu sein. Das kennt man aus der Geschichte...
»Doppelmoral und Politisierung«...
Kurz zuvor hatte sie ausgerechnet die Vernichtung der Juden in Europa unter dem NS-Regime als rhetorischen Kniff benutzt, um Stimmung gegen den einzigen jüdischen Staat zu machen: »Nach dem Holocaust sollten wir instinktiv wissen, dass Völkermord mit der Entmenschlichung des Anderen beginnt. Wenn der aktuelle Angriff Israels gegen die Palästinenser nicht unsere heftige Reaktion auslöst, hat uns die dunkelste Seite unserer jüngsten Geschichte nichts gelehrt.» Albanese tut das, was man von Neonazis und den Holocaustleugnern des Regimes in Teheran kennt: Falls es einen Holocaust gibt, dann sind das jene Verbrechen, derer man die Juden bezichtigt...
13. Januar 2024 "NZZ Online - Neue Züricher Zeitung"
«Das, wovor meine Mutter in Iran geflüchtet ist, holt uns nun auch in Deutschland ein.»...Die Fehlleistungen der DPA beim Thema Israel und Nahostkonflikt sind ebenso bezeichnend wie zahlreich...
...Das Problem der antisemitischen Gewalt ist massiv.
Schon vor dem 7. Oktober war es Realität in Städten wie Berlin, Duisburg oder Bochum, dass als Juden erkennbare Menschen Gefahr liefen, auf der Strasse beschimpft, bespuckt oder attackiert zu werden.
Man muss es so klar sagen: Es gibt für Juden No-Go-Areas in Deutschland. Zahlreiche Viertel in vielen Städten sind für Juden nicht mehr sicher.
Das Land ist für Juden nicht mehr sicher.
Wenn es um Terror geht, ist der Rechtsextremismus ganz klar die grössere Gefahr. Die alltäglichen verbalen und körperlichen Übergriffe kommen allerdings nach Wahrnehmung vieler Juden grösstenteils aus dem muslimisch geprägten Milieu...
Deshalb hiess es jeweils, dass 94 Prozent der Straftaten von «rechts» kämen. Diese Statistik geht komplett an der Realität vorbei. Alle relevanten Befragungen von Juden in Deutschland ergeben, dass das Gros der antisemitischen Zwischenfälle auf das Konto von Tätern aus dem muslimisch geprägten Milieu gehen...
Die Fehlleistungen der DPA beim Thema Israel und Nahostkonflikt sind ebenso bezeichnend wie zahlreich...
Was unseren Bundespräsidenten betrifft: Seine Aussage steht im grössten Gegensatz zu seiner einstigen Verbeugung vor dem Grab des Terroristen Yasir Arafat und zu seiner bestenfalls naiven Iran-Politik...
12. Januar 2024 "nordkurier.de"
Jüdische Gedenktafel zum dritten Mal zerstört
...Die Tafel erinnert daran, dass jüdisches Leben sich schon seit 1320 in Templin entwickelte. 1868 war der Grundstein für eine Synagoge in der Berliner Straße gelegt worden. Nationalsozialisten hatten diese im März 1938 angezündet. Die letzte Jüdin aus Templin überlebte den Terror in einem Konzentrationslager und wohnte bis zu ihrem Tod 1954 in Templin...
Nachdem diese im Februar 2021 schon einmal von Unbekannten zerstört worden war, hatte die Stadt mit finanzieller Unterstützung privater Bürger sofort für Ersatz gesorgt. Doch schon im Juni 2021 war die Tafel plötzlich gänzlich verschwunden. Wieder wurde eine neue Gedenktafel beschafft, dieses Mal aus bruch- und vandalismussicherem Material. Die 1.000 Euro für die neue Tafel teilten sich die Stadt und Heiko Strempel, Geschäftsführer des Sägewerkes Vietmannsdorf...
12. Januar 2024 "TichysEinblick.de"
Zahlreiche UNRWA-Mitarbeiter in Hass und Gewalt gegen Juden verwickelt
...UN Watch hat seit 2015 mehr als 150 Facebook-Profile von UNRWA-Angestellten dokumentiert, die zu Antisemitusmus und Terror aufhetzen. Die Organisation geht von Tausenden UNRWA-Angestellten aus, die Hass und Gewalt gegen Juden unterstützen. Westliche Geldgeber glauben ihre Hilfen dennoch in guten Händen...
11. Januar 2024 "hessenschau"
Trotz "abstrakter Gefahr"
Hessen setzt islamischen Religionsunterricht in Kooperation mit Ditib fort
...Kritiker werfen Ditib vor, Hessens Schulen durch ihren Religionsunterricht mit Antisemitismus zu infiltrieren. Kultusminister Lorz wurde bereits aus den Reihen der eigenen Partei aufgefordert, die Kooperation zu beenden. Der Minister kommt nun aber zu einem anderen Urteil...
Ditib ist die "Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion" und eine Einrichtung des türkischen Staats. Nicht nur dessen autokratischer Präsident Recep Tayyip Erdogan empörte über Parteigrenzen hinweg deutsche Politiker, weil er die Hamas eine "Gruppe von Befreiern" und Israel einen "Kriegsverbrecher" nannte. Israel sei "wie ein rostiger Nagel, der im Herzen der islamischen Geographie steckt" - in dieses Bild kleidete Ali Erbas, der Chef der türkischen Religionsbehörde Diyanet und damit auch von Ditib in Deutschland, seine Vernichtungsfantasie...
9. Januar 2024 "Kölner Stadt-Anzeiger"
Antisemitismus in Köln
Jüdische Studentin muss aus WG in Köln ausziehen
...Wie eklatant der Krieg in Nahost antisemitische Ressentiments auch in Köln triggert, zeigt der Fall einer Jüdin, die in Köln studiert.
„Ich habe zur Untermiete in einer WG in der Innenstadt gelebt“, erzählt die Anfang 20-jährige Israelin dem „Kölner Stadt-Anzeiger“.
„Als die Studentin, in deren Zimmer ich gewohnt habe, zurückkehrte, sollte ich in ein anderes freies Zimmer in der Wohnung ziehen – bis meine Untervermieterin mir per Whatsapp eröffnete, dass das nicht möglich sei.“
Auf ihre Frage nach den Gründen habe die Frau mit tunesisch-palästinensischem Hintergrund gesagt, dass sie mit niemandem eine Wohnung teilen könne, der proisraelisch eingestellt sei...
Studentin leugnet Terror-Angriffe der Hamas
Köln: Antisemitische Schmierereien, Angriffe auf Erinnerungsorte...
In einer Kölner Bildungseinrichtung tauchen seit Wochen immer wieder antisemitische Schmierereien auf, die offen den Holocaust leugnen, Impfungen als „Judengift“ bezeichnen oder ein „freies Palästina, vom Fluss (Jordan) bis zum Meer (Mittelmeer)“ – also die Abschaffung Israels – fordern...
"Wir Türken schulden den Juden nichts, deshalb können wir ehrlich drüber reden, was für Lügner die Juden sind"...
Die Betroffene ist Jüdin. Sie geht davon aus, dass sie zur Zielscheibe wurde, da sie zum Zeitpunkt Kleidung mit hebräischen Schriftzeichen trug...
7. Januar 2024 "MDR.DE"
...auf der B1:
Polizei entfernt antisemitisches und rassistisches Banner
...Sie waren am Brückengeländer fixiert und mit Sandsäcken beschwert gewesen, so die Polizei Burg.
Es handelte sich um eine antisemitische und um eine rassistische Aussage in entsprechend abwertender Sprache. Die Banner waren nach Angaben der Behörde je etwa zwei mal zwei Meter groß...
7. Januar 2024 "Stuttgarter Zeitung"
...Schändung von Kindertransporte-Mahnmal
...Wenige Wochen vor Beginn einer Ausstellung, die an die sogenannten Kindertransporte erinnert, mit denen rund 10 00 jüdische Kinder vor den Nazis gerettet wurden, ist in Berlin Mahnmal beschmiert worden...
Unbekannte haben zum Jahresanfang in Berlin-Mitte ein Mahnmal mit Farbe beschmiert, das an die jüdischen Kindertransporte aus den Jahren 1938 und 1939 erinnert. Der israelische Botschafter in Deutschland, Ron Prosor verurteilte die Tat scharf.
In einer auf X, vormals Twitter, veröffentlichten Videobotschaft sagte er:
„Dieser schändliche Akt entehrt die Erinnerung an den Holocaust.“
Der muslimische Antisemitismus zeige hier sein wahres Gesicht...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt.
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