"Der Antisemitismus ist die Furcht vor dem Menschsein." Jean Paul Sartre
 
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21. Januar 2020 "Israel heute"
2019 wurden 560 Terroranschläge vereitelt
...Der Chef des Schin Bet, Nadav Argaman (im Bild), legte nun einen Bericht über die Arbeit seiner Organisation im letzten Jahr vor, in dem er angab, dass man in diesem Zeitraum über 560 Terroranschläge vereitelt habe, darunter 10 Selbstmordattentate, vier versuchte Entführungen und über 300 Angriffe mit Feuerwaffen...
Diese Zahlen liegen über denen von 2018, als der Geheimdienst etwa 500 Terroranschläge verhindern konnte...
20. Januar 2020 "Israel heute"
„Tötet jeden amerikanischen Soldaten im Nahen Osten“
...Dieser brandaktuelle Aufruf von Hassan Nasrallah, dem Kopf der schiitischen Hisbollah-Miliz im Libanon an der Grenze zu Nord-Israel, darf nicht unbeantwortet bleiben...
“Tod für Amerika”
Seine aktuelle Kampfansage gegen die Amerikaner und ihre Präsenz im Nahen Osten folgte direkt auf die Tötung Soleimanis, dem Führer der iranischen Al-Quds Kräfte. Nasrallah war über die Tötung seines Terror-Freundes aufgebracht und sogar traurig. In seiner Rede betonte er, dass ein Schuh von Soleimani mehr wert sei, als die Köpfe Trumps und der gesamten US-Regierung. Dann verpflichtete er sich einer „gerechten Rache“ und rief zum „Tod für Amerika“ auf. Seine Vorstellung einer „gerechten Rache“ entspricht, den „amerikanischen Militärbasen im Nahen Osten Schaden zuzufügen, darunter auch den amerikanischen Kriegsschiffen, jedem Soldaten und jedem amerikanischen Amtsträger in der Region“...
19. Januar 2020 "idowa"
Antisemitismus-Vorfall bei Fahrbereitschaft des Kanzleramts
...Laut "Bild am Sonntag" wandte sich vor einem Jahr ein aus dem Libanon stammender Mann jüdischen Glaubens an Klein.
Er berichtete ihm, mehrere Kollegen in der Fahrbereitschaft hätten ihn unter anderem als "Judensau" und "Kanake" bezeichnet.
Kleins Sprecherin bestätigte den Vorgang.
Welche Konsequenzen im Kanzleramt gezogen wurden, ist dem Bericht zufolge offen. Der Betroffene soll nicht mehr im Kanzleramt arbeiten...
17. Januar 2020 "Israel heute"
Neuer Aufruf zu Gewalt:
"Notwendigkeit erlaubt das Verbotene"
„Wir müssen das Fundament Israels erschüttern“, toben Israels Friedenspartner
...In einem Interview mit dem An-Najah Kanal am 12. Dezember 2019 hat der ranghohe palästinensische Funktionär Abbas Zaki impliziert zu Terrorgewalt gegen Israel aufgerufen. Und das, obwohl die Palästinenser laut Osler Vertrag dazu offiziell verpflichtet sind, Gewalt zu vermeiden – einem Vertrag, dem sie vollends zugestimmt hatten.
Zaki wurde vom Moderator gefragt, was die Palästinenser tun sollten, falls Israel ihren Anspruch auf Jerusalem nicht stattgeben und palästinensische Wahlen dort nicht erlauben würde.
Zaki antwortete: „Wir müssen die Fundamente Israels erschüttern.“ Der Moderator hakte nach: „Wie?“
Worauf Zaki entgegnete: „Die Notwendigkeit erlaubt das Verbotene.“ Der PA-Regierungsbeamte hat hier ganz klar einen Hinweis auf die Art der Terrorgewalt geliefert, die den Konflikt nur befeuert...
15. Januar 2020 "mena-watch"
Syrischer Orden für den von Amerika getöteten Revolutionsgarden-Führer
...Wie die den iranischen Revolutionsgarden nahestehende Nachrichtenagentur Tasnim meldet, wurde dem von den USA getöteten Kommandanten der al-Quds Einheit der Revolutionsgarden, Qassem Soleimani, vom syrischen Diktator Bashar al-Assad die „höchste Ehrenmedaille des Landes verliehen“...
Qassem Soleimani befehligte in seiner Position als al-Quds-Führer u.a. die schiitischen Milizen, die in Syrien auf Assads Seite gegen die Aufständischen kämpfen und immer wieder an Kriegsverbrechen und ethnischen Säuberungen beteiligt waren.
Dementsprechend formulierte Radio Free Syria abschließend auch, dass „wir zutiefst hoffen, Assad kann den Preis persönlich an Soleimani überreichen, wenn er diesen – hoffentlich so bald wie möglich – in der Hölle wieder trifft.“...
14. Januar 2020 "TAZ"
Jüdischer Stadtrat ausgeladen
...Auf das Grußwort, das er in Vertretung des OB bei der Friedenskonferenz habe halten sollen, brauche er sich nun doch nicht vorbereiten. Er sei ausgeladen worden. „Ich war völlig perplex“, erzählt Offman, „so etwas hat es meines Wissens schließlich noch nie gegeben.“...
Es ist bereits das 18. Mal, dass die Münchner Friedenskonferenz im Februar zusammentritt. Die Veranstaltung versteht sich als Gegenprogramm zur Münchner Sicherheitskonferenz und propagiert einen „kompletten Umstieg von der militärischen zu ziviler Sicherheitspolitik“...
Offman ist Münchens einziger jüdischer Stadtrat...
Doch dann luden die Veranstalter Offman kurzerhand aus, zur großen Überraschung der Stadt. Als Begründung führte Friedenskonferenz-Organisator Thomas Rödl laut Süddeutscher Zeitung Offmans Haltung zu Israel an. Offman habe sich „offensiv und polarisierend mit politischen Gruppen und Veranstaltungen auseinandergesetzt, die die Politik der Regierung Israels kritisch beurteilen“...
14. Januar 2020 "idea.de"
Israelbezogenen Antisemitismus gibt es... in kirchlichen Gruppen
...In Deutschland breitet sich auch in kirchlichen Gruppen ein israelbezogener Antisemitismus aus. Diese Ansicht vertrat der Vizepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Abraham Lehrer (Köln), am 13. Januar vor der Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland in Bad Neuenahr...
14. Januar 2020 "tachles - das jüdische Wochenmagazin"
Jüdische Touristen bei Handgemenge verletzt
...Vier jüdische Touristen wurden am letzten Freitagabend bei einem gewalttätigen Handgemenge mit nichtjüdischen Einheimischen in der ukrainischen Stadt Uman leicht verletzt.
Die Gewalt brach zwischen den vier Touristen und rund 30 Männern aus, von denen einige mit Schlagstöcken bewaffnet waren. Angefangen hatte es mit einem Disput zwischen einem jüdischen Mann und einem Nichtjuden.
Beide riefen nach und nach Unterstützung aus ihrer Seite zur Hilfe. Auch die Polizei erschien auf der Stelle, doch war zunächst nicht bekannt ob sie Verhaftungen vorgenommen haben.
Rund 40000 Juden aus Israel und anderen Ländern kommen jedes Jahr zum jüdischen Neujahrsfest nach Uman, um an der Grabstätte des Rabbi Nachman zu beten...
14. Januar 2020 "Der Spiegel"
Islamisten sollen Synagoge ausgekundschaftet haben
...Die Polizei hat in vier Bundesländern Razzien wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat durchgeführt...
Mehreren Tatverdächtigen tschetschenischer Abstammung werde vorgeworfen, "Örtlichkeiten für einen etwaigen späteren islamistisch motivierten Anschlag ausgespäht zu haben", hieß es in einer gemeinsamen Mitteilung von Polizei und Generalstaatsanwaltschaft in Berlin...
Nach SPIEGEL-Informationen hatten mehrere tschetschenisch-stämmige Islamisten womöglich eine Synagoge in Berlin im Visier. Ende September sollen sie die Neue Synagoge in Berlin-Mitte ausgekundschaftet und Videoaufnahmen des Gebäudes gefertigt haben...
13. Januar 2020 "Israel heute"
Iran verlangt von Studenten, auf die Israel-Flagge zu treten
...Das islamische Regime im Iran möchte sein Volk überzeugen, dass Israel neben den Vereinigten Staaten der größte, böse Feind ist...
Das Regime platzierte oft große US- und israelische Flaggen auf stark frequentierten Fußwegen. Dies würde es Passanten ermöglichen, ihren Hass auf den Großen und den Kleinen Satan zum Ausdruck zu bringen, ohne ihren Alltag zu stören. Multitasking!...
An einer iranischen Universität jedoch verweigerten die meisten Studenten die Gelegenheit, die US-amerikanische und die israelische Flagge mit Füßen zu treten...
srael und der Iran waren vor der Machtübernahme der Mullahs gute Freunde and viele Iraner wissen sehr gut, dass sie im Grunde überhaupt keine Probleme mit Israel haben...

¹ Die vollständigen Texte sind auf den Internetseiten (Archiv) entsprechender Zeitungen zu finden.
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