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23. September 2022 "WELT-ONLINE"
Antisemitismus-Beauftragtem werden Aussagen über „Achse des Guten“ verboten
...Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat eine einstweilige Anordnung wegen Äußerungen des baden-württembergischen Antisemitismusbeauftragten Michael Blume zum politischen Autorenblog „Achse des Guten“ erlassen...
Blume hatte im Juni öffentlich eine Entscheidung von Audi begrüßt, keine Anzeigen mehr auf dem Blog zu schalten, und dabei unter anderem Autoren „rassistische & demokratiefeindliche Positionen“ vorgeworfen. Dort Anzeigen zu schalten, finanziere „Verschwörungsmythen“, dies müsse „dringend ein Ende haben“...
...Der Rechtsanwalt der „Achse des Guten“, Joachim Steinhöfel, kommentiert die Entscheidung gegenüber WELT: „Wenn dem umstrittenen Antisemitismusbeauftragten Baden-Württembergs gerichtlich mehrfacher Verfassungsbruch, ein Vorgehen ohne Ermächtigungsgrundlage und Verstöße gegen das Sachlichkeitsgebot attestiert werden, ist das geeignet, das Ansehen des Bundeslandes zu beschädigen.“ Es stelle sich „mit gewisser Dringlichkeit die Frage, ob Herr Dr. Blume noch für sein Amt geeignet ist.“
Rechtliche Schritte laufen im Übrigen auch gegen Taboola. Dem Vernehmen nach soll der Anzeigen-Medienpartner angeboten haben, die Kündigung des Vertrags zu revidieren und Werbeanzeigen künftig wieder auszuspielen...
22. September 2022 "Stuttgarter Nachrichten"
Antisemitismus-Vorwürfe
Gil Ofarims Anwälte sprechen von "Schauprozess"
...Ofarim sagt, ein Leipziger Hotel habe ihn dazu aufgefordert, seine Davidstern-Kette abzunehmen. Nach Einschätzung der Justiz trug sich der Vorfall aber so nicht zu...
Es solle ein öffentlichkeitswirksamer Schauprozess durchgeführt werden, teilten Ofarims Münchner Anwälte Alexander Stevens und Markus Hennig am Donnerstag mit. Dazu passe, dass der Eröffnungsbeschluss des Leipziger Landgerichts bislang nicht allen Verteidigern zugegangen sei...
Dass nun gegen den Musiker ein Schauprozess durchgeführt werden solle, zeigt nach Ansicht der Anwälte auch die Besetzung der Strafkammer mit so vielen Richtern, wie sie sonst nur bei außergewöhnlich schweren Straftaten wie Mord und Totschlag vorgesehen seien...
21. September 2022 "Frankfurter Rundschau"
Italien-Wahl: Hitler „ein großer Staatsmann“ – Nazi-Skandal um Partei von Meloni
...Rom – Wenige Tage vor den Parlamentswahlen in Italien erschüttert ein Nazi-Skandal das Land, das seit Jahrzehnten von ständigen politischen Krisen geprägt ist.
...Ein Mitglied der Brüder Italiens lobt Adolf Hitler – und vergleicht ihn mit Parteichefin Giorgia Meloni.
...2014 hatte Calogero Pisano, ein kandidierendes Fratelli-Mitglied auf Sizilien, die Parteichefin Giorgia Meloni in einem Facebook-Post mit „einem großen Staatsmann von vor 70 Jahren“ verglichen. Pisano merkte an, dass er sich auf einen „Deutschen“ und nicht auf Benito Mussolini beziehe – den nationalsozialistischen Diktator Adolf Hitler, der zwischen 1933 und 1945 in Deutschland herrschte...
19. September 2022 "Süddeutsche Zeitung"
Antisemitismus:
"Ich habe keinen einzigen Friedhof gesehen, der noch nicht geschändet wurde"
...Mehr als 60 zum Teil Jahrhunderte alte Grabsteine des jüdischen Friedhofs im mittelfränkischen Diespeck wurden 2007 demoliert. Die Ermittler zogen anfangs puren "Vandalismus" in Betracht. Der Grund aber war ein anderer...
Forscher untersuchen nun diese Taten, die einfach nur fassungslos machen...
18. September 2022 "NZZ Online - Neue Züricher Zeitung"
Königin Elizabeth II. ist rund um den Globus gereist – aber Israel hat sie nie besucht
...Israelische Medien registrierten, dass die Königin in ihrer siebzigjährigen Regentschaft zwar rund um den Globus gereist sei und auch mehrmals arabische Länder besucht habe, dabei aber immer einen Bogen um Israel gemacht habe.
Es ist gar von einem inoffiziellen Boykott die Rede...
16. September 2022 "WELT-ONLINE"
„Es wird Gewalt und Terror gegen Israel verherrlicht und gerechtfertigt“
...Die Documenta geht dem Ende entgegen. Erneut kommt es zum Eklat: In Filmen wird gegen Israel gehetzt, zu Gewalt aufgerufen...
Einig ist sich das gesamte Gremium, dass die Filme des „Tokyo Reels Film Festival“ zum Teil als antisemitisch einzustufen sind.
Es ist dort von „Konzentrationslagern in Israel“ die Rede, vom „faschistischen Charakter des israelischen Regimes“ und vom „Genozid an den Palästinensern“.
Zusammengenommen kommt es zu einer Gleichsetzung Israels mit dem nationalsozialistischen Regime. Punkt.
Doch es geht von ihnen noch eine andere Gefahr aus...
15. September 2022 "Focus"
Antisemitismus in Berlin
Judenhasser verprügelt 33-Jährigen in S-Bahn
...Erneuter antisemitischer Vorfall in Berlin: Ein 33-Jähriger wurde in einer S-Bahn in Charlottenburg zunächst antisemitisch beleidigt und dann mehrfach geschlagen...
Als er sich dies verbat, packte ihn der andere Mann den Angaben nach am Arm. Der 33-Jährige habe ihn weggeschoben, worauf ein zweiter Mann eingegriffen habe. Beide Männer schlugen demnach mit Fäusten gegen Kopf und Oberkörper des 33-Jährigen. Als ein weiterer Fahrgast dazwischenging, stieg der 33-Jährige am S-Bahnhof Wedding aus, die Angreifer fuhren weiter...
14. September 2022 "BILD"
Neuer Antisemitismus-Skandal
Berlin will Israel-Hasserin mit Friedenspreis ehren!
Bürgermeisterin Giffey will ihn persönlich verleihen
...Die Regierende Bürgermeisterin Berlins, Franziska Giffey (44, SPD), will der südafrikanischen Juristin Navanethem Pillay (80) am 20. September die Otto-Hahn-Friedensmedaille verleihen. Pillay, die einst Richterin am Internationalen Strafgerichtshof war und Hohe Kommissarin der UN für Menschenrechte, soll für ihr Lebenswerk gewürdigt werden. Von der Berliner Bürgermeisterin persönlich. Feierlich, im Roten Rathaus...
Pillay leitete in der UN eine Kommission, die eine israelische Militäroperation gegen palästinensische Terroristen im Gazastreifen untersuchen sollte. Zu den Mitgliedern zählten auch offene Judenhasser: So erklärte ein Kommissionsmitglied etwa, dass soziale Medien von einer ominösen „jüdischen Lobby“ kontrolliert würden – eine klassisch antisemitische Verschwörungstheorie!...
„Es scheint, als würde die Regierende Bürgermeisterin Berlins verkennen, dass mit der Verleihung der Otto-Hahn Friedensmedaille an Frau Dr. Navanethem Pillay im Roten Rathaus israelbezogener Antisemitismus nicht nur legitimiert, sondern auch noch geehrt wird.“ Gifey mache sich „beim Bekenntnis zu Israels Sicherheit als deutsche Staatsräson unglaubwürdig“...
14. September 2022 "WELT-ONLINE"
Angriff auf Mann mit Israel-Fahne bei propalästinensischer Demo bleibt straflos
... Michael Höntsch wurde in Hannover von einem propalästinensischen Demonstranten angegriffen.
Das Ermittlungsverfahren wurde nun eingestellt.
Der 68-Jährige stellt eine „merkwürdige Scheu“ im Kampf gegen muslimischen Antisemitismus fest...
„Freiheit für Palästina“, wird aus einer Menschenmenge heraus gerufen. Dann bildet sich eine Traube um einen Mann und eine Frau, die eine Israel-Fahne in der Hand halten. Der Mann..., Michael Höntsch; er hat einen Krückstock und ein Sauerstoffgerät bei sich.
Ein Mann mit einer Sonnenbrille und einem Palästinenserschal geht aggressiv auf ihn zu. Dann ist eine Faust in Höntschs Gesicht zu sehen, dieser geht zu Boden und wird kurzzeitig ohnmächtig...
Die Polizei hatte zwar vor Ort die Personalien eines Palästinensers aufgenommen und ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung eingeleitet. Doch ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Hannover teilte nun WELT mit: „Das Verfahren gegen den staatenlosen 55 Jahre alten Mann wurde mangels hinreichenden Tatverdachts eingestellt, weil eine vorsätzliche Körperverletzung nicht nachgewiesen werden konnte.“...
Seine Schwiegertochter soll eine Geldbuße zahlen
Höntschs Schwiegertochter Rebecca Seidler war bei dem Vorfall dabei und wurde Anfang September mit einer Geldbuße in Höhe von 128,50 Euro belegt. Ihr wird vorgeworfen, eine nicht angezeigte Versammlung unter freiem Himmel durchgeführt und damit eine Ordnungswidrigkeit begangen zu haben...
13. September 2022 "achgut.com"
Allein unter Gedenk-Antisemiten
...Das deutsche Judentum aber ist tot. Es wird nur noch mit Schweigegeldzahlungen an Fake-Juden und Gedenkzeremonien für Zeitzeugen künstlich am Leben gehalten...
...Wie geht es einer Jüdin in Deutschland, in dem Gemenge aus Erinnerungswahn und Erlösungswunsch? Eine gecancelte Jüdin, mit ständigen Auswanderungsgedanken nach Israel, berichtet aus dem Inneren der „Gedenkkultur“...
Von der Erinnerungsmaschinerie eiskalt ignoriert
Wenn die deutsche Gedenkszene der Jude von heute ist, wie mein jüdischer Bekannter feststellt, da sie sich so perfekt in die Juden von damals hineinversetzen können, dann müssen zwangsläufig die heutigen Juden die Deutschen von damals sein. In jahrzehntelanger Praxis wachsen die Animositäten gegen Israel und gegen Nachfahren von Juden, die es wagen, den Hass auf Israel anzuprangern. Die Gedenkbranche ist der Geburtshelfer der neuen Protagonisten zukünftiger Feindlichkeit gegen den jüdischen Staat...
Auf der Straße unsichtbare Juden...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
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