„Der Antisemitismus ist die Furcht vor dem Menschsein.“ Sagt nicht später wieder, ihr hättet es nicht gewusst!!!
 
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20. Oktober 2018 "Hamburger Abendblatt"
Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde ein Hochstapler?
...Wolfgang Seibert (71), Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Pinneberg, hat den Vorwurf zurückgewiesen, er sei kein Jude... Nach Recherchen des "Spiegel" ist Seibert weder gebürtiger noch konvertierter Jude. Demnach kam er am 16. August 1947 als Sohn evangelischer Eltern in Frankfurt am Main zur Welt und sei drei Tage später getauft worden...
Wolfgang Seibert seit 2003 Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Pinneberg
...Auch seine Großeltern seien evangelisch gewesen. Seiberts Behauptung, seine Großmutter Anna Katharina Schmidt (geborene Marx) sei Auschwitz-Überlebende, könne nicht stimmen, weil schon ihr Großvater evangelisch gewesen sei. Jüdische Vorfahren seien auch insofern unwahrscheinlich, schreibt der "Spiegel", weil Seiberts Großvater väterlicherseits im Zweiten Weltkrieg Unteroffizier und sein Vater Grenadier gewesen seien... Darüber hinaus sei Seibertlaut Bericht mehrfach wegen Betrugs und Unterschlagung vorbestraft. Seibert ist seit 2003 Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Pinneberg. Er ist Vertreter des liberalen Judentums und prominenter Förderer des interreligiösen Dialogs...
19. Oktober 2018 "cicero"
Oliver Polak
„Ich werde das Gefühl nicht los, dass die Kanzlerin besser mit toten Juden umgehen kann als mit lebendigen"
...Der deutsche Stand-up-Comedian Oliver Polak beschreibt in seinem neuen Buch „Gegen Judenhass“, wie er den zunehmenden Antisemitismus hierzulande erlebt. Mit der Politik geht er hart ins Gericht. Sie mache sich mitschuldig, weil sie nur Zeichen setze, aber keine Taten folgen lasse...
19. Oktober 2018 "ORF.AT"
Flüchtlingsbetreuer klagen über Antisemitismus
...Betreuer klagen immer öfter über antisemitische Äußerungen muslimischer Kursteilnehmer... Seit 2014 hat es in Österreich eine Verdoppelung an antisemitischen Vorfällen gegeben, das geht aus dem im Frühling veröffentlichten Antisemitismusbericht hervor...
19. Oktober 2018 "Der Spiegel"
Ein Hochstapler und seine unglaubliche Karriere
Der gefühlte Jude
...Seit 15 Jahren steht Wolfgang Seibert an der Spitze einer jüdischen Gemeinde Schleswig-Holsteins, er wird hofiert von Pastoren, Journalisten und der linken Szene. Nun kommt heraus: Er ist ein Betrüger... Der Auftritt in der Hamburger Jerusalem-Kirche ist für Wolfgang Seibert ein Heimspiel. Selbstsicher betritt der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Pinneberg das gut besuchte Gotteshaus, um einen Vortrag über "200 Jahre Reformjudentum" zu halten...
17. Oktober 2018 "Israel heute. Magazin"
„Ich habe kein Zuhause mehr“
...Nachdem eine gewaltige Rakete aus dem Gazastreifen in ein Wohnhaus in der südlichen Stadt Beersheva eingeschlagen war und das Haus fast völlig zerstört hatte, bittet die jetzt obdachlose Familie die Öffentlichkeit um Hilfe, ihr beim Wiederaufbau ihres Zuhauses zu helfen. Die Mutter, Miri Tamano, reagierte schnell, als die Sirenen ertönten. Sie rannte aus ihrem Schlafzimmer und lief zu den Kinderzimmern, die sich im oberen Stock des Hauses befanden, um ihre drei Kinder in den Sicherheitsraum zu bringen, der sich im untersten Stock befand. Kaum hatte sie die Eisentür des Sicherheitsraums geschlossen, schlug die Rakete aus dem Gazastreifen in das Haus ein...
Von dem obersten Stock, wo Sekunden vorher die Kinder noch in ihren Betten schliefen, ist nichts mehr übrig geblieben. Die Zimmer existieren nicht mehr. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn die Mutter nicht so schnell gehandelt hätte...
„Ich habe kein Zuhause mehr“, sagte die Mutter. „Ich habe drei Kinder, jedes von ihnen ist für mich eine ganze Welt.“ Die Mutter bat um Hilfe. Es fehlt an allem, nichts konnte aus dem Haus gerettet werden. „Wir brauchen das Nötigste...
16. Oktober 2018 "haGalil"
Antisemitischer Vorfall in Würzburg – Denkmal geschändet
...Unbekannte hatten mit einem Gegenstand einen Schlag gegen die Glasscheibe ausgeführt, wodurch die gesamte Glasfläche in spinnennetzförmige Risse zerbarst. Gegenwärtig ist sie zwar noch an Ort und Stelle, doch die dahinter befindlichen Informationen sind größtenteils kaum noch lesbar.
Zu allem Überfluss wurde an der rechten Seite durch Gewalteinwirkung eine Plakette entfernt, auf der den diversen Spenderinnen gedankt wurde, die das Projekt realisierbar gemacht haben.
Erschütternd sind auch die rundum befindlichen Hinweise darauf, dass Menschen gegen das Kunstwerk uriniert haben.
Die Situation in Würzburg ist aus unterschiedlichen Gründen hochgradig bedenklich...
15. Oktober 2018 "BILD"
Mit Antisemiten gegen Antisemitismus?
...plante das Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin eine Kooperation mit Mitgliedern eines Vereins, der den Londoner Al-Quds-Tag organisiert, auf dem alljährlich Judenhasser für die Vernichtung des jüdischen Staates marschieren...
Ein neuer Fellow des ZfA, Luis Hernandez Aguilar, war „Research officer“ der „Islamic Human Rights Commission“ (IHRC), dem Hauptorganisator des Quds-Tags. Dort verkündete im Juni zum Beispiel einer der Redner, dass man Israel „von der Karte tilgen“ und die „Welt von den Zionisten befreien“ werde. Die „falsche Seite“ werde bald vernichtet sein durch jene, die „menschliche Herzen“ haben. Eindeutige Aufrufe zum Massenmord an Juden, die zu Nicht-Menschen erklärt werden, waren für das ZfA jedoch kein Grund für Kritik an ihrem Mitarbeiter. Stattdessen verteidigte der stellvertretende ZfA-Direktor Uffa Jensen gegenüber der „taz“ seinen Mitarbeiter: „Wir sind sehr froh mit Herr Aguilar einen international ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet der Islamfeindschaft als Fellow gewonnen zu haben.“...
Nachdem der frühere Bundestagsabgeordnete Volker Beck darauf hinwies, wen sich die Technische Universität da ins Haus holen will, wurde zumindest die IHRC-Mitarbeiterin wieder ausgeladen...
Der ZfA-Fellow und frühere IHRC „Research Officer“ Aguilar distanziert sich jedoch nicht vom Antisemitismus seiner Londoner Organisation. Stattdessen beklagte er ein „Klima des Hasses“ – beeindruckende Worte von jemandem, der sich in einem ideologischen Umfeld bewegt, in dem die massenhafte Vernichtung von Menschen gefordert wird und in dem die Schuldigen an allem Weltenübel ausgemacht sind: So beklagte IHRC-Direktor Nazim Ali im vergangenen Jahr, dass „die Zionisten“ schuld seien an der Feuerkatastrophe im Grenfell Tower in London, die 71 Opfer seien „ermordet“ worden...
15. Oktober 2018 "Israel heute. Magazin"
Richter des Obersten Gerichts entgeht Überfall
...Der Richter David Mintz hatte sein Haus in der Siedlung Dolev im Landkreis Binjamin in Samaria verlassen und erreichte mit seinem Auto eine Kreuzung auf der Straße 463, als er sah, wir ein anderes Auto die Straße blockierte. Als der Richter David Mintz aus seinem Auto stieg, um den Grund der Straßensperre zu erfahren, stiegen aus dem anderen Auto drei Araber aus. Der Aussage des Richters zufolge hatten sie Hämmer in der Hand. David Mintz reagierte schnell und rannte zurück zu seinem Auto. Es gelang ihm, wegzufahren und sich außer Gefahr zu begeben. Dann meldete er den Vorfall der israelischen Polizei. In den letzten Monaten hat es im Landkreis Binjamin mehrere Fälle gegeben, bei denen Autos von Juden durch Araber gewaltsam „entführt“ wurden...
15. Oktober 2018 "Israel heute. Magazin"
Versuchte Messerattacke in Samaria
...Nach dem Anschlag in Barkan und einer Messerattacke in der Nähe der arabischen Stadt Nablus versuchte heute ein arabischer Terrorist, Soldaten an einer Bushaltestelle in der Nähe der Straße 5 mit einem Messer anzugreifen... Die am Ort anwesenden israelischen Sicherheitskräfte wurden rechtzeitig auf den Terroristen aufmerksam, als er sich mit einem Messer in der Hand in der Nähe von israelischen Soldaten aufhielt. Sie eröffneten das Feuer auf ihn...
15. Oktober 2018 "Jüdische Allgemeine"
Bombenanschlag auf jüdischen Gemeindechef
...Das Bombenattentat ereignete sich nach Angaben der Ermittler am Montag in Kazan. Der Sprengstoff sei explodiert, als Abramovich in seinem Büro ein Päckchen mit unbekanntem Absender geöffnet habe... Abramovich ist seit mehr als zwei Jahrzehnten parallel zu seinem Hauptberuf als Geschäftsmann Vorsitzender der jüdischen Gemeinschaft von Tatarstan und Chef der Gemeinde in Kazan. In der autonomen Republik im östlichen Teil Russlands leben rund 10.000 Juden.
Mehr als die Hälfte der Bevölkerung sind Muslime...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
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