'Der Antisemitismus ist die Furcht vor dem Menschsein.' Jean Paul Sartre
 
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20. August 2019 "Augsburger Allgemeine"
Juden in Augsburg fühlen sich unsicher
...Juden in Augsburg fühlen sich unsicher, sagt der Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde. Die Situation habe sich verändert. Nicht nur einige Flüchtlinge brächten ihren Hass "im Koffer" mit...
20. August 2019 "TELEPOLIS"
"Lupenreiner Antisemitismus"
...Wie nach einer Intervention der Bild-Zeitung zuerst das Auswärtige Amt einknickte und dann die Deutsche Welle sich selbst zensierte...
Der Streit um den Iran bleibt einer der brisantesten Konflikte der Weltpolitik. Vordergründig geht es um Atomwaffen, Terrorismus und Menschenrechte, hintergründig um Öl und regionale Vorherrschaft. Israel und die USA agieren als die großen Gegenspieler des Iran, Deutschland laviert...
Alles begann Anfang des Jahres, als die Regierungen Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens gemeinsam eine Clearingstelle gründeten mit dem Zweck, europäischen Firmen weiterhin Geschäfte mit dem Iran zu ermöglichen...
19. August 2019 "mena-watch"
Skandal: Antisemitinnen dürfen nicht nach Israel!
...Rashida Tlaib und Ilhan Omar dürfen in Israel nicht die Zerstörung des jüdischen Staates propagieren. Was für ein Skandal...
Bei alldem bleibt ein Punkt außer Acht: Antisemitismus hängt nicht davon ab, was Juden tun oder lassen. Der antisemitische Furor hat sich noch nie von irgendeiner Form jüdischen „Wohlverhaltens“ aufhalten lassen. Das Gerücht über Israel ist der gesellschaftlich akzeptierte Antisemitismus der Gegenwart. Und nichts, was Israel tut, kann dagegen etwas ausrichten. Denn für die Israelgegner ist nicht Israels Regierung das Problem, sondern seine Existenz...
Um es in den Worten der BDS-Bewegung zu sagen, konkret in jenen von Omar Barghouti, Mitbegründer und Leitfigur:
„Ein jüdischer Staat in Palästina, in welcher Form oder Gestalt auch immer, kann nur gegen die Grundrechte der einheimischen palästinensischen Bevölkerung verstoßen und ein System der Rassendiskriminierung fortsetzen, dem man sich kategorisch entgegenstellen sollte. … Entschieden widersetzen wir uns einem jüdischen Staat in irgendeinem Teil von Palästina. Kein Palästinenser – kein vernünftiger Palästinenser, nicht einer, der sich selbst verkauft hat – wird jemals einen jüdischen Staat in Palästina akzeptieren.“...
19. August 2019 "mena-watch"
Moderne Sklaverei: Gastarbeiter in Katar
...Streiks sind ein seltenes Ereignis in dem Emirat, in dem 2,6 Millionen Menschen leben – 300.000 katarische Bürger und 2,3 Millionen Ausländer, zumeist Gastarbeiter...
Der Ausstand und die Proteste richteten sich gegen die üblen Arbeitsbedingungen, u.a. auf den Baustellen für die Fußballweltmeisterschaft 2022. Tausende hätten an zwei Demonstrationen teilgenommen, schrieb die britische Tageszeitung Daily Telegraph, die als eine der wenigen großen westlichen Zeitungen darüber berichtete. Mit den Protesten wollten die Arbeiter darauf aufmerksam machen, dass viele von ihnen seit Monaten keinen Lohn erhalten haben, zudem richteten sie sich gegen die Arbeitsbedingungen...
17. August 2019 "mena-watch"
Deutschlands leere Rituale der Antisemitismusbekämpfung
...Dazu gehört auch das Benennen und Bestrafen antisemitischer Aktivisten. Aufgrund nachweislich eigener Erfahrungen sagt die Mehrheit der deutschen und westeuropäischen Juden, die bereits beschimpft, körperlich oder ‚nur‘ mündlich bedroht wurden: Die meisten antisemitischen Aktionen würden Muslime ausführen, gefolgt von Linken und dann Rechten. (…)
Zynisch oder zumindest doppelzüngig ist jene Solidarität mit Juden, angesichts des deutschen Abwiegelns gegenüber dem Iran. Dessen Führung verkündet jahraus-jahrein, das ‚zionistische Gebilde‘, also Israel, von der Landkarte tilgen zu wollen...
16. August 2019 "n-tv.de"
Israel-Tweet von ARD-Chefredakteur kritisiert
...Mit einem israelkritischen Tweet hat ARD-Chefredakteur Rainald Becker eine lebhafte Diskussion ausgelöst. "Israel wird immer mehr zum Büttel der USA!", twitterte Becker am Donnerstagabend...
Einige Twitter-Nutzer unterstellten Becker daraufhin Antisemitismus. Becker wies den Vorwurf der Judenfeindlichkeit zurück. "Kritik an Israel oder an israelischer Politik hat nichts, aber auch gar nichts, mit Antisemitismus zu tun", sagte er der Deutschen Presse-Agentur...
15. August 2019 "rbb24"
Brandenburger Juden klagen über subtilen Antisemitismus
...In Brandenburg hat es in den vergangenen fünf Jahren fast 500 antisemitische Vorfälle gegeben. Das geht aus einer Studie hervor, die am Donnerstag vorgestellt wurde. Juden in Brandenburg berichten zudem von oft unterschwelligem Antisemitismus...
15. August 2019 "n-tv.de"
CDU-Politiker machen Front gegen Schächten
...Niedersachsens CDU-Fraktion will das Schächten auch in Ausnahmefällen verbieten lassen, weil das Schlachtvieh dabei grundlos leiden müsse...
Die niedersächsische CDU-Landtagsfraktion hatte zuvor ein Verbot des Schächtens ohne vorherige Betäubung der Schlachttiere gefordert. In dem Beschluss heißt es, das Landesagrarministerium werde aufgefordert, ein solches Verbot in die Wege zu leiten...
14. August 2019 "BILD"
Die doppelzüngige Solidarität von Anti-Antisemiten
Zynisch oder zumindest doppelzüngig ist jene Solidarität mit Juden, angesichts des deutschen Abwiegelns gegenüber dem Iran. Dessen Führung verkündet jahraus-jahrein, das „Zionistische Gebilde“, also Israel, von der Landkarte tilgen zu wollen. Das deutsche Appeasement gegenüber dem Iran wird von den drei letzten Außenministern personifiziert: Steinmeier, Gabriel, Maas. Ist das Solidarität mit Juden? Oder will man für diese Doppelzüngigkeit nur den Koscher-Stempel von Juden?...
...Unbeeindruckt von Solidaritätsgebeten, Massenkundgebungen, Demonstrationen, Mahnwachen oder Lichterketten lassen sich Antisemiten und andere Menschenfeinde nicht von ihren Hass-Gedanken und Taten abbringen. Egal ob Muslime, Linke oder Rechte...
Die meisten Teilnehmer jenes Solidaritätsgebetes waren Nichtjuden. Als Hauptredner sprach Bundesaußenminister Heiko Maas. Wie gesagt: Solidarität tut gut und tut not. Das ist die eine Seite der Medaille.
Zur zweiten Seite der Medaille: Wenn man weiß, dass unter den Teilnehmern des Solidaritätsgebets auch solche dabei waren, die tagaus-tagein, mittelbar die antizionistisch-antiisraelisch-antisemitische BDS-Bewegung unterstützen oder BDS verniedlichen, wundert man sich gar sehr...
Statt seiner Herr zu werden und politisch massiv gegenzusteuern, wird staatlicherseits mit Wort-Ritualen gebetsmühlenartig gegengesprochen. Phrasen statt Politik...
Zynisch oder zumindest doppelzüngig ist jene Solidarität mit Juden, angesichts des deutschen Abwiegelns gegenüber dem Iran. Dessen Führung verkündet jahraus-jahrein, das „Zionistische Gebilde“, also Israel, von der Landkarte tilgen zu wollen. Das deutsche Appeasement gegenüber dem Iran wird von den drei letzten Außenministern personifiziert: Steinmeier, Gabriel, Maas. Ist das Solidarität mit Juden? Oder will man für diese Doppelzüngigkeit nur den Koscher-Stempel von Juden?...
14. August 2019 "Hamburger Abendblatt"
Antisemitischer Angriff in Berlin - Opfer im Karankenhaus
...Berlin. Wieder hat es in Berlin eine antisemitische Attacke gegeben...
In Berlin haben zwei Angreifer einen 55-Jährigen von hinten zu Boden gestoßen...
Der 55-Jährige war nach eigener Schilderung gegen 16 Uhr zu Fuß am Stuttgarter Platz unterwegs. Dass er jüdischen Glaubens ist, soll an seiner Kleidung ersichtlich gewesen sein. Eine von zwei hinter ihm laufenden Personen habe ihn plötzlich in den Rücken gestoßen, so dass er stürzte. Die Angreifer flüchteten...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
² Die Suche wird in allen vorhandenen Jahrgängen durchgeführt.
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