Die Landesregierung Brandenburg suggeriert in der Öffentlichkeit, die Juden seien an dem Scheitern des Wiederaufbaus des vernichteten jüdischen Lebens schuld – eine schamlose judenfeindliche Propaganda!
 
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17. November 2017 "Israel heute. Magazin"
Zwei Verletzte bei Auto- und Messerattacke in Gush Etzion
...An der Efrat Kreuzung in Gush Etzion wurden heute früh bei einer Autoattacke zwei Israelis verletzt. Ein Araber war mit seinem Auto zunächst auf einen 70-jährigen Mann zugefahren, der dadurch leicht verletzt wurde. Anschliessend setzte der Terrorist seine Fahrt fort und fuhr einen 35 Jahre alten Israeli an, der eine Kreuzung weiter an einer Bushaltestelle stand. Dieser erlitt dadurch schwere Verletzungen. Danach stieg der Terrorist aus seinem Auto und rannte mit einem Messer in der Hand auf die an der Kreuzung stationierten israelischen Soldaten zu. Die Soldaten konnten rechtzeitig reagieren und schossen auf den Terroristen, der durch die Schüsse schwer verletzt wurde...
16. November 2017 "Focus"
Bediente judenfeindliche Klischees
...In einem Beitrag vom 14. November fragt das Magazin nach den Beweggründen für Lagefelds Aussage. Und kommt zu dem Schluss „Das Unternehmen Chanel, für das er arbeitet, ist fest in jüdischer Hand. Eigentümer ist die Familie Wertheimer.“
Damit bedient RTL klassische judenfeindliche Klischees einer angeblichen jüdischen Weltverschwörung, einer vor allem unter Antisemiten beliebten Verschwörungstheorie...
Leser-Kommentare (14)
Wer in Deutschland... die schlichte Wahrheit ausspricht, braucht ein verdammt schnelles Pferd. Wir holen uns massenhaft Antisemiten in das Land. Diese Antisemiten sind echte Antisemiten, von Kindesbeinen an, kulturell & religiös geprägt. Macht sich denn wirklich niemand die Mühe den Koran zu lesen?...
16. November 2017 "WELT-ONLINE"
RTL liefert fragwürdige Erklärung für Lagerfeld-Kritik
...Auch der Kölner TV-Sender RTL griff in seinem Boulevardmagazin „Exclusiv“ den Vorfall am Dienstagabend auf. In einem knapp zweiminütigen Beitrag versucht ein Reporter die Geschehnisse zusammenzufassen und fällt dabei mit eigenwilligen Erklärungsversuchen auf. Schon in der Anmoderation sagt Frauke Ludowig, dass Lagerfeld gewusst habe, einen Skandal auszulösen. In einer Fernsehshow habe er es „gewagt Merkel anzugreifen“.
„Wieso sagt er (Lagerfeld, Anm. d. Red.) das?“ fragt TV-Journalist Marc Sterzenbach im Beitrag. „Tatsächlich ist das Unternehmen Chanel, für das er arbeitet, fest in jüdischer Hand. Eigentümer ist die Familie Wertheimer“, erklärt Sterzenbach kurz darauf. Damit bedient der Beitrag klassische antisemitische Klischees der sogenannten „jüdischen Weltverschwörung“, einer bekannten Verschwörungstheorie...
13. November 2017 "Frankfurter Allgemeine Zeitung"
„Schlimmste Feinde“ der Juden
...Bei seinem Auftritt im Sender C8 kündigte Lagerfeld an, er werde „etwas Schreckliches“ sagen: „Selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde holen.“ Dabei habe Merkel es eigentlich „gar nicht nötig gehabt“, noch mehr Flüchtlinge aufzunehmen, nachdem schon Millionen gut integrierter Migranten im Land lebten, betonte der 84 Jahre alte Modedirektor von Chanel. Offenbar habe sie aber ihr „Image als Rabenmutter“ aus der Griechenland-Krise verbessern wollen, vermutete er...
12. November 2017 "RP ONLINE"
Tausende Nationalisten marschieren durch Warschau
...Die Polizei war mit einem Großaufgebot von rund 6000 Beamten im Einsatz, um die Menge unter anderem mit Absperrgittern unter Kontrolle zu halten...
Hintergrund war der 99. Jahrestag der Wiedererlangung der staatlichen Unabhängigkeit Polens im Jahr 1918. Damals war die lange Teilung Polens durch Preußen, Österreich-Ungarn und Russland überwunden worden. In einer offiziellen Zeremonie zum Nationalfeiertag hatten Präsident Andrzej Duda und weitere Spitzenpolitiker am Nachmittag am Grabmal des unbekannten Soldaten in Warschau Kränze niedergelegt. Auf Einladung Dudas nahm an diesen Feierlichkeiten auch EU-Ratspräsident Donald Tusk teil...
11. November 2017 "Beobachter News"
Ludwigshafener und Mannheimer zeigen sich schockiert:
Jüdische Gedenkstätte geschändet
...Erst am Donnerstag, 9. November, erinnerten BürgerInnen auch in Ludwigshafen an die Verbrechen der Nationalsozialisten an Jüdinnen und Juden und die Übergriffe auf Einrichtungen wie Synagogen in der Pogromnacht vor 79 Jahren. Nun schändeten Unbekannte... in der Nacht zum 10. November den Kranz an der Gedenkstätte in der Kaiser-Wilhelm-Straße in Ludwigshafen...
9. November 2017 "Jüdische Allgemeine"
"Judenhass gehört zu Europas DNA"
...In Malmö kursiert unter Juden der sarkastische Witz, dass Schweden der einzige arabische Staat sei, der Israel noch nicht angegriffen habe.
Ist der Antisemitismus in der Stadt so schlimm wie oft beschrieben?
Er ist schlimmer...
Beides ist doch Grund zur Sorge: AfD-Politiker, die auf die »Leistung« deutscher Soldaten im Zweiten Weltkrieg stolz sind, ebenso wie antisemitische Muslime.
Aber wann hat zuletzt jemand von der AfD zum Kampf gegen Israel aufgerufen? Oder einen BDS-Aufruf unterschrieben?...
Ich kann es aber in einem Satz sagen. Der Antisemitismus und der Antizionismus ist Teil der europäischen DNA. Es gab ihn immer, es gibt ihn immer noch und es wird ihn weiter geben. Er wechselt nur sein Kostüm...
9. November 2017 "Israel heute. Magazin"
Terrorist vor Anschlag gefasst
...Ein Feuerwehrmann sah den Araber am Eingang der Stadt herumstreunen und rief die Polizei. Als diese ankam, versuchte der Verdächtige zu fliehen, konnte jedoch festgenommen werden. In seiner Tasche wurde ein Messer und ein Koran gefunden...
9. November 2017 "B.Z. News aus Berlin"
Berlin-Neukölln
Stolpersteine zerstört: Haben Britz und Rudow ein rechtes Problem?
...Nach der Zerstörung von 16 Stolpersteinen in Neukölln ist das Entsetzen weiterhin groß. Insgesamt wurden 16 Steine beschädigt, zwölf gewaltsam herausgerissen. Besonders betroffen: die Britzer Hufeisensiedlung. Dort wurden sieben der goldfarbenen Steine, die an Verfolgte des Nationalsozialismus erinnern sollen, entwendet...
6. November 2017 "Der Tagesspiegel"
Antisemitismus
Nur vier von 76 Angriffen auf jüdische Friedhöfe aufgeklärt
...Von 2014 bis zum Ende des ersten Halbjahrs 2017 hat die Polizei nach Informationen des Tagesspiegels bundesweit 76 antisemitisch motivierte Angriffe auf jüdische Friedhöfe festgestellt. Die Zahl könnte sich noch erhöhen, da die Angaben für die ersten sechs Monate dieses Jahres auf vorläufigen Erkenntnissen beruhen. Nur in vier Fällen in den dreieinhalb Jahren gelang es, Täter zu ermitteln...
Die magere Aufklärungsquote „spricht ein Stück für mangelnde Sensibilität und Schwerpunktsetzung bei Polizei und Staatsanwaltschaft“, sagte Pau. „Da müssen wir viel mehr sensibilisieren.“ Vermutlich würden manche Angriffe als unpolitischer Vandalismus abgetan. Zu befürchten sei auch, dass es bei den Schändungen eine hohe Dunkelziffer gebe, sagte die Bundestagsvizepräsidentin. Die Schändung der Friedhöfe sei „Ausdruck eines menschenverachtenden, tiefsitzenden Judenhasses“, sagte der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
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