Jean Paul Sartre: „Der Antisemitismus ist die Furcht vor dem Menschsein“
 
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25. Januar 2021 "MZ-Münstersche Zeitung"
Eklat bei konstituierender Sitzung
Antisemitische Beleidigungen im Studierendenparlament
...Bei der konstituierenden Sitzung des 63. Studierendenparlamentes der Universität Münster ist es zu antisemitischen Ausfällen gekommen...
Dort füllte sich nach Darstellung der Kritischen Linken der Chat der Zoom-Konferenz mit beleidigenden, offen antisemitischen Kommentaren...
Existenzrecht Israels negiert
...“Es seien auch „Beleidigungen und antisemitische Äußerungen gefallen“...
16. Januar 2021 "newstral"
...«Judensau!» riefen die Klassenkollegen
...In Wiesendangen beschimpfen Jugendliche eine Schülerin antisemitisch und heben den Arm zum «Hitlergruss». Sie will sich das Leben nehmen und kommt in ...
16. Januar 2021 "NZZ Online - Neue Züricher Zeitung"
Gewalt gegen jüdische Schüler, Selbstzensur in der Lehrerschaft...
...Jüdische Kinder sind die Ersten, die den religiösen Hass zu spüren bekommen...
Die grosse Mehrheit hat sich aus Angst vor islamistisch motivierter Gewalt in jüdische und katholische Privatschulen zurückgezogen...
als ein Islamist den Lehrer Samuel Paty auf offener Strasse enthauptete und ein tunesischer Asylsuchender in Nizza drei Kirchgängerinnen mit dem Messer tötete...
Die Probleme, die er beschreibt, sind mittlerweile in fast allen europäischen Einwanderungsgesellschaften virulent – ansatzweise in der Schweiz, deutlich in deutschen Grossstädten wie Berlin, wo jüdische Kinder gemobbt werden und sich Jugendliche öffentlich mit Patys Mörder solidarisiert haben...
Gewalt gegen Mädchen
...Was hinter diesen «Ereignissen» steckt, realisiert der Schulinspektor erst 1996, als man ihn in Lyon auf die systematische «Ausschulung» jüdischer Schüler hinweist, die nach der Logik ihrer Peiniger für die Politik Israels büssen sollen...
Dazu gibt es Berichte von Jungen, die Mädchen und «Ungläubige» drangsalieren. Ein Lehrer berichtet, er unterrichte nur noch mit dem Koran auf dem Pult. Eine Schule im Departement Drôme verzichtet darauf, die französische Trikolore zu hissen, weil diese regelmässig verbrannt wird...
15. Januar 2021 "deutsche-wirtschafts-nachrichten"
...Mahnende Worte eines Rabbis an Europa
...Schwere Vorwürfe erhebt er gegen die deutsche Medien- und Kulturelite.
Rabbi Abraham Cooper, US-amerikanischer Rabbiner und stellvertretender Direktor des Simon Wiesenthal Centers in Los Angeles.
... schilderte Rabbi Abraham Cooper vom „Simon Wiesenthal Center“, wie die Juden in Deutschland und Europa aus verschiedenen Richtungen attackiert werden.
...
13. Januar 2021 "mena-watch"
Wie man in Deutschland moralischen Mehrwert aus der Israelkritik bezieht
...Während ein deutscher Ministerpräsident aus der geringen Impfzahl in Deutschland eine Tugend macht, indem er dem „Impfweltmeister“ Israel kurzerhand abspricht, ein Rechtsstaat zu sein, gewinnt ein deutscher Nachrichtensender moralische Überheblichkeit aus dem Vorwurf, der jüdische Staat würde es doch glatt verabsäumen, Geldgeschenke an jene seit 1994 autonome palästinensische Institution zu leisten, die wiederum Geldgeschenke an Judenmörder verteilt.
... Wenn es doch nur ein Wort für diese Geisteshaltung gäbe …
13. Januar 2021 "Presse Portal"
Polizeipräsidium Neubrandenburg
Erneut jüdische Gedenkstele in Stralsund beschmiert
...Im Zeitraum vom 12.01.2021 bis 13.01.2021 wurde die jüdische Gedenkstele im Hof des Johannisklosters in der Stralsunder Schillstraße erneut durch unbekannte Täter verunstaltet.
Diese trugen ein nicht näher bestimmbares Gebilde in roter Farbe auf das Denkmal auf, welches sich nicht entfernen ließ...
12. Januar 2021 "Saarbruecker Zeitung"
Antisemitismus-Vorwurf gegen Lieferdienst-Fahrer in Straßburg
...in Staßburg weigerte sich ein Fahrer, Essen aus zwei Koscher-Restaurans zu den Kunden zu liefern...
12. Januar 2021 "glocalist"
Antisemitismus auch in der Wirtschaftselite Deutschlands?
Der Fall Wirecard und die BaFin (english summary inside).
...Die antisemitsche Einschläge in Deutschland nehmen mehr und mehr zu und sie stammen schon lange nicht mehr vorranging aus einem rechtsextremen Milieu...
Sie sind beipielsweise deutlich wahrnehmbar bei deutschen Mainstreammedien wie bis hin bei der “deutschen Kulturelite” festzustellen; ohne damit erschöpfend die Herkunftsmilieus von Antisemitismus aufzulisten noch zu beschreiben. Nun auch innerhalb der “deutschen” Wirtschaftselite...
So fragt die WerteInitiative jüdisch-deutsche Positionen e.V. (Berlin) in ihrer aktuellen Pressemitteilung in Richtung BaFin, deren Gebahren im Zusammenhang mit dem Kriminalfall “Wirecard AG” der Bundestag aktuell untersucht. Dabei kamen Dokumente ans Licht, wonach die BaFin augenscheinlich das Gespenst einer “jüdischen Weltverschwörung” gejagt habe, statt den mutmaßlich verbrecherischen Manipulationen der “Wirecard AG” frühzeitig und energisch nachzugehen...
12. Januar 2021 "Jüdische Rundschau"
Das kleine ostasiatische Land folgt keinem der sozialistischen deutschen Polit-Rezepte
– und ist gerade deswegen so erfolgreich
und überflügelt Deutschland in immer mehr Bereichen wie Wirtschaft und Bildung.
...Im Jahr 1994 führt Deutschland 22:1 gegen Südkorea bei den scharf gesiebten PCT-Patentanmeldungen. 2019 steht es 1:1. Die Ostasiaten mit heute 50 Millionen Einwohnern haben einen damals hoffnungslos wirkenden Rückstand gegen mittlerweile 83 Millionen Deutsche furios aufgeholt...
2:1 für Südkorea
Ungeachtet ihrer Exklusivität sind selbst unter PCT-Patenten nicht alle gleich. Es gibt die respektablen, aber darüber hinaus die für die Zukunft entscheidenden. Dabei geht es um Innovationen für die – 2011 zuerst von Deutschen ausgerufene – Industrie 4.0, also um die Vierte Industrielle Revolution (4IR) beziehungsweise das Internet der Dinge. Diese Artificial-Intelligence-Anwendungen ermöglichen das Kommunizieren von Maschinen mit Maschinen und von Programmen untereinander. Das Europäische Patentamt hat für diese Nobel-Kategorie eine Sonderauswertung von knapp 40.000 der insgesamt 253.000 Anmeldungen des Jahres 2018 vorgelegt...
Akademiker verlassen Deutschland
An welcher Schraube ließe sich in Deutschland noch drehen? Der Staat könnte mehr für Forschung und Entwicklung ausgeben. Das hat er aber durchaus brav getan. Parallel zum Absinken deutscher Firmen und Städte steigt der öffentliche Mitteleinsatz zwischen 2005 und 2018 von 9,0 Milliarden auf 17,3 Milliarden Euro.
Mit insgesamt 3,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Forschung und Entwicklung im Jahr 2019 liegt man auf der Höhe Japans, allerdings hinter Südkorea (gut 4 Prozent). Wird man mit noch höheren Aufwendungen die Nase wieder vorne haben? Oder werden auch diese Mittel verpuffen? Denn wer könnte das Geld produktiv umsetzen?
Absolventen von Sozial- oder Theaterwissenschaften und so weiter für das einfallsreiche Ausgeben von einer Milliarde Euro gegen Rechte werden sich zwischen 2021 und 2024 schon finden. Aber der 4IR-Ertrag dieser Summe dürfte bei null liegen.
Man muss also den Gründen für den Aufstieg der Ostasiaten nachgehen. Bei PISA 2018 hat Südkorea unter 1.000 Fünfzehnjährigen 69 mathematisch Fortgeschrittene („level 6“), während es in Deutschland 28 sind. Bei TIMSS 2015 (S. 115), wo die Gleichwertigkeit der Talente genauer beachtet wird, sind unter 1.000 südkoreanischen Kindern 409 „advanced“, in Deutschland aber lediglich 53...
10. Januar 2021 "Jüdische Rundschau"
Wie Anetta Kahane in der DDR Juden denunzierte
...Ausgerechnet eine Denunziantin an Juden und nachweisliche Täterin der SED-Diktatur wird von unserer Politik skandalöserweise im wiedervereinigten Deutschland zur „Hüterin der Demokratie“ und „Kämpferin gegen Antisemitismus“ auserkoren – samt hoher Geldzuwendungen aus Steuermitteln. Mehr Opferverhöhnung geht nicht!...
Kurz zu Anetta Kahane, die im Figurenbestand des Merkel-Imperiums als Spezialistin für Antisemitismus geführt wird. Was sie in gewisser Weise auch ist, doch anders, als man denkt: aus dem Erfahrungsschatz einer Täterin.
Juden einer tödlichen Verfolgungsbehörde als Gegner und Staatsfeinde zu melden, ist noch mehr:
aktive Beteiligung an der Verfolgung von Juden. Genau das hat Anetta Kahane getan (zum Beispiel, als sie die Brüder Brasch bei der DDR-Staatssicherheit als „Feinde der DDR“ denunzierte, Klaus Brasch nahm sich wenig später das Leben).
Es gehört zu den Schandflecken der sonst segensreichen Geschichte der Juden in Deutschland, dass es jüdische Denunzianten gab, wie die Gestapo-Spitzel Stella Goldschlag und Rolf Isaaksohn, die in Berlin versteckte Juden aufspürten. Oder später in der DDR, wo die Denunziation aus politischen Gründen erfolgte, etwa, wie die durch Anetta Kahane, als Feind des Staates. Ausgerechnet diese Spezialistin wurde von der Regierung Merkel ausgesucht, die Deutschen über Antisemitismus zu belehren.
Eine der vielen grotesken Personalien im schrägen Reich der Kanzlerin...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
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