'Der Antisemitismus ist die Furcht vor dem Menschsein.' Jean Paul Sartre
 
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4. Dezember 2019 "volksfreund.de"
Antisemitismus : Jüdischer Ex-Rapper wird in Schule antisemitisch beschimpft
Mainz. Ein ehemaliger jüdischer Hip-Hop-Künstler wurde beim Besuch einer Schule in Mainz mit antisemitischen Parolen angefeindet...
3. Dezember 2019 "tageschau.de"
Jüdische Friedhöfe im Elsass geschändet
...Im Elsass haben Unbekannte 107 Gräber auf einem jüdischen Friedhof geschändet. Nach Polizeiangaben wurden antisemitische Inschriften gefunden. Der Friedhof liegt in Westerhoffen, etwa 25 Kilometer von Straßburg entfernt...
Immer mehr antisemitische Vorfälle in Frankreich
Seit Jahresbeginn hat es im Elsass bereits mehrere Fälle von Grabschändungen auf jüdischen Friedhöfen gegeben. Im Februar wurden in Quatzenheim Grabsteine mit Hakenkreuzen beschmiert. Im März wurde das Eingangsportal und eine Seitenwand einer ehemaligen Synagoge in Mommenheim ebenfalls mit Hakenkreuzen bemalt...
3. Dezember 2019 "mena-watch"
Die Kollaborateure
Sechs weitere EU-Länder unterlaufen die Sanktionen gegen den Iran, obwohl das Regime den Terror in Europa fördert und Demonstrationen im Inland blutig niederschlägt
...INSTEX ist nichts anderes als eine internationale Tauschbörse, mit der Europa die Sanktionen der Vereinigten Staaten gegen den Iran umgehen will. Jetzt bekommen die Gründer Deutschland, Frankreich und Großbritannien Verstärkung: Sechs weitere EU-Länder – Belgien, Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland und die Niederlande – kündigten an, ihr beizutreten...
Politische Bankrotterklärung Europas
In diesen Tagen dem Iran politisch den Rücken zu stärken, indem man den Willen signalisiert, die Sanktionen mit allen Mitteln zu unterlaufen, kommt einer moralischen und politischen Bankrotterklärung gleich.
Iran ist nicht nur eine blutige Diktatur, sondern mit Katar auch der größte Förderer des weltweiten islamischen Terrorismus. Immer wieder werden Anschläge auf europäischem Boden bekannt, die vom Iran geplant und/oder finanziert wurden. Viele davon konnten nur mit israelischer Hilfe verhindert werden...
2. Dezember 2019 "Frankfurter Allgemeine Zeitung"
Wie steht „Extinction Rebellion“ zum Holocaust?
...Roger Hallam, der Gründer der Klimaschutzbewegung „Extinction Rebellion“, den Holocaust gegenüber der „Zeit“ als „fast normales Ereignis in der Menschheitsgeschichte“ relativierte

und seine antisemitischen Äußerungen im Interview mit dem „Spiegel“ und der F.A.S. wiederholte...
2. Dezember 2019 "Hannoverische Allgemeine"
Ein Antisemit? Staatsanwaltschaft Hannover prüft Fall des Arztes aus Bothfeld
...Der Mediziner betreibt eine Internetseite, auf der reihenweise rassistische und antisemitische Einträge zu finden sind. Der HAZ sagte der Arzt: „Ich sage nur meine Meinung.“...
Die rassistischen und menschenverachtenden Äußerungen auf einer von ihm betriebenen Internetseite...
2. Dezember 2019 "WELT-ONLINE"
...Schulbücher feiern Hitler als „großartigen Führer“
...Trotz internationaler Kritik an den Verflechtungen mit der Hamas wird das Hilfsprogramm der Vereinten Nationen (UNRWA) von Deutschland unterstützt...
Während beim UNHCR auf einen Mitarbeiter 4800 zu betreuende Flüchtlinge kommen, beträgt das Verhältnis beim palästinensischen Hilfswerk gerade einmal eins zu 160. Mit circa 30.000 Mitarbeitern macht es die Organisation zum zweitgrößten Arbeitgeber hinter der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA)...
Es geht um Korruption, Miss- und Vetternwirtschaft, Schulbücher, die Gewalt gegen Juden, Märtyrertum und den Dschihad verherrlichen, Lehrkräfte, die Hitler als „großartigen Führer“ auf Facebook feiern, und sogar sexuelle Übergriffe. Der täglich geschürte Hass auf Juden und die komplette Leugnung des Staates Israel – die inzwischen zum Lernplan der PA gehören, welcher von UNRWA genutzt wird...
1. Dezember 2019 "Israel Nachrichten"
Israelischer Rabbiner in London von Teenagern blutig geschlagen
...wurde im Amhurst Park von zwei Teenager angesprochen, die als schwarze beschrieben werden...
...riefen bei dem Angriff "Juden töten" und "F... Juden" und schlugen ihn zu Boden und ließen ihn blutend liegen...
1. Dezember 2019 "derStandard.at"
Neuer Neonazi-Skandal in deutscher Bundeswehr
...Gegen einen Unteroffizier einer Eliteeinheit wird seit Monaten wegen Verdachts auf Rechtsextremismus ermittelt. Zwei Stabsoffiziere sollen den Hitlergruß gezeigt haben...
Der Chef des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), Christof Gramm, sprach kürzlich von rund 20 Verdachtsfällen in der Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK)…
30. November 2019 "mena-watch"
...Verherrlichung von Terroristen
...Den 15. Todestag von Jassir Arafat ...beging die Terrororganisation Fatah, indem sie ihn als den Terroristen feierte, der er war...
Auch Mahmud Abbas, der derzeitige Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, legte bei einer Veranstaltung, die dem Jahrestag von Arafats Tod gewidmet war, den Schwerpunkt seiner Rede auf den „Pfad“, den Arafat und zahlreiche Mörder – die Abbas „heldenhafte Märtyrer“ nannte – gewiesen hätten. Als Beispiele, denen es nachzueifern gelte, nannte er den Erzterroristen Abu Dschihad, der für die Ermordung von mindestens 125 Menschen – darunter 12 Kinder und 25 Erwachsene beim Küstenstraßenmassaker im Jahr 1978 – verantwortlich war, sowie Abu Iyad, der die Terrorgruppe Schwarzer September führte und u.a. die Ermordung von elf israelischen Athleten bei den Olympischen Spielen in München 1972 plante. Im offiziellen Fernsehen der Palästinensischen Autonomiebehörde sagte Abbas am 11. November:...
29. November 2019 "nordbayern.de"
Antisemitismus:
Die Angst unter Nürnbergs Juden wächst
...Der zunehmende Antisemitismus treibt in Nürnberg lebende Juden um. Manche denken darüber nach, das Land zu verlassen...
Wenn ihre Tochter das Haus verlässt, rät Natalie Grabowski ihr manchmal, die Kette mit dem Davidstern lieber abzunehmen... Ein ganz normales jüdisches Leben sei sowieso "eine Illusion". Solange die Gemeinde Zäune, Kameras und schusssichere Türen brauche, könne man nicht von Normalität sprechen, sagt Jo-Achim Hamburger, Vorsitzender der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG)…
Mitglieder der Gemeinde fragen sich allerdings, wie lange sie noch sicher in Deutschland leben können. Zum Beispiel Diana Liberova. Sie kennt die jüdische Gemeinde in Halle aus ihrer Studentenzeit. Sie hat Freunde und Bekannte dort, die den Anschlag, verbarrikadiert in der Synagoge, miterleben mussten...
Aber trotzdem ist Liberova auf der Hut, sie will "den richtigen Zeitpunkt für die Familie nicht verpassen". Den richtigen Zeitpunkt für den Absprung...
"Im Moment ist es regelmäßig Thema, wohin wir auswandern könnten", ergänzt seine Frau Natalie. "Die Angst der Juden in Deutschland wird größer." Vor allem die beiden 23 und 25 Jahre alten Kinder treibt die Frage des Auswanderns um. "Das macht uns sehr traurig."...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
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